Laufende Supervisionsgruppe online
Laufende Supervisionsgruppe online
Beschreibung
Supervision dient der Reflexion der eigenen beruflichen Tätigkeit mit dem Ziel, die eigene Handlungsfähigkeit und die professionelle Qualität der Arbeit sicherzustellen oder zu verbessern.
Themen umfassen etwa die Rahmenbedingungen der Arbeit (gesellschaftlich / institutionell), die konkreten Aufgabenstellungen, die beruflichen "Rollen", die Reflexion von persönlichen Anteilen und ein vertiefendes Verständnis des Beziehungsgeschehens zwischen mir und Klient:innen sowie auch die Besprechung von Fällen und Teamdynamiken.
Gemeinsam soll ein Prozess der Bedeutungserweiterung initiiert werden, um passende Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Themen zu finden.
Die Gruppe ist offen; um zeitgerechte Anmeldung wird ersucht. Der Link sowie eine Honorarnote je Termin wird nach Anmeldung zeitnah vor Beginn zugesendet.
Leitung
Psychotherapeut, Organisationsberater, Supervisor und Coach (ÖVS). Arbeitsschwerpunkte: Authentizität, Angst, Ohnmacht, Personal- und Organisationsentwicklung, Gruppen und Teams, Führung, Management, Lehrtätigkeit in Supervisionslehrgängen, Ausbilder der APG•IPS, www.begegnen.net, www.tao.co.at, Linz.
Zeiten
- Mo, 16. Februar 2026 17:15–18:45
- Mo, 16. März 2026 17:15–18:45
- Mo, 13. April 2026 17:15–18:45
- Mo, 4. Mai 2026 17:15–18:45
- Mo, 18. Mai 2026 17:15–18:45
- Mo, 1. Juni 2026 17:15–18:45
- Mo, 22. Juni 2026 17:15–18:45
- Mo, 13. Juli 2026 17:15–18:45
- Mo, 14. September 2026 17:15–18:45
Veranstaltungsort
Kosten
pro Termin Honorarnote wird je Termin versendet. Eingang des jeweiligen Betrages bis spätestens einen Tag vor dem Termin. Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Anrechenbar für
Jeweils 2 Arbeitseinheiten
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- WGA: Supervision
- WGP: Supervision
- PROP: Supervision
- FSP: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
pro Termin bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Diversity Workshop
Diversity Workshop
Beschreibung
Der Verein APG•IPS lädt zu einem zweitägigen Workshop zum Thema Diversität ein. Die Veranstaltung wird gemeinsam von den Sektionen „Institut“ und „Akademie“ getragen und ermöglicht. Eingeladen sind alle ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder des Vereins APG•IPS, einschließlich Ausbildungsteilnehmer:innen, Ausbilder:innen und ordentliche Mitglieder.
Im Zentrum steht Diversität, ein Begriff, dessen Bedeutung wir uns jenseits von Schlagworten, aus theoretischer Perspektive sowie ganz persönlich und praktisch aus unserer Erfahrungswelt annähern wollen.
Der erste Tag umfasst drei inhaltliche Impulse: eine allgemeine Einführung in das Thema Diversität, einen Vortrag zu Diversität im gesellschaftlichen Kontext sowie einen Beitrag aus personzentrierter Perspektive.
Als Vortragende konnten wir gewinnen:
Mag.a Claudia Lo Hufnagl http://www.lohufnagl.at/
Mag.a Fanny Müller-Uri https://www.d-arts.at/angebote/fanny-mueller-uri
Dr.in Katharina Fischer, Ausbilderin APG•IPS https://www.apg-ips.at/personen/1083
Nach jedem Input wird es die Möglichkeit zum Austausch in Dialogrunden geben.
Der zweite Tag ist als Open-Space-Format gestaltet, in dem Themen und Anliegen aus dem Kreis der teilnehmenden Personen eingebracht werden können. Der Rahmen soll ermöglichen, die aktuelle Situation im Verein, Erfahrungen und Dynamiken sichtbar und besprechbar zu machen.
Ziel ist es, die Dialogfähigkeit innerhalb des Vereins zu stärken sowie Spannungsfelder und Divergenzen offen zu thematisieren, ohne die wertschätzende Beziehung aufzugeben. Dabei wollen wir sowohl biografische Unterschiede als auch bestehende Strukturen reflektieren, um eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit in Ausbildung und Verein zu finden und weiterzuentwickeln.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis Arbeitsschwerpunkte: Angst, Depression, Scham- und Schuldthematik, Beziehungsthemen, Persönlichkeitsentwicklung Arbeit mit Gruppen und Paaren, div. Seminartätigkeiten Forschung zum Thema: Alexinomie (Hemmung, Namen auszusprechen) - in Kooperation mit Psychologen der Sigmund Freud Universität Wien Juristin
(sie/dey) Personzentrierte Psychotherapeut*in in Ausbildung unter Supervision. Arbeitsschwerpunkte: Geschlechteridentität, Rassismuserfahrungen, Diskriminierung, Trauer, Trennung. Gründerin und Leiterin der Integrationswerkstatt seit 2016, Lektor*in an der FH WKO. (www.entwicklungsraum.at)
Zeiten
- Sa, 22. August 2026 10:00–18:00
- So, 23. August 2026 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- keine
Anrechenbar für
- nur Teilnahmebestätigung – 0 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 15. Juni 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Sexualität(en)
Selbsterfahrungsgruppe
Sexualität(en)
Selbsterfahrungsgruppe
Beschreibung
Sexualität ist Begegnung. Ich gehe in Beziehung - mit mir selbst oder mit (einer) anderen Person(en).
Wer bin ich als sexuelle Person?
Wie erlebe ich meine Sehnsüchte, mein Verlangen, mein Begehren?
Was bedeutet für mich erfüllte Sexualität?
In welchen Beziehungsform(en) kann ich meine Sexualität leben?
Bei diesem Wochenend-Encounter kann es unter anderem gehen um:
Lust, Erotik, Sex, Leidenschaft, Attraktivität, Nähe, Grenzen, Identität, Scham, (Selbst-) Befriedigung, Bedürfnisse, Wünsche, Vertrauen, Individualität, Freiheit, (Ver-)Bindung, Aggression,….
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien, Gruppenpsychotherapeutin (PP), Supervisorin (systemisch), Sexualtherapeutin, Delegierte für Fortbildung im APG•IPS, Institutsleiterin APG•IPS, Mitglied im Encounter Organisationsteam PCE Europe, Arbeitsschwerpunkte: Paartherapie, Partnerschaften und neue Beziehungsformen, Sexualität, ADHS bei Erwachsenen, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung.
Zeiten
- Fr, 28. August 2026 17:00–21:00
- Sa, 29. August 2026 10:00–18:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung
- PROP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 17. Juli 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Reflexionstage in Linz
Reflexionstage in Linz
Beschreibung
In dieser Kleingruppe nehmen wir uns Zeit für Reflexion über Arbeit, Ausbildung, Neuorientierung, Praktikum, persönliches Wachstum oder Themen, die den Teilnehmer:innen am Herzen liegen.
Leitung
Mag., Msc, Betriebswirtin, Übersetzerin, Autorin, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach, Mediatorin. APG• IPS Linz.
Zeiten
- Sa, 29. August 2026 10:00–17:30 (Termin 1)
- Sa, 17. Oktober 2026 10:00–17:30 (Termin 2)
- Sa, 30. Jänner 2027 10:00–17:30 (Termin 3)
- Sa, 3. April 2027 10:00–17:30 (Termin 4)
- Sa, 5. Juni 2027 10:00–17:30 (Termin 5)
Veranstaltungsort
Kosten
Kostenbeitrag pro Termin
Anrechenbar für
Jeweils 8 Arbeitseinheiten
- PROP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
- PROP: Selbsterfahrung
- FSP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Laufende Online-Selbsterfahrungsgruppe
Laufende Online-Selbsterfahrungsgruppe
Beschreibung
Wir begegnen einander im einfühlenden, wertschätzenden und kongruenten Setting einer personzentrierten Selbsterfahrungsgruppe – und zwar in einem fortlaufenden Prozess. Die Gruppe bietet Raum, mehr über eigene Möglichkeiten und Grenzen in der Begegnung mit anderen zu erfahren, Neues zu entdecken, auszuprobieren und zu reflektieren. Ein laufender Einstieg – unter der Voraussetzung an mind. 3 aufeinander folgenden Terminen teilzunehmen – ist möglich. 3 Arbeitseinheiten pro Termin; die Gruppe findet weitgehend 14-tägig (Donnerstag 17.00-20.30) statt. ANMELDUNGEN SIND FORTLAUFEND MÖGLICH.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
(keine Pronomen) personzentrierte Psychotherapie in freier Praxis in Wien und Villach; Einzeltherapie, Gruppen. Arbeitsschwerpunkte: LGBTQIA* Themen, Neurodivergenz, Trauma, Gruppen, Encounter, körperlicher Ausdruck, Aufstellungen.
Zeiten
- Do, 3. September 2026 17:00–19:30
- Do, 17. September 2026 17:00–19:30
- Do, 1. Oktober 2026 17:00–19:30
- Do, 22. Oktober 2026 17:00–19:30
- Do, 5. November 2026 17:00–19:30
- Do, 19. November 2026 17:00–19:30
- Do, 3. Dezember 2026 17:00–19:30
- Do, 17. Dezember 2026 17:00–19:30
- Do, 7. Jänner 2027 17:00–19:30
- Do, 21. Jänner 2027 17:00–19:30
- Do, 4. Februar 2027 17:00–19:30
- Do, 18. Februar 2027 17:00–19:30
- Do, 4. März 2027 17:00–19:30
- Do, 1. April 2027 17:00–19:30
- Do, 15. April 2027 17:00–19:30
- Do, 29. April 2027 17:00–19:30
- Do, 13. Mai 2027 17:00–19:30
- Mi, 26. Mai 2027 17:00–19:30
- Do, 10. Juni 2027 17:00–19:30
- Do, 24. Juni 2027 17:00–19:30
Veranstaltungsort
Kosten
60,00 (3 EH) pro Termin; Minimumteilnahme: 3 aufeinanderfolgende Termine; fortlaufende Anmeldung möglich
Anrechenbar für
Jeweils 3 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- PROP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
Beschreibung
Im Zentrum dieses Seminars steht eine intensive Auseinandersetzung mit dem personzentrierten Beziehungskonzept.
Jeder der drei Abende wird einer der drei Grundhaltungen (Empathie, Akzeptanz, Kongruenz) gewidmet.
Zusätzlich werden die sechs Grundbedingungen der Personzentrierten Psychotherapie besprochen.
Persönliche und berufspraktische Erfahrungen und theoretische Reflexion werden miteinander verknüpft.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Di, 8. September 2026 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Mi, 9. September 2026 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Do, 10. September 2026 17:00–21:00 (online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 28. Juli 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Laufende Supervisionsgruppe mit den Supervisor:innen der Akademie
Laufende Supervisionsgruppe mit den Supervisor:innen der Akademie
Beschreibung
Die Supervisionsgruppe bietet die Möglichkeit, sich mit Aspekten des eigenen beruflichen Handelns zu beschäftigen.
Hierdurch ergeben sich neue Perspektiven, andere Verstehenszugänge und Lösungsansätze.
Durch die Unterschiedlichkeit der teilnehmenden Personen und Supervisor:innen eröffnen sich vielfältige Zugänge personzentrierten Arbeitens und Denkens.
Die Gruppe ist offen.
Wir bitten um zeitgerechte Anmeldung (Anmeldefrist bis 7 Tagen vor Termin).
Leitung
Zeiten
- Di, 8. September 2026 18:15–21:00 (online mit Thomas Olbrich)
- Di, 13. Oktober 2026 18:15–21:00 (im Zentrum mit Susanna Markowitsch)
- Di, 10. November 2026 18:15–21:00 (online mit Michaela Badegruber)
- Di, 15. Dezember 2026 18:15–21:00 (online mit Jasmin Novak)
- Di, 12. Jänner 2027 18:15–21:00 (im Zentrum mit Manfred F. Siebert)
- Di, 9. Februar 2027 18:15–21:00 (im Zentrum mit Peter Frenzel)
- Di, 9. März 2027 18:15–21:00 (online mit Katharina Fischer)
- Di, 13. April 2027 18:15–21:00 (im Zentrum mit Christian Korunka)
- Di, 11. Mai 2027 18:15–21:00 (im Zentrum mit Michaela Zolles)
- Di, 8. Juni 2027 18:15–21:00 (im Zentrum mit Josef Pennauer)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
€ 60,- pro Termin
Anrechenbar für
Jeweils 3 Arbeitseinheiten
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- WGA: Supervision
- WGP: Supervision
- PROP: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- FSP: Supervision
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
der:dem jeweiligen Supervisor:in; Anmeldefrist bis 7 Tage vor Termin
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
4 Tage personzentrierte Selbsterfahrung / Entscheidungs-(Auswahl-)Seminar
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
4 Tage personzentrierte Selbsterfahrung / Entscheidungs-(Auswahl-)Seminar
Beschreibung
Diese Selbsterfahrungsgruppe wird nach dem Personzentrierten Ansatz gestaltet und richtet sich an Menschen, die an Klärung und Selbstfindung im Dialog mit anderen interessiert sind.
Im Zentrum steht der Austausch über Themen, die die Gruppenteilnehmenden gerade in ihrem Leben beschäftigen, zumeist ausgelöst durch aktuelle Situationen im "Hier-und-Jetzt" der Gruppe, die Erfahrungen mit anderen Gruppenteilnehmenden oder den Leiter:innen.
Durch die Realisierung personzentrierter Prinzipien seitens der Gruppenleiter:innen ergibt sich eine differenzierte Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen und dem unmittelbar gegenwärtigen Erleben in der Begegnung. Schritt für Schritt entwickelt sich ein vielfältig in der Theorie beschriebenes, durch empirische Forschung fundiertes und in langjähriger Praxis bewährtes personzentriertes Gruppenklima, das durch Wertschätzung und damit verbundener Ermutigung zu wahrhaftiger Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen charakterisiert werden kann.
Zunehmend gelingt es, sich selbst und persönliche Lebenssituationen in einem anderen Licht zu sehen und neue bis dahin verborgene Seiten an sich selbst zu erkennen, in ihrer Bedeutung neu zu verstehen und schließlich auch schätzen zu lernen.
Damit sind die zentralen Ziele dieser Veranstaltung:
Erweiterung und Vertiefung zwischenmenschlicher Beziehungen und interpersonaler Kommunikation,
Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum durch den Erfahrungsprozess in der Gruppe.
Das Seminar gilt auch als Entscheidungsseminar für die Ausbildungen des APG•IPS, damit kann in diesem Rahmen eine Empfehlung für die Aufnahme in eine der vom APG•IPS angebotenen Ausbildungen erworben werden.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Postanschrift und Telefonnummer bekannt.
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Do, 10. September 2026 15:00–19:00
- Fr, 11. September 2026 09:00–18:30
- Sa, 12. September 2026 09:00–18:30
- So, 13. September 2026 09:00–13:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
- Auswahlverfahren – 30 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 30. Juli 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Selbsterfahrungsgruppe
Laufende, 14-tägige Selbsterfahrungs- und Encountergruppe
Selbsterfahrungsgruppe
Laufende, 14-tägige Selbsterfahrungs- und Encountergruppe
Beschreibung
Diese laufende Selbsterfahrungsgruppe soll einen kontinuierlichen Prozess für die Gruppe und für alle Teinnehmer:innen ermöglichen.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Do, 10. September 2026 18:15–20:45
- Do, 24. September 2026 18:15–20:45
- Do, 8. Oktober 2026 18:15–20:25
- Do, 22. Oktober 2026 18:15–20:45
- Do, 5. November 2026 18:15–20:45
- Do, 19. November 2026 18:15–20:45
- Do, 3. Dezember 2026 18:15–20:45
- Do, 17. Dezember 2026 18:15–20:45
- Do, 7. Jänner 2027 18:15–20:45
- Do, 21. Jänner 2027 18:15–20:45
- Do, 4. Februar 2027 18:15–20:45
- Do, 18. Februar 2027 18:15–20:45
- Do, 4. März 2027 18:15–20:45
- Do, 18. März 2027 18:15–20:45
- Do, 1. April 2027 18:15–20:45
- Do, 15. April 2027 18:15–20:45
- Do, 29. April 2027 18:15–20:45
- Do, 20. Mai 2027 18:15–20:45
- Do, 10. Juni 2027 18:15–20:45
- Do, 24. Juni 2027 18:15–20:45
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
pro Termin
Anrechenbar für
Jeweils 3 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Frauengruppe
laufende Selbsterfahrung
Frauengruppe
laufende Selbsterfahrung
Beschreibung
Wo fördert Frau-Sein Kongruenz und wo bedeutet es, im Gegenteil, ein Gefangen-sein in Zuschreibungen und Erfüllen von Erwartungen? Ein Ausloten gelingt in der Abwesenheit des anderen Geschlechts mitunter leichter. Wie leben und wie distanzieren wir uns von weiblichen Rollen, wie Tochter, Partnerin, Mutter, Großmutter, Mitarbeiterin, Vorgesetzte, ...? In welchem Kontext macht es (noch) einen Unterschied Frau zu sein? Welche Rolle spielt der - weibliche - Körper? Wie fühle ich mich 'in meiner Haut'? Leben wir weibliche Beziehungen?
Im Zentrum dieses Angebots steht Encounter (https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14779757.2019.1650814), Begegnung in der Gruppe im Sinn des personzentrierten Ansatzes. Gemeint ist damit u.a. ein tiefes Berührt-Sein von anderen, Momente von unmittelbarem Beziehungserleben, ohne Zweck oder strategischem Ziel. Derartige Begegnungen haben ein erstaunliches Potential für persönliches Wachstum. Sie entstehen durch Konzentration auf das Hier-und-jetzt, Offenheit für die eigenen und die Impulse der anderen sowie den beständigen Versuch Empathie, bedingungsfreie Wertschätzung und Kongruenz zu leben. Jede kann in jedem Moment hilfreich sein.
Ich selbst habe in Frauengruppen oft ein ungeahntes Gefühl von Mut und Freiheit erfahren. Gemeinsam mit anderen Frauen mag Raum dafür und vieles andere entstehen.
Zum Neueinstieg sind 4 Termine verpflichtend, damit ein Prozeß mit anderen entstehen kann. Dann können die Termine auch einzeln gebucht werden. Jeder weitere 4er Block ist günstiger. Ein Neueinstieg ist bei jedem Termin möglich.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Mo, 14. September 2026 16:30–21:00
- Mo, 5. Oktober 2026 16:30–21:00
- Mo, 9. November 2026 16:30–21:00
- Mo, 14. Dezember 2026 16:30–21:00
Veranstaltungsort
Kosten
€ 140,- pro Termin (Anrechenbarkeit 6 AE) 1. 4er Block € 560,- (Anrechenbarkeit 24 AE) 2. 4er € Block 460,- (Anrechenbarkeit 24 AE)
Anrechenbar für
Jeweils 6 Arbeitseinheiten
- PROP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
MMag. Sigrid Koloo: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Anmelde- & Zahlungsschluss jeweils 1 Woche vor dem Gruppentermin, bei Anmeldungen / Zahlungen nach Anmelde- bzw. Zahlungsschluss werden 10 % Aufschlag verrechnet, bei Rücktritten gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Männergruppe
Laufende monatliche Selbsterfahrungsgruppe für Männer
Männergruppe
Laufende monatliche Selbsterfahrungsgruppe für Männer
Beschreibung
Was gilt als männlich? Für wen? Was wird von mir als Mann erwartet? Was will ich als Mann? Und was will ich nicht?
Was bedeutet es jetzt und heute, ein Mann zu sein?
In diesem Encounter kann es um das Selbst- und Fremdbild, die unterschiedlichen Rollen, Funktionen als Mann aber auch um Zuschreibungen an Männer etc. gehen ...
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Do, 17. September 2026 16:30–21:00
- Do, 15. Oktober 2026 16:30–21:00
- Do, 12. November 2026 16:30–21:00
- Do, 10. Dezember 2026 16:30–21:00
- Do, 14. Jänner 2027 16:30–21:00
- Do, 11. Februar 2027 16:30–21:00
- Do, 11. März 2027 16:30–21:00
- Do, 8. April 2027 16:30–21:00
- Do, 13. Mai 2027 16:30–21:00
- Do, 17. Juni 2027 16:30–21:00
Veranstaltungsort
Heinrich-Waßmuth-Straße 4/1/5
2380 Perchtoldsdorf
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
pro Termin
Anrechenbar für
Jeweils 6 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- BGF: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung
- PROP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
"Trauma & Ich"
"Trauma & Ich"
Beschreibung
Zunächst ist uns wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Trauma-Begriff mit all seinen möglichen Prägungen nicht inflationär verwendet wird. Sondern Menschen vorbehalten ist, die tatsächlich schwer einschneidende und prägende Lebenserfahrungen hatten mit entsprechend folgenden Vulnerabilitäten und Erlebnisqualitäten, die unbeabsichtigt und oft dem Bewusstsein nicht zugänglich sind. Lebenserfahrungen in unterschiedlicher Weise und Ausprägung, die oftmals direkt oder indirekt an Nachkommende weitergegeben werden.
Eingebettet in ein personzentriertes Grundverständnis bemühen wir uns um ein breites Spektrum in der Auseinandersetzung mit eigenen prägenden Entwicklungsgegebenheiten und um ein Nachgehen unterschiedlicher Wege der Weitergabe traumatisierender Erlebensinhalte an weitere Generationen.
"Mein Trauma und ich" – woran kann ich's festmachen, inwieweit spielt mein Körper noch heute eine Rolle hinsichtlich höchst persönlicher und vergangener Überforderungserlebnisse?
Welche Sprache(n) habe ich für mich gefunden?
Was hilft in unserem personzentrierten Beziehungsangebot, um aus der Spirale der Trauma-Weitergabe auszusteigen?
Uns interessiert auch die Zukunft – wie kann mein Leben mit eigenen erlebten Traumata integrativ gelingen und wie kann mein Leben außerhalb weitergegebener Traumarollen aussehen?
In einer höchstpersönlichen Auseinandersetzung möchten wir diesen und noch weiteren Fragen nachgehen und neue Fühl- und Denkräume sowie Blickrichtungen ermöglichen.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
Psychosoziale Beraterin, Tätigkeit in freier Praxis als Beziehungscoach, Moderatorin von Gruppenprozessen, Konzeptentwicklung für Organisationsabläufe in Familienbetrieben, Teamsupervision, Gruppenleitung für Ausbildungskandidat*innen für das APG•IPS
Zeiten
- Fr, 18. September 2026 17:00–21:00
- Sa, 19. September 2026 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 7. August 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Supervisionsgruppe für Personen, die mit Kindern und/oder Jugendlichen arbeiten
Supervisionsgruppe für Personen, die mit Kindern und/oder Jugendlichen arbeiten
Beschreibung
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen umfasst ein hochkomplexes Beziehungsgeschehen.
Im Verständnis des Personzentrierten Ansatzes bedeutet dies zu verstehen, „was verstanden werden will“ (Reisel/Biermann-Ratjen, 2006).
Die Reflexion des jeweils aktuellen Beziehungsgeschehens zwischen mir und dem/der Kind/Jugendlichen/Bezugsperson ermöglicht eine relevante Balance im Beziehungsangebot sicherzustellen und/oder wiederherzustellen.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin, zertifizierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Einzeltherapie, Paartherapie, Familientherapie, Gruppen, Kinder- und Jugendliche APG.IPS, Wien
Zeiten
- Di, 22. September 2026 18:00–19:30
- Do, 22. Oktober 2026 18:00–19:30
- Di, 24. November 2026 18:00–19:30
- Mi, 16. Dezember 2026 18:00–19:30
- Di, 26. Jänner 2027 18:00–19:30
- Mi, 24. Februar 2027 18:00–19:30
- Di, 23. März 2027 18:00–19:30
- Do, 22. April 2027 18:00–19:30
- Di, 18. Mai 2027 18:00–19:30
- Do, 24. Juni 2027 18:00–19:30
Veranstaltungsort
Kosten
pro Termin
Anrechenbar für
Jeweils 2 Arbeitseinheiten
- BGF: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung
- PROP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, BItte geben Sie bei Ihrer Anmeldung den Anrechnungswunsch bekannt.
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Laufende Selbsterfahrungsgruppe OÖ
Laufende Selbsterfahrungsgruppe OÖ
Beschreibung
Laufende Selbsterfahrungsgruppe OÖ, pro Termin werden 3 AE absolviert, laufender Einstieg ist willkommen.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Mi, 23. September 2026 16:00–19:00
- Mi, 18. November 2026 16:00–19:00
- Mi, 16. Dezember 2026 16:00–19:00
- Mi, 20. Jänner 2027 16:00–19:00
- Mi, 24. Februar 2027 16:00–19:00
- Mi, 17. März 2027 16:00–19:00
- Mi, 21. April 2027 16:00–19:00
- Mi, 19. Mai 2027 16:00–19:00
- Mi, 16. Juni 2027 16:00–19:00
- Mi, 21. Juli 2027 16:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
60 Euro pro Termin, die Termine können einzeln gebucht werden.
Anrechenbar für
Jeweils 3 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Monatlicher Personzentrierter Encounter
Laufende offene Selbsterfahrungsgruppe
Monatlicher Personzentrierter Encounter
Laufende offene Selbsterfahrungsgruppe
Beschreibung
Die Gruppe ist ein Raum und eine Gelegenheit, sich mit sich selbst und Anderen auseinanderzusetzen, Anderen zuzuhören und sich selbst mitzuteilen/mitteilen zu lernen. Sie bietet die Möglichkeit, einander in einem geschützten Rahmen zu begegnen.
Die Ressourcen der Gruppe können genutzt werden, um eigene Themen besser zu verstehen, Verhalten oder neue Einstellungen in der Gruppe auszuprobieren, Erfahrungen in zwischenmenschlichen Beziehungen zu bearbeiten – sich als Person weiterzuentwickeln.
Am Ende jeder Einheit wird der Gruppenprozess auf persönlicher und theoretischer Ebene gemeinsam reflektiert, womit der Personzentrierte Ansatz erlebt und erfahren werden kann.
Die Teilnahme ist für zumindest 5 Termine verpflichtend; Einstieg ist jederzeit möglich; das Beenden der Gruppe ist nur nach den Terminen im Jänner oder Juni möglich.
Die Kosten bleiben bei durchgehender Teilnahme an der Gruppe unverändert.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Zeiten
- Fr, 25. September 2026 15:30–21:30
- Fr, 23. Oktober 2026 15:30–21:30
- Fr, 20. November 2026 15:30–21:30
- Fr, 18. Dezember 2026 15:30–21:30
- Fr, 22. Jänner 2027 15:30–21:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
€ 730,- bei Einmalzahlung für 5 Termine (Semester) oder € 150,- pro Termin
Anrechenbar für
Jeweils 7 Arbeitseinheiten
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- FSP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Persönliche und berufliche Krisen, Krisenintervention und Postventionen
Umgang mit sich und anderen in und nach Krisen
Persönliche und berufliche Krisen, Krisenintervention und Postventionen
Umgang mit sich und anderen in und nach Krisen
Beschreibung
Die Lehrveranstaltung dient zur theoretischen, selbstreflektorischen und supervisorischen Auseinandersetzung mit der Thematik „Krise“ und „Krisenintervention“.
Wir betrachten die verschiedenen Formen und Phasen von Krisen, Kriseninterventionen (Prä-Peri-Postinterventionen) und Resilienz.
Dabei liegt das Hauptaugenmerk in der Verbindung von Theorie, Handlungsmöglichkeiten und persönlichen und beruflichen Erfahrungen.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Zeiten
- Fr, 25. September 2026 15:00–20:00
- Sa, 26. September 2026 09:00–16:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- BGF: Supervision
- FSP: Supervision
- PROP: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- PROP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 14. August 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Kolloquium zur Abschlussarbeit
Kolloquium zur Abschlussarbeit
Beschreibung
Wer kennt es nicht? Am Anfang einer Reise ist man meist voller positiver Erwartungen, Energien und Perspektiven. Doch manchmal kann sich am Ende eines Weges ein etwas anderes (Gefühls-) Bild zeigen: Erschöpfung, fehlende Motivation oder einfach „keine Lust auf irgendwas“. Qualifikationsprozesse können ganz ähnlich verlaufen, weshalb sich dieses Seminar gezielt „dem Beginn, dem „Mittendrin“ oder dem Ende“ der Abschlussarbeit im Fachspezifikum widmet. Im Rahmen dieses Kolloquiums erhalten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit über ihren aktuellen Arbeitsstand zu sprechen, im kollegialen Austausch über personzentrierte Theorien und Ansätze zu diskutieren, an Themen- und Fragestellungen zu arbeiten bzw. an der allgemeinen Struktur der Arbeit zu tüfteln. Entsprechend wird es einen Wechsel aus Plenumsgesprächen und individuellen Arbeitsphasen geben, sodass jede:r Teilnehmende Raum und Zeit für die Abschlussarbeit bekommt und vielleicht auch wieder etwas neue (oder zusätzliche) Energie für die weiterführenden Schritte auf diesem Weg erfährt. Dieses Angebot richtet sich an Kandidat:innen personzentrierter Fachspezifika. Das Kolloquium wird kontinuierlich jedes Semester angeboten.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Sa, 26. September 2026 10:00–16:00
- Sa, 14. November 2026 10:00–16:00
- Sa, 17. April 2027 10:00–16:00
- Sa, 10. Juli 2027 10:00–16:00
Veranstaltungsort
Kosten
pro Termin
Anrechenbar für
- FSP: Supervision – 6 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Sicherheit ist die Intervention
Sicherheit ist die Intervention
Beschreibung
Sicherheit ist nicht nur Voraussetzung therapeutischer Prozesse - sie ist selbst wirksam.
Das Seminar beleuchtet Sicherheit als zentralen Wirkfaktor therapeutischer Prozesse im personzentrierten Ansatz. Auf Basis von Rogers, Gendlin, bindungstheoretischen Konzepten, Teilen der Polyvagaltheorie sowie traumatherapeutischen Ansätzen wird erfahrbar, wie durch Regulation, Beziehung und Selbstfürsorge ein Raum entsteht, in dem Entwicklung und Lernen in Freiheit möglich werden.
Das Seminar richtet sich an Teilnehmer*innen die ihre Unsicherheitskompetenz vertiefen und erweitern möchten.
Aufbauend auf die Erfahrung, dass Teilnehmer*innen im Zertifikatskurs bereits über ein beträchtliches Expert*innenwissen verfügen, sind Sie eingeladen, eigene Lieblingszitate, Texte oder Literaturstellen aus der personzentrierten Tradition - insbesondere Rogers, Gendlin,.. - mitzubringen, in denen Sicherheit explizit oder implizit thematisiert wird. Diese werden im Seminar aufgegriffen und in ihrer Bedeutung für das eigene therapeutische Arbeiten lebendig und erfahrbar gemacht.
Achtung! Dieses Theorieseminar kann Spuren von Selbsterfahrung enthalten!
Leitung
Psychotherapeutin in eigener Praxis (personzentrierter Ansatz), Fachspezifikum in der Vereinigung Rogerianischer Psychotherapie (VRP), Weiterbildungen in Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie sowie Sexualpsychotherapie, mehrere Ausbildungen bei unterschiedlichen Mentor*innen, SAFE-Mentorin bei Karl Heinz Brisch, derzeit in Weiterbildung in humanistischer Körperpsychotherapie (HKPT).
Zeiten
- Fr, 2. Oktober 2026 17:15–21:15
- Sa, 3. Oktober 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
LIEBE. Was sie im persönlichen Erleben bedeutet. Wie wir ihr in der Psychotherapie begegnen.
LIEBE. Was sie im persönlichen Erleben bedeutet. Wie wir ihr in der Psychotherapie begegnen.
Beschreibung
Wir beschäftigen uns in diesem Workshop mit einer der schönsten und mächtigsten – oft genug aber auch sehr schwierigen, quälenden oder überwältigenden – Emotion, die sowohl in Bezug auf die eigene Person als auch im Beziehungsgeschehen eine zentrale Rolle in vielen psychotherapeutischen Prozessen einnimmt: von der Un-/Fähigkeit, sich selbst zu lieben, über das Gelingen oder Scheitern in Liebesbeziehungen, von der Agape bis zum Eros ist Gelingen, aber auch Scheitern von Lebensentwürfen mit Liebes-/Un-/Fähigkeit verbunden. Wir stellen Bezüge zwischen unseren eigenen Praxis-/Erfahrungen und grundlegender sowie aktueller personzentrierter Literatur her.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Fr, 2. Oktober 2026 16:00–20:00
- Sa, 3. Oktober 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Wahn, Psychose, Schizophrenie zw. Erkennen (Diagnose) und Anerkennen (Personzentrierte Erklärungsmodelle & Psychotherapie)
Wahn, Psychose, Schizophrenie zw. Erkennen (Diagnose) und Anerkennen (Personzentrierte Erklärungsmodelle & Psychotherapie)
Beschreibung
Die Veranstaltung dient zur theoretischen, praktischen und reflektorischen Auseinandersetzung mit der Thematik „Wahn“, „Psychose“ und „Schizophrenie“. Wir betrachten die verschiedenen Zugänge, theoretische Modelle, Erscheinungsformen und Behandlungsarten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk in der Verbindung von Theorie mit der Reflexion von persönlichen und beruflichen Erfahrungen.
Seminarinhalte: Diverse Definitionen, allgemeine, personzentrierte und persönliche Konzepte und Theorien zu Wahn, Psychose und Schizophrenie, Perspektivenwechsel, vom Erkennen zum Anerkennen,
Empathie, unbedingte Wertschätzung, Authentizität und Beziehungsgestaltung Methoden & Medien: Fachvortrag, Fallarbeit, Reflexion, Film:
Szene-Stopp-Reaktion, interaktive Diskussionen
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Zeiten
- Fr, 2. Oktober 2026 16:30–20:30
- Sa, 3. Oktober 2026 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 21. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Bindungsstrategien und deren Auswirkungen auf die psychotherapeutische Praxis
Bindungsstrategien und deren Auswirkungen auf die psychotherapeutische Praxis
Beschreibung
Das Seminar gibt einen Überblick über die Bindungstheorie nach John Bowlby, Mary Main und Mary Ainsworth, die wichtigsten Bindungsmuster, sowie deren Entstehung, Ausprägungen in der Kindheit und im Erwachsenenleben in Form von unterschiedlichen Bindungsstrategien. In der therapeutischen Beziehung, die als Bindungsbeziehung zu verstehen ist, spielen sowohl die Bindungsstrategien der Klientinnen und Klienten als auch unsere eigene Bindungsvergangenheit eine wichtige Rolle. Im Zusammenspiel der unterschiedlichen Bindungsmuster, speziell im therapeutischen Kontext, wollen wir uns genauer der Frage widmen, welche Beziehungsangebote für den Erlebensfluss förderlich oder auch hinderlich sein können, also die Selbstexploration fördern oder aber das Bindungsverhalten aktivieren. Das Seminar bietet Raum, eigene Bindungsmuster und auch Erfahrungen mit Klientinnen und Klienten gemeinsam zu reflektieren.
Leitung
Ausbilderin im FORUM, Psychotherapeutin (Personzentrierte Psychotherapie) und Supervisorin in freier Praxis in Wien. Psychologin, Kunsthistorikerin. Arbeitsschwerpunkte: Psychosomatik, speziell Essstörungen, Trauma, Bindung
Zeiten
- Fr, 2. Oktober 2026 16:30–20:30
- Sa, 3. Oktober 2026 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.3 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
4.2. Indikation und Diagnostik
4.2. Indikation und Diagnostik
Beschreibung
Wann ist Psychotherapie notwendig und sinnvoll, welche Kriterien sind dafür maßgebend?
Was charakterisiert eine personzentrierte Diagnostik und wie unterscheidet sie sich dadurch von anderen Systemen?
Wie kann man eigene Diagnostik-Richtlinien für die Praxis entwickeln und reflektieren?
Welche Haltungen und Erfahrungen mit Diagnostik in der eigenen Praxis habe ich selbst?
Wie kann ich Diagnostik sinnvoll nutzen?
Wie arbeite ich in Institutionen und anderen „Diagnose-Welten“?
Zwischen den Diagnostik-Leitlinien für Psychotherapie des Bundesministeriums (2004), dem Klassifikationsmanual ICD-10 (WHO 1994) und der personzentrierten Theorie und Praxis von Diagnostik spannt sich ein Bogen, der an Brisanz einiges zu bieten hat. Die Diagnostik-Leitlinien versuchen, die Vielfalt der methodenspezifischen Zugänge aller in Österreich anerkannten Schulen quasi unter einen „gemeinsamen Hut“ zu bringen.
Andererseits ist der ICD-10 (international bereits ICD-11) in der Psychotherapie europaweit etabliert. Wo in diesem Spannungsbogen steht die Personzentrierte Psychotherapie mit ihrer Diagnostik aus Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung und Prozess?
Eine Literaturliste und Arbeitsmaterialien werden nach Anmeldung zugesandt.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Fr, 2. Oktober 2026 17:00–21:00
- Sa, 3. Oktober 2026 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 21. August 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Zur psychotherapeutischen Arbeit mit Selbstanteilen
Zur psychotherapeutischen Arbeit mit Selbstanteilen
Beschreibung
Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen stellt in der Personzentrierten Psychotherapie eine gut beschriebene Möglichkeit dar, um Rogers notwendige und hinreichende Bedingungen in die Praxis umzusetzen und Inkongruenzen zu beschreiben, sowie sichtbar und symbolisierbar zu machen.
Ausgehend von einem pluralistischen Verständnis von Persönlichkeit, von Rogers‘ Selbst als „fließende Gestalt“ sowie von „Konfigurationen des Selbst“ von Mearns wollen wir uns theoretisch mit Techniken des Partialisierens und der Bedeutung für die therapeutische Praxis beschäftigen.
Worin bestehen die Voraussetzungen für die praktische „Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen“? Welche theoretischen Aspekte sind dafür relevant?
Was braucht es für die praktische Anwendung?
Wie können sich Klient*innen einen Überblick über ihre innere Situation verschaffen und Selbstanteile integriert werden?
Erörtert, verglichen und auch praktisch erprobt werden Konzepte zur Arbeit mit dem Inneren Kritiker nach Gendlin, dem Inneren Team nach Schulz von Thun, Konzepte des Inneren Facilitators, sowie von Vahrenkamp & Beer, Kumbier, sowie Mearns & Thorne.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut und Supervisor in freier Praxis, Sonderpädagoge, Ausbilder und Lehrtherapeut des FORUM.
Zeiten
- Fr, 2. Oktober 2026 16:30–20:30
- Sa, 3. Oktober 2026 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Laufende Supervisionsgruppe online
Laufende Supervisionsgruppe online
Beschreibung
Supervision dient der Reflexion der eigenen beruflichen Tätigkeit, mit dem Ziel die eigene Handlungsfähigkeit und die professionelle Qualität der Arbeit sicher zu stellen oder zu verbessern.
Themen umfassen etwa die Rahmenbedingungen der Arbeit (gesellschaftlich / institutionell), die konkreten Aufgabenstellungen, die beruflichen "Rollen", die Reflexion von persönlichen Anteilen und ein vertiefendes Verständnis des Beziehungsgeschehens zwischen mir und Klient:innen sowie auch die Besprechung von Fällen und Teamdynamiken.
Gemeinsam soll ein Prozess der Bedeutungserweiterung initiiert werden, um passende Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Themen zu finden.
Die Gruppe ist offen; um zeitgerechte Anmeldung wird ersucht. Der Link zum Termin wird nach Anmeldung zeitnah vor Beginn zugesendet.
Leitung
Psychotherapeut, Organisationsberater, Supervisor und Coach (ÖVS). Arbeitsschwerpunkte: Authentizität, Angst, Ohnmacht, Personal- und Organisationsentwicklung, Gruppen und Teams, Führung, Management, Lehrtätigkeit in Supervisionslehrgängen, Ausbilder der APG•IPS, www.begegnen.net, www.tao.co.at, Linz.
Zeiten
- Mo, 5. Oktober 2026 17:15–18:45
- Mo, 9. November 2026 17:15–18:45
- Mo, 23. November 2026 17:15–18:45
- Mo, 14. Dezember 2026 17:15–18:45
- Mo, 25. Jänner 2027 17:15–18:45
- Mo, 15. Februar 2027 17:15–18:45
- Mo, 1. März 2027 17:15–18:45
- Mo, 12. April 2027 17:15–18:45
- Mo, 3. Mai 2027 17:15–18:45
- Mo, 31. Mai 2027 17:15–18:45
- Mo, 28. Juni 2027 17:15–18:45
- Mo, 12. Juli 2027 17:15–18:45
- Mo, 13. September 2027 17:15–18:45
Veranstaltungsort
Kosten
Link und Honorarnote werden je Termin zeitnah zugesandt.
Anrechenbar für
Jeweils 2 Arbeitseinheiten
- FSP: Praktikumssupervision
- FSP: Supervision
- BGF: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
- SVOE: Supervision
- WGA: Supervision
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
Thomas Olbrich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung den Anrechnungswunsch bekannt.
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Die Personzentrierte Anwendung von Kreativen Künsten im therapeutischen Kontext
Personzentrierte Kunst- und Kreativtherapie
Die Personzentrierte Anwendung von Kreativen Künsten im therapeutischen Kontext
Personzentrierte Kunst- und Kreativtherapie
Beschreibung
Die Begründerin der „Person Centred Creative Arts Therapy“ war Liesl Silverstone. Sie entwickelte in den 1980er-Jahren einen speziell personzentrierten Zugang zur Anwendung von kreativen Mitteln innerhalb eines therapeutischen Settings, ihr sogenanntes PCATS-Modell (Person Centred Art Therapy Skills). Besonders wichtig war Liesl die Unterstützung von Carl Rogers, der ihr Training als „effektiv, bereichernd und ‚neue Wege beschreitend‘“ bezeichnet hatte.
Wenn man sich auf personzentrierte Weise mit künstlerischem Schaffen auseinandersetzt, entsteht daraus ein sehr wirkungsvoller und dennoch sanfter therapeutischer Ansatz. Kunst wird als eine externalisierte Symbolisierung der inneren Welt der Klient:innen gesehen, und der Schwerpunkt des Ansatzes liegt auf dem Verständnis der persönlichen symbolischen Bedeutung des Kunstwerks sowie des Schaffensprozesses.
Liesls Zertifikats- und Diplomlehrgänge werden seit über 40 Jahren in England unterrichtet, wo auch ich mein Diplom gemacht habe. Seitdem ich selbst Ausbilderin von APCCA (Association for Person Centred Creative Arts) bin, biete ich den Zertifikatslehrgang nun auch erstmalig in deutscher Sprache an.
Das Zertifikat ist eine intensive Ausbildung, die die praktischen Fähigkeiten vermittelt, um in der therapeutischen Praxis mit kreativen Künsten personzentriert zu arbeiten. Der Kurs ist eine Mischung aus Selbsterfahrung, Theorie, gemeinsamem Austausch und dem praktischen Erlernen der therapeutischen Arbeit mit kreativen Künsten.
Die Aufnahme erfolgt nach einem Vorstellungsgespräch und idealerweise nach Besuch des Einführungskurses im September 2026 (1.,8., 15. 9. jeweils 18:30-21:00).
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Gruppenpsychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, zertifizierte Traumatherapeutin, Diplom in PCCA und Ausbilderin bei APCCA (Association for Person Centred Creative Arts), Klangtherapeutin, Ausbilderin an der Peter Hess Akademie Wien, Lektorin bei der ARGE, langjährige Arbeitsbereiche: Geriatrie, Palliativstation, Menschen mit besonderen Bedürfnissen mit Schwerpunkt Prä-Therapie. Komiteemitglied bei PCE Europe und Organisatorin der PCE Europe Encounter Group.
Zeiten
- Di, 6. Oktober 2026 18:30–21:30
- Di, 13. Oktober 2026 18:30–21:30
- Di, 20. Oktober 2026 18:30–21:30
- Sa, 24. Oktober 2026 09:30–17:30
- Di, 27. Oktober 2026 18:30–21:30
- Di, 10. November 2026 18:30–21:30
- Sa, 14. November 2026 09:30–17:30
- Di, 17. November 2026 18:30–21:30
- Di, 1. Dezember 2026 18:30–21:30
- Di, 8. Dezember 2026 18:30–21:30
- Di, 15. Dezember 2026 18:30–21:30
- Di, 22. Dezember 2026 18:30–21:30
- Di, 12. Jänner 2027 18:30–21:30
- Sa, 16. Jänner 2027 09:30–17:30
- Di, 19. Jänner 2027 18:30–21:30
- Di, 26. Jänner 2027 18:30–21:30
- Di, 2. Februar 2027 18:30–21:30
- Di, 9. Februar 2027 18:30–21:30
- Sa, 27. Februar 2027 14:00–18:00
- So, 28. Februar 2027 09:30–17:30
Veranstaltungsort
Kosten
Zahlungsbedingungen von APCCA
Anrechenbar für
- Fort- & Weiterbildung – 84 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmeldeschluss: 25. August 2026
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Zahlungsbedingungen: https://www.apcca.org.uk/ruckerstattungsrichtlinie
2.1. Persönlichkeitstheorie
2.1. Persönlichkeitstheorie
Beschreibung
Die Persönlichkeitstheorie des Personztierten Ansatzes ist 'schlank'. Nicht weil sie dünn wäre, sondern vielmehr, weil sie ein sehr hohes Abstraktionsniveau aufweist. Wir werden uns anhand von Literatur mit den Eckpunkten dieser Persönlichkeitstheorie auseinandersetzen, u.a. mit dem Stellenwert und der Definition der "Aktualisierungstendenz", mit den Konzepten von "Erfahrung", "Symbolisierung", "Selbst" und "Selbstaktualisierung" im Personzentrierten Ansatz, sowie dem personzentrierten Hintergrund von psychischer Gesundheit und Krankheit, wie sie über die Begriffe "Kongruenz" und "Inkongruenz" verhandelt werden. Dabei werden wir uns mit dem Spannungsfeld von theoretischer Abstraktion, unmittelbarer Erfahrung und praktischer Arbeit beschäftigen.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Sa, 10. Oktober 2026 10:00–19:00
- So, 11. Oktober 2026 09:00–13:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 29. August 2026
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2.2. Entwicklungstheorie
2.2. Entwicklungstheorie
Beschreibung
Erarbeitung der personzentrierten Entwicklungstheorie anhand von Literatur und Bezügen zu persönlichen und praktischen Erfahrungen.
Auseinandersetzung mit anderen Modellen und Theorien zur Erarbeitung eines personzentrierten Verständnisses von Entwicklung.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Elternberatung, Familientherapie, Supervision, Paartherapie und Coaching. Ausbilder der APG•IPS, Wien.
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Sa, 10. Oktober 2026 09:30–18:00
- So, 11. Oktober 2026 10:00–14:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Theorie-Pflicht
- KJPT: KJPT I.b
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 29. August 2026
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1.1.1. Personzentrierte Grundlagen
1.1.1. Personzentrierte Grundlagen
Beschreibung
Dieses Grundlagenseminar dient der Einführung in die Theorie des Personzentrierten Ansatzes zu Psychotherapie und Beratung und der Reflexion der eigenen Erfahrung und Theoriebildung über hilfreiche Beziehungen.
Es werden dabei die folgenden Themen behandelt:
Prinzipien personzentrierter Theoriebildung
Reflexion eigener (expliziter und impliziter) Theorien über Aspekte hilfreicher Beziehungen und deren verhaltenssignifikante Auswirkungen
Essentielle Merkmale Personzentrierter Ansätze in Psychotherapie und Beratung.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Sa, 10. Oktober 2026 09:30–18:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 10. September 2026
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5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
Beschreibung
In diesem Theorieseminar werden Bezugspunkte, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ausgewählten wichtigen anderen psychotherapeutischen Ansätzen thematisiert. Insbesondere werden Menschenbilder anderer therapeutischer Richtungen aus der Perspektive des personzentrierten Ansatzes analysiert.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mi, 14. Oktober 2026 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Do, 15. Oktober 2026 17:00–21:00 (Online)
- Fr, 16. Oktober 2026 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 2. September 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Die personzentrierte Anwendung von Kreativen Künsten im therapeutischen Kontext
Die personzentrierte Anwendung von Kreativen Künsten im therapeutischen Kontext
Beschreibung
In dieser Veranstaltung gebe ich einen Einblick sowohl in die Methode und Theorie als auch in die Fort- und Ausbildungsmöglichkeiten von „Personzentrierter Kunst- und Kreativtherapie“. Außerdem lade ich zu einer (leider nur sehr) kurzen Selbsterfahrung ein, daher bitte Papier und ein paar Stifte bereithalten.
Die Begründerin der „Person Centred Creative Arts Therapy“ war Liesl Silverstone. Sie entwickelte in den 1980er-Jahren einen speziell personzentrierten Zugang zur Anwendung von kreativen Mitteln innerhalb eines therapeutischen Settings, ihr sogenanntes PCATS-Modell (Person Centred Art Therapy Skills). Besonders stolz war Liesl auf die Unterstützung von Carl Rogers, der ihr Training als „effektiv, bereichernd und ‚neue Wege beschreitend‘“ bezeichnet hatte.
Kunst wird als eine externalisierte Symbolisierung der inneren Welt der Klient*innen gesehen, und der Schwerpunkt des Ansatzes liegt auf dem Verständnis der persönlichen symbolischen Bedeutung des Kunstwerks sowie des Schaffensprozesses.
Liesls Zertifikats- und Diplomlehrgänge werden seit über 40 Jahren in England unterrichtet, wo auch ich mein Diplom gemacht habe. Seitdem ich selbst Ausbilderin von APCCA (Association for Person Centred Creative Arts) bin, biete ich den Zertifikatslehrgang nun auch erstmalig in deutscher Sprache an.
Silverstone, Liesl (1993), Art Therapy. The Person-Centred Way. Art and the Development of the Person. London, Jessica Kingsley Publishers
Silverstone, Liesl (2009), Art Therapy Exercises. Inspirational and Practical Ideas to Stimulate the Imagination. London, Jessica Kingsley Publishers
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Gruppenpsychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, zertifizierte Traumatherapeutin, Diplom in PCCA und Ausbilderin bei APCCA (Association for Person Centred Creative Arts), Klangtherapeutin, Ausbilderin an der Peter Hess Akademie Wien, Lektorin bei der ARGE, langjährige Arbeitsbereiche: Geriatrie, Palliativstation, Menschen mit besonderen Bedürfnissen mit Schwerpunkt Prä-Therapie. Komiteemitglied bei PCE Europe und Organisatorin der PCE Europe Encounter Group.
Zeiten
- Do, 15. Oktober 2026 18:30–20:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- Fort- & Weiterbildung – 2 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
3.2. Genuine und weiterführende Beziehungskonzepte
3.2. Genuine und weiterführende Beziehungskonzepte
Beschreibung
In diesem Theorieseminar beschäftigen wir uns mit dem Schlüsselprinzip des psychotherapeutischen Prozesses im Personzentrierten Ansatz: dem Beziehungskonzept. Dabei werden wir uns mit den Schriften von Carl R. Rogers ebenso wie mit späteren Autor:innen auseinandersetzen. Vor dem Hintergrund der Literatur und der eigenen Erfahrungen mit (psychotherapeutischen) Beziehungen werden wir das von Verhältnis von Theorie und Praxis ebenso wie die je eigenen theoretischen Vorstellungen im Zusammenhang mit Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung und Begegnung beleuchten.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 16. Oktober 2026 16:00–20:00
- Sa, 17. Oktober 2026 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 4. September 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
1.2.1. Das Menschenbild im Personzentrierten Ansatz
1.2.1. Das Menschenbild im Personzentrierten Ansatz
Beschreibung
Anthropologie: Was sind die Grundlagen des humanistischen Menschenbildes?
Kommunikationstheorie: Welches sind die personalen Voraussetzungen förderlicher Kommunikation?
Allgemeine Therapietheorie: Wie kann durch Personzentrierte Beratung, Therapie und Supervision geholfen werden?
In diesem Grundlagenseminar wird der Frage nachgegangen:
Wie kann mein Verständnis von mir selbst und von anderen Menschen als Grundlage für personzentriertes Handeln weiterentwickelt und differenziert werden?
Themen sind unter anderem:
anthropologische Grundbegriffe (das personzentrierte Verständnis von Person, Begegnung, Präsenz, Dialog usw.)
dialogische, existenzielle und experienzielle Einflüsse (auf welcher Basis und wie findet Kommunikation statt?)
epistemologische Zugänge zum therapeutischen Prozess (wie findet Verstehen statt?)
motivationstheoretische Annahmen (aus welchen Beweggründen handeln Menschen?)
der Zusammenhang von Psychopathologie und Therapietheorie mit der Anthropologie
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Mo, 19. Oktober 2026 17:00–21:00 ((Przyborski))
- Mo, 9. November 2026 17:00–21:00 ((Pennauer))
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 7. September 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
„Nur“ Drama oder „doch“ Trauma? Zum personzentrierten Verständnis von Lebenskrisen
„Nur“ Drama oder „doch“ Trauma? Zum personzentrierten Verständnis von Lebenskrisen
Beschreibung
Ziel des Workshops ist es, Lebenskrisen phänomenologisch und vom PCA her zu reflektieren. Für relativ viele Klient:innen können „traumatische“ (bei näherer Betrachtung „dramatische“) Erfahrungen gleichsam ein handlungsauslösendes „Referenzproblem“ am Beginn einer Psychotherapie darstellen. Oft wird der Wunsch geäußert, dieses „Trauma“ zu bewältigen – ob nun aus eigener Motivation oder durch den Ratschlag von Anderen „unterstützt“; Traumata im eigentlichen Sinn des Begriffs hingegen kommen in Psychotherapien aber oft nur sehr zögerlich oder spät zur Sprache. Im Workshop wollen wir ein pz. Verständnis von Lebenskrisen jedweder Intensität und damit ein präziseres Verständnis von „Drama“ und „Trauma“ unter Bezug auf die Phänomenologie, die diagnostischen Kriterien und die sich daraus ableitenden Spezifika in der Gestaltung der therapeutischen Beziehung erarbeiten und reflektieren.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Fr, 23. Oktober 2026 16:00–20:00
- Sa, 24. Oktober 2026 09:00–17:00
Veranstaltungsort
Amundsengasse 2
8010 Graz
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Praktikumssupervision
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 11. September 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Praxisgruppe 2026/27
Supervision – Methodik – Praxis – Reflexion
Personzentrierte Praxisgruppe 2026/27
Supervision – Methodik – Praxis – Reflexion
Beschreibung
Die Praxisgruppe dient dem Erlernen professioneller, personzentrierter Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung und der Selbst-Überprüfung an konkreten Beispielen (Praxisreflexion).
Sie bietet vielfältige Lernmöglichkeiten für alle Aspekte der Arbeit mit verschiedenen Klient:innen(gruppen) in verschiedenen Situationen und Settings für die Kardinalfrage unserer Ausbildungen: „Wie gestalte ich hilfreiche Beziehungen?“ Sie ist das Kernstück der praktischen Ausbildung für personzentriertes Arbeiten.
Themen sind: Rahmenbedingungen, Indikation, Diagnostik, Setting, Prozessverläufe, Erstgespräche und Abschlüsse, Umgang mit schwierigen Situationen, Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und anderen Gesundheitsberufen, Dokumentation, Berichte, ethische Aspekte, Qualitätssicherung, Grenzen von Psychotherapie, u.v.m.
Es wird supervisorisch und praktisch in verschiedenen Settings (Tandem, Fish-Bowl, Reflecting-Team, etc.) und mit schriftlichen und mündlichen Fallberichten gearbeitet.
Sie ist ausschließlich Teilnehmer:innen einer IPS-Ausbildung zugänglich.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Sa, 24. Oktober 2026 09:30–18:00
- Sa, 21. November 2026 09:30–18:00
- Sa, 12. Dezember 2026 09:30–18:00
- Sa, 16. Jänner 2027 09:30–18:00
- Sa, 13. Februar 2027 09:30–18:00
- Sa, 13. März 2027 08:30–17:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Ratenzahlung nach Vereinbarung möglich.
Voraussetzungen
- Teilnahme an einer APG•IPS Ausbildung
Anrechenbar für
- FSP: Supervision-Pflicht – 50 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 12. September 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Yoga & PCA
Selbsterfahrung, Encounter, Yogapraxis
Yoga & PCA
Selbsterfahrung, Encounter, Yogapraxis
Beschreibung
Der Personzentrierte Ansatz ist ein umfassendes Prinzip für Psychotherapie sowie für alle anderen psychosozialen Felder, von der sozialen Arbeit über Bildung bis zur Führungskräfteentwicklung und in diesem Sinn eine Theorie und Praxis der Gestaltung von Beziehung zu anderen und zu sich selbst. Yoga ist ein umfassendes Prinzip spiritueller Praxis und damit ebenfalls von Beziehung zu sich selbst, zu anderen und der Welt. Dabei dient die Körperpraxis der (Persönlichkeits-) Entwicklung und ist – wie der PCA – in eine entsprechende Theorie und Philosophie eingebettet.
Diese Seminar richtet sich an Psychotherapie-Ausbildungsteilnehmer:innen, Psychotherapeut:innen, Yoga-Interessierte und Yoga-Lehrende. (Vorkenntnisse sind nicht notwendig.) Es bringt beide Ansätze in einen umfassenden Dialog, praktisch und theoretisch: Wir starten den Tag mit gemeinsamer Yogapraxis und setzen ihn mit personzentriertem Encounter fort. Abgerundet wird das Programm mit Reflexionsmöglichkeiten unserer Erfahrungen sowie der Theorie beider Welten.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Yogalehrerin, https://www.vairagya.at/vai/Home#Margit_Kapfer
Zeiten
- Fr, 30. Oktober 2026 17:00–21:00
- Sa, 31. Oktober 2026 08:00–19:00
- So, 1. November 2026 08:00–13:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 25 Arbeitseinheiten
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 18. September 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Psychotherapie mit Jugendlichen. Fallarbeit und theoretisches Verstehen
Personzentrierte Psychotherapie mit Jugendlichen. Fallarbeit und theoretisches Verstehen
Beschreibung
Die Psychotherapie bei Jugendlichen hat einige Besonderheiten, die sie von der Kinderpsychotherapie aber auch von der Therapie mit Erwachsenen unterscheidet. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Lebenswelten von Jugendlichen und werden anhand von Fallbeispielen die besondere Beziehungsgestaltung beleuchten. Wir werden uns mit hilfreichen und förderlichen Aspekten beschäftigen, die uns den Zugang zu einem Verstehen der inneren Welten der jungen Menschen ermöglichen. Besondere Beachtung verdient auch die Reflexion von möglichen Fallstricken im therapeutischen Arbeiten.
Ziel des Seminars ist es, mittels Verknüpfung der Theorie mit praktischen Beispielen und weiterführenden Übungen den Teilnehmer*innen, die therapeutische Arbeit mit Jugendlichen näher zu bringen und zu reflektieren.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis, Sonder- und Heilpädagogin, Leiterin und Lehrbeauftragte für die Weiterbildung Personzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie FORUM/ VRP
Personzentrierte Psychotherapeutin, Klinische- und Gesundheitspsychologin in freier Praxis, berufli-che Erfahrungen in unterschiedlichen Einrichtungen mit Kindern, Jugendlichen und Familien, Lehr-beauftragte für die Weiterbildung in Personzentrierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie von FORUM/VRP, Lehrtherapeutin des FORUM; Wien.
Zeiten
- Fr, 6. November 2026 16:00–20:00
- Sa, 7. November 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
30 Jahre APG•IPS
30 Jahre APG•IPS
Beschreibung
Gesellschaftliche Umbrüche im Spiegel personzentrierter Theorie und Praxis
Im stetigen Wandel und gesellschaftlichen Umbrüchen erfahren wir uns und unsere Mitwelt in vielfältigen Bedeutungszusammenhängen – vergangene Vereinsgeschichte, gegenwärtige Positionierungen und zukunftsweisende Herausforderungen. Zu einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit diesen drei Dimensionen laden wir sehr herzlich ein.
Wir freuen uns auf einen differenzierten Austausch und auf ein Sichtbarwerden von Diversität in verschiedenen Bereichen unseres privaten und beruflichen Lebens, auf ein Gefühl der Verbundenheit genauso wie auf ein Hinterfragen und Weiterentwickeln unseres personzentrierten (Beziehungs-) Verständnisses.
Zeiten
- Fr, 6. November 2026 10:00–19:00 (Gesellschaftliche Umbrüche im Spiegel personzentrierter Theorie und Praxis)
- Sa, 7. November 2026 09:30–18:30 (Gesellschaftliche Umbrüche im Spiegel personzentrierter Theorie und Praxis)
- Sa, 7. November 2026 19:30–02:00 (APG•IPS Geburtstagsparty)
Veranstaltungsort
Kosten
bis zum 30.6.2026 gilt der Early Bird Tarif von 300€ für 2 Tage sonst: Tagesticket (Freitag oder Samstag): 210€ 180€ für APG•IPS Vereinsmitglieder und APG Propädeutikumsteilnehmende Kosten ab 1.7.2026 2 Tages Ticket (Freitag und Samstag): 420€ - ohne Ermäßigung 360€ für APG•IPS Vereinsmitglieder und APG Propädeutikumsteilnehmende
Anrechenbar für
- Fort- & Weiterbildung – 20 Arbeitseinheiten
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
über den QR Code oder Link der Veranstaltung; Fragen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Die Anrechenbarkeit des Symposiums für das Zertifikatsprogramm ist nur dann möglich, wenn man bereits zum Zertifikatsprogramm zugelassen wurde.
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
In Kontakt kommen mit Menschen mit Behinderung und älteren Menschen mit kognitiven Einschränkungen durch Proutys Prätherapie
In Kontakt kommen mit Menschen mit Behinderung und älteren Menschen mit kognitiven Einschränkungen durch Proutys Prätherapie
Beschreibung
Die Prä-Therapie wurde von Gary Prouty als Weiterentwicklung des PC-Ansatzes speziell für Menschen mit geistiger Behinderung, einer schweren Psychose oder einer Demenzerkrankung entwickelt. Ziel ist es, die Kontaktfähigkeit - wieder - herzustellen und damit therapeutische Beziehungen oder Beziehungen im Allgemeinen - wieder- zu ermöglichen.
Ermöglicht wird der Kontaktaufbau durch die sog. "Kontaktreflexionen".
Ziel des Seminars ist es mittels Verknüpfung der Theorie mit praktischen Beispielen und weiterführenden Übungen den Teilnehmer*innen die Prä-Therapie näher zu bringen und Anwendungsmöglichkeiten in Arbeits- oder Praktikumskontext zu reflektieren.
Leitung
Antonia Croy Ich arbeite als Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien, bin Lehrtherapeutin der VRP und leite seit vielen Jahren die Selbsthilfegruppe „Alzheimer Austria“. In der Begegnung mit Menschen mit Demenz und Menschen mit Behinderung erlebe ich immer wieder die heilsame Wirkung von Proutys Konzept der Prätherapie.
Nach meinem Studium der Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik war ich in unterschiedlichen Institutionen tätig. Derzeit arbeite ich als Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien und NÖ, bin Lehrtherapeutin der VRP und betreue einige Teams aus Institutionen im Behinderten- und Pflegebereich supervisorisch.
Zeiten
- Fr, 6. November 2026 16:00–20:00
- Sa, 7. November 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Schützengasse 25/5
1030 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 1.5 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Implizites Wissen in der Personzentrierten Therapie
Implizites Wissen in der Personzentrierten Therapie
Beschreibung
„Implizites Wissen“ ist ein Begriff, der schon im Zusammenhang mit dem Gedächtnis des ersten Lebensjahres auftaucht, also in den ersten Stufen der Entwicklungstheorie.
Zum andern geht der Begriff auf Michael Polanyi zurück, der in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts darüber im Kontext des „personal knowledge“ geschrieben hat.
Aber eben in dieser Zeit führte auch Carl Rogers ein Gespräch mit Michael Polanyi.
Daher beschäftigen wir uns in diesem Seminar mit der Frage nach der Bedeutung des impliziten Wissens in Theorie und Praxis der personzentrierten Psychotherapie, mit „Emergenz“ und anderen relevanten Überlegungen.
Leitung
Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut in freier Praxis (Psychoanalyse/Psychoanalytische Psychotherapie, Personenzentrierte Psychotherapie), Lehranalytiker (WKPS) und Lehrtherapeut in personenzentrierter Psychotherapie (VRP), Mitglied des Psychotherapie- und Psychologenbeirats, Lehrtätigkeit am Postgraduate Center der Universität Wien.
Zeiten
- Fr, 6. November 2026 17:15–21:15
- Sa, 7. November 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Der Einsatz katathymer Bilder in der Personzentrierten Psychotherapie
Der Einsatz katathymer Bilder in der Personzentrierten Psychotherapie
Beschreibung
Die Arbeit mit katathymen Bildern ist besonders für die Arbeit mit traumatisierten bis hin zu schwer traumatisierten Klient*innen hilfreich. Innere Bilder sind aber auch sehr gut einsetzbar in Therapien mit Menschen, die an einer schweren Bindungsstörung leiden. Diese Bilder dienen sowohl der Stabilisierung als auch des Herangehens an am Rande der Gewahrwerdung liegende Inhalte. Im Wechselspiel von Theorie und Praxis, Übungen und Verdeutlichung an Fallbeispielen soll eine Brücke zwischen Personzentrierter und Katathym-Imaginativer Psychotherapie geschaffen werden.
Leitung
Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Psychotherapeutin (Personenzentrierte Psychotherapie und Katathym-Imaginative Psychotherapie) in freier Praxis, Lehrtherapeutin der VRP.
Zeiten
- Fr, 6. November 2026 16:00–20:00
- Sa, 7. November 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Angst essen Seele auf? Wenn die Angst zum Feind wird - zu einem Personzentrierten Verständnis von Angst und Angststörungen
Angst essen Seele auf? Wenn die Angst zum Feind wird - zu einem Personzentrierten Verständnis von Angst und Angststörungen
Beschreibung
Ängste gehören zu unserem Leben und treten in den unterschiedlichsten Situationen und Zusammenhängen auf. Sie sind Alarmsignal und fordern uns zur Reaktion auf. Bleibt das Angstmachende jedoch verborgen oder wird es als nicht bewältigbar wahrgenommen, kann das als sehr bedrohlich erlebt werden.
Verlustängste, Versagensangst, Angst vor Nähe, Todesangst, Eco-Anxiety könnten uns im Seminar ebenso beschäftigen wie die im ICD als psychische Störungsbilder definierten Ängste, insbesondere die Phobien inklusive der Sozialphobie, die Panikstörung und die Generalisiertete Angststörung.
Ängste sollen dabei aber nicht ausschließlich in ihren (ver)störenden Aspekten betrachtet werden, sondern auch in ihrer Bedeutung für die Selbstkonzeptentwicklung.
Ziel dieses Seminars ist es, unter Einbeziehung eigenen Erlebens und personzentrierter Therapie- und Krankheitstheorie ein Verständnis von Angst zu entwickeln.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut und Supervisor in freier Praxis, Lehrtherapeut des FORUM, Wien
Zeiten
- Fr, 6. November 2026 16:30–20:30
- Sa, 7. November 2026 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
1.1.2. Ausgewählte Schriften und biografischer Abriss
1.1.2. Ausgewählte Schriften und biografischer Abriss
Beschreibung
Dieses Seminar ist eines von vier grundlegenden Pflichttheorieseminaren.
An zwei Abenden werden grundlegende Texte von Carl Rogers besprochen.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Menschenbild von Carl Rogers auf der Basis seiner Schriften.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Sa, 7. November 2026 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
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Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 26. September 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Bedeutung von Bezugspersonen und Umfeld für Kinder und Jugendliche
Bezugspersonenarbeit in der KJPT Teil 1
Bedeutung von Bezugspersonen und Umfeld für Kinder und Jugendliche
Bezugspersonenarbeit in der KJPT Teil 1
Beschreibung
Ausgehend von einer Definition von "Bezugspersonen" wird in diesem Seminar der Bedeutung von Bezugspersonen für die Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen nachgegangen. Anhand von Texten und Fallbeispielen wird der Versuch unternommen, ein Verständnis für den theoretischen und praktischen Umgang zu diskutieren und zu entwickeln.
Leitung
Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin, zertifizierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Einzeltherapie, Paartherapie, Familientherapie, Gruppen, Kinder- und Jugendliche APG.IPS, Wien
Zeiten
- So, 8. November 2026 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
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Kosten
Anrechenbar für
- KJPT: KJPT I.c – 8 Arbeitseinheiten
- Fort- & Weiterbildung – 8 Arbeitseinheiten
- PROP: Praktikumssupervision – 0 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 27. September 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Meine Familiengeschichte.
Der "Nabel" der Persönlichkeit. Ein Selbsterfahrungsseminar.
Meine Familiengeschichte.
Der "Nabel" der Persönlichkeit. Ein Selbsterfahrungsseminar.
Beschreibung
Zentrale Frage eines jeden Selbsterfahrungsprozesses ist jene nach den in die Gegenwart hereinreichenden Auswirkungen der Vergangenheit.
Im Rahmen dieses Seminars werden wir den Fokus auf den Einfluss der „psychosozialen Mitgift“ der Herkunftsfamilien richten und ihre dynamische Verflochtenheit mit unseren persönlichen Bedeutungsgebungen reflektieren. Werden familiäre Beziehungsmuster, wie sie über Generationen gewachsen sind, klarer, dann lassen sich persönliche Interpretationen gegenwärtiger Lebenssituationen besser verstehen.
Die familienspezifischen Verarbeitungsweisen in Hinsicht auf historisch bedeutsame Ereignisse, spezifische, gesellschaftlich bedingte Rahmenbedingungen oder Schicksalsschläge, bilden tradierte Strukturen, Familiengeheimnisse, Tabus, usw. Diese erkennen zu können, erlaubt neue Perspektiven auf das eigene Selbst und vermag Entwicklungsmöglichkeiten und (Handlungs-)Spielräume zu eröffnen.
Im Vorfeld des Seminars erhalten die Teilnehmenden einige Anregungen durch Vorbereitungsaufgaben. So können sie die historische Rekonstruktionsarbeit beginnen, indem sie Gespräche mit Familienangehörigen führen, Fotos, Filme oder Dokumente sichten und entlang dieses Materials familiär bedeutsame Fakten, Erzählungen und Mythen sammeln.
Durch dialogischen Austausch in der Gruppe wird im Rahmen des Seminars ein reflexiver Raum eröffnet um:
sich Fragen nach der eigenen Gewordenheit stellen zu können,
die Primärgruppe Familie als wesentliche Komponente eigenen Erlebens ins Bewusstsein zu bringen,
mögliche konflikthafte Erfahrungen aus der Ursprungsfamilie persönlich besser zu integrieren und
aus diesen (Selbst-)Erfahrungen für zukünftige psychosoziale Arbeit lernen zu können.
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Psychologin, Psychoanalytikerin in freier Praxis. Mitglied im Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse und in der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Forschungsinteressen: Präsentative Formen der Symbolisierung, sinnliche Wahrnehmung und ästhetische Erfahrung
Zeiten
- Fr, 13. November 2026 17:30–21:00
- Sa, 14. November 2026 09:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- BGF: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 2. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
5.1. Aktuelle personzentrierte Literatur und Forschung
5.1. Aktuelle personzentrierte Literatur und Forschung
Beschreibung
Wir werden uns mit folgenden Themen beschäftigen:
Gegenwärtige empirische Forschungen zum Personzentrierten Ansatz
Aktuelle Aspekte der personzentrierten Theorieentwicklung
Persönliche Erfahrung in ihrem Verhältnis zur theoretischen Verankerung des PZA
Eigene Theorieentwicklung im Rahmen des PZA
Der Personzentrierte Ansatz entwickelt sich in Auseinandersetzung mit empirischer Forschung und ist zugleich charakterisiert durch einen innovativ-kritischen Umgang mit empirischer Human- und Sozialforschung sowie einer ständigen Weiterentwicklung und lebendigen Diskussion seiner grundlagentheoretischen Verankerung. Auf der Grundlage der Lektüre aktueller Literatur (zu Hause, jeweils zwischen den Präsenzterminen) setzen wir uns mit der Gegenwart des Personzentrierten Ansatzes in Theorie und Forschung auseinander mit dem Ziel in den State-of-the-art personzentrierter Entwicklungen einzutauchen und dabei die eigenen personzentrierten Perspektiven zu erkunden, und zwar mit der je persönlichen Erfahrung, durch die eigenständige theoretischen Reflexion sowie im Versuch, eigene Theoriebildung in Worte zu fassen bzw. diese auf ‚den Begriff zu bringen’ und sich (auch) auf schriftlicher Ebene der Diskussion zu stellen.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 13. November 2026 16:00–20:00
- Sa, 14. November 2026 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 2. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Bezugspersonen-Arbeit in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Bezugspersonen-Arbeit in der KJPT Teil 2
Bezugspersonen-Arbeit in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Bezugspersonen-Arbeit in der KJPT Teil 2
Beschreibung
Vor dem Hintergrund personzentrierter Beziehungstheorie sowie Entwicklungspsychologie wird die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit von Bezugspersonenarbeit diskutiert.
Anhand von Texten, Fallbeispielen und Rollenspiel wird die Möglichkeit geboten, die eigene Herangehensweise zur Bezugspersonenarbeit zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.
Leitung
Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin, zertifizierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Einzeltherapie, Paartherapie, Familientherapie, Gruppen, Kinder- und Jugendliche APG.IPS, Wien
Zeiten
- So, 15. November 2026 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 8 Arbeitseinheiten
- KJPT: KJPT I.f
- Fort- & Weiterbildung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 4. Oktober 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Träume – ein Spiegel der Seele?
Arbeiten mit Träumen und Traumdeutung aus personzentrierter Sicht
Träume – ein Spiegel der Seele?
Arbeiten mit Träumen und Traumdeutung aus personzentrierter Sicht
Beschreibung
Sigmund Freud hat den Traum als Königsweg zum Unbewussten bezeichnet und die Traumdeutung spielt eine zentrale Rolle in der Psychoanalyse. Der Traum wird als Wunscherfüllung und zugleich Hüter des Schlafes angesehen.
Im Personzentrierten Ansatz wird den Träumen keine so explizit wichtige Rolle zugeschrieben, trotzdem ist die Auseinandersetzung mit nächtlichen Träumen oder auch Tagträumen in psychotherapeutischen Prozessen oft relevant.
Jedenfalls haben Träume immer mit uns und unserem Leben zu tun und sind ein kreativer Ausdruck unseres Selbst. Wie können wir die eigenen Träume und die unserer Klient:innen besser verstehen?
Peter F. Schmid bezeichnete den Traum als Encounter mit sich selbst.
Carl Rogers hat uns motiviert, den „inneren Raum“ zu erforschen und so wollen wir im Seminar die Be-Deutungen von Traumbildern im Gespräch, in der Gruppe explorieren. Im gemeinsamen Assoziieren und Erkunden unserer jeweiligen inneren und gemeinsamen äußeren Symbolwelten.
Träume weisen auch eine soziale Dimension auf und wir wollen uns auch mit „social dreaming“ als Methode auseinandersetzen.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Zeiten
- Fr, 20. November 2026 17:00–21:00
- Sa, 21. November 2026 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
- BGF: Selbsterfahrung – 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung – 15 Arbeitseinheiten
- Auswahlverfahren – 15 Arbeitseinheiten
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT) – 15 Arbeitseinheiten
- PROP: Selbsterfahrung – 15 Arbeitseinheiten
- SVOE: Selbsterfahrung – 15 Arbeitseinheiten
- WGA: Selbsterfahrung – 15 Arbeitseinheiten
- WGP: Selbsterfahrung – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 9. Oktober 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
1.2.2. Ethik & Geschlecht aus personzentrierter Sicht
Personzentrierte Ethik und der Faktor Geschlecht
1.2.2. Ethik & Geschlecht aus personzentrierter Sicht
Personzentrierte Ethik und der Faktor Geschlecht
Beschreibung
In der Personzentrierten Theorie spielt das Thema Geschlecht/er so gut wie keine Rolle. In der psychotherapeutischen Beziehung treffen Menschen als Personen aufeinander, in ihrem jeweils individuellen Gewordensein und Sein: das ist die zentrale These.
In diesem Seminar soll die Bedeutung des Themas Geschlecht als Konstrukt auf der einen, als biologisch vorgegebene Bedingung des Menschseins auf der anderen Seite diskutiert werden. Was heißt es, sich einem Geschlecht zugehörig zu fühlen, welche kulturelle und gesellschaftliche Matrix liegt hinter dieser erlebten Identität, die nicht (oder doch) von der Biologie bestimmt ist.
Und was hat das alles mit personzentrierter Ethik zu tun? Wir setzen uns im Seminar mit personzentrierter Wertehaltung, den Themen Macht und Verantwortung als personzentrierte Psychotherapeut:innen auseinander und diskutieren, was all das mit Geschlecht zu tun hat.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Zeiten
- So, 22. November 2026 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 11. Oktober 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
Beschreibung
Inhalt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit personzentrierter Fachliteratur zu den Themenbereichen personzentrierte Salutogenese und Störungslehre.
Personzentrierte Erklärungsmodelle zum Gesundheitsbegriff und zur Entstehung von Störungen werden erarbeitet. Klassische Texte sowie neuere Fachliteratur und Literatur aus angrenzenden Gebieten werden bearbeitet.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 23. November 2026 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Di, 24. November 2026 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Mi, 25. November 2026 17:00–21:00 (online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 12. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Workshop Abstand und Nähe. Formen und Folgen. Personzentrierte Betrachtung inter- und intrapersonaler Aspekte
Workshop Abstand und Nähe. Formen und Folgen. Personzentrierte Betrachtung inter- und intrapersonaler Aspekte
Beschreibung
Social Media und die zunehmende Digitalisierung vieler Lebensbereiche bedingen eine Zunahme von physischem Abstand zu Anderen. Mehr Abstand zu anderen (als gewünscht oder gewohnt) war auch eine der breitenwirksamsten und irritierendsten Erfahrungen, die viele Menschen während der Pandemie gemacht haben. Intra- und interpersonalen Folgen wie Vereinzelung, Angst, Selbstvergessenheit, Empathieverlust und gesellschaftliche Spaltung verdeutlichen aber, dass Abstand bzw. Nähe als Grunddimensionen der Conditio humana vor dem Hintergrund des PCA betrachtet und eingeordnet werden können und sollen: Was bedeuten Abstand/Nähe im psychotherapeutischen Kontext, was auf zutiefst personaler Ebene und was für das Gemeinwesen sind (u.a.) Fragen, die wir im Workshop zu klären versuchen.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Fr, 27. November 2026 16:00–20:00
- Sa, 28. November 2026 09:00–17:00
Veranstaltungsort
Amundsengasse 2
8010 Graz
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- Auswahlverfahren
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 16. Oktober 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Mimik, Körpersprache und Empathie in therapeutischen Beziehungen
Mimik, Körpersprache und Empathie in therapeutischen Beziehungen
Beschreibung
Nonverbale Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil jeder therapeutischen Begegnung. Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme vermitteln emotionale Prozesse oft früher und unmittelbarer als Worte. Für Therapeut:innen kann die Wahrnehmung dieser Signale eine wertvolle Unterstützung sein, um Klient:innen differenzierter zu verstehen und empathisch auf sie einzugehen.
Das Seminar bietet einen praxisnahen und kompakten Einblick in das Themenfeld „Mimik und Körpersprache“ im therapeutischen Kontext. Ausgewählte Grundlagen der Mimikresonanz werden dabei mit personzentrierten Perspektiven auf Empathie, Beziehung und Verstehen verbunden. Im Zentrum stehen die Sensibilisierung für nonverbale Prozesse, das Wahrnehmen emotionaler Ausdrucksformen sowie deren Bedeutung für personzentrierte Beziehungsprozesse.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen:
Welche Rolle spielen Mimik und Körpersprache in der therapeutischen Beziehung?
Welche emotionalen Prozesse zeigen sich im nonverbalen Ausdruck?
Wie kann die Wahrnehmung nonverbaler Signale als Grundlage empathischen Verstehens geschärft werden?
Wie wird Empathie im personzentrierten Ansatz nach Carl Rogers verstanden? Methoden
Theoretische Impulse, gemeinsame Reflexion sowie Videoanalysen ermöglichen eine praxisnahe Auseinandersetzung mit ausgewählten Aspekten nonverbaler Kommunikation und personzentrierter Empathie.
Hinweis: Bitte wenn möglich einen Laptop mitbringen, da im Seminar mit Videoanalysen gearbeitet wird.
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Mimikresonanz-Trainer, Trainer in der Erwachsenenbildung (ISO-zertifiziert), Lehrbeauftragter an Universitäten und anderen Ausbildungsstätten für Gebärdensprachdolmetscher*innen, Dolmetscher für Österreichische Gebärdensprache (ÖGS), Deutsch und International Sign (IS), Personzentrierter Psychotherapeut (Therapie in ÖGS, IS und auf Türkisch).
Zeiten
- Fr, 27. November 2026 17:15–21:15
- Sa, 28. November 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Supervisionstag: "Wenn Geburt Spuren hinterlässt – therapeutische Kompetenz in der Geburtsbewältigung"
Supervisionstag: "Wenn Geburt Spuren hinterlässt – therapeutische Kompetenz in der Geburtsbewältigung"
Beschreibung
Dieses Seminar vermittelt Einblicke in mögliche belastende Faktoren im Zusammenhang mit Geburt und psychische Auswirkungen von belastenden Geburtserfahrungen. Dabei steht im Mittelpunkt, wie Klient:innen bei der Verarbeitung unterstützt werden können – bei typischen emotionalen Reaktionen bis zu traumatischen Verläufen. Teilnehmer:innen erhalten praxisnahe therapeutische Zugänge und Fallbeispiele, um Klient:innen vor und nach der Geburt kompetent und feinfühlig begleiten zu können.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Personzentrierte Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Fehlgeburten/Sternenkinder, Geburt, Wochenbett und Mutterschaft
Personzentrierte Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Arbeit in freier Praxis mit Erwachsenen, Babys/Kleinkindern, Familien. Schwerpunkte: Veränderungs- und Anpassungskrisen, Belastungsphänomene, Schwangerschafts-, Geburts-, Familienthemen, psychosomatische Beschwerden/ chronische Erkrankung, Verlust/Trauer, Angst, Depression, Persönlichkeitsentwicklung
Zeiten
- Sa, 28. November 2026 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- BGF: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
- SVOE: Supervision
- WGA: Supervision
- WGP: Supervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 17. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Supervisionstag: Personzentrierte Begleitung von onkologisch erkrankten Klient:innen
Supervisionstag: Personzentrierte Begleitung von onkologisch erkrankten Klient:innen
Beschreibung
Die Diagnose Krebs verändert das Leben eines Menschen von einem Moment auf den anderen und löst bei den meisten das Gefühl einer existenziellen Bedrohung aus. Tiefgreifende Ängste, Unsicherheiten, Kontrollverlust und Gefühle der Hilflosigkeit können nicht nur für die Betroffenen und Angehörigen eine große Herausforderung darstellen, sondern auch für ihre behandelnden Psychotherapeut:innen.
Die Begegnung mit schweren Erkrankungen verlangt von Therapeut:innen die Bereitschaft, im Angesicht von Ungewissheit, Trauer und Schmerz präsent zu bleiben und die betroffenen Personen durch die unterschiedlichen Krankheitsphasen zu begleiten. Gerade hier zeigt sich die Kraft des personzentrierten Ansatzes. Wir können unseren Klient:innen ein Gefühl vermitteln, dass ihnen oft während dieser schweren Lebensphase fehlt: nicht als „Fall", sondern als Mensch wahr- und angenommen zu werden – mit all seinen Ängsten und Sorgen, aber auch Ressourcen und Hoffnungen.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
PZ Psychotherapeutin, klinische Psychologin, Ausbildung in Psychoonkologie
Zeiten
- So, 29. November 2026 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- BGF: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Praktikumssupervision
- SVOE: Supervision
- PROP: Supervision
- WGA: Supervision
- WGP: Supervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 18. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Rogers – für uns und in seiner Zeit
Rogers – für uns und in seiner Zeit
Beschreibung
Rogers – Highlights, Erfolge, Neuerungen, Einbettung in seiner Zeit und Niederlagen.
Im Vordergrund dieses Seminars steht die persönliche professionelle Entwicklung Carl Rogers‘, vom interessierten Pflanzenexperimentator über den Forscher und talentierten Lehrer im psychotherapeutischen Feld bis zur grauen Eminenz in La Jolla.
Was weniger bekannt ist, sind seine Vorlieben, seine private Seite und seine persönliche Philosophie. All dem versucht das Seminar Rechnung zu tragen.
Leitung
Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut in freier Praxis (Psychoanalyse/Psychoanalytische Psychotherapie, Personenzentrierte Psychotherapie), Lehranalytiker (WKPS) und Lehrtherapeut in personenzentrierter Psychotherapie (VRP), Mitglied des Psychotherapie- und Psychologenbeirats, Lehrtätigkeit am Postgraduate Center der Universität Wien.
Zeiten
- Fr, 4. Dezember 2026 17:15–21:15
- Sa, 5. Dezember 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Psychotherapie und SPRACHE. Im eigenen Erleben und in der psychotherapeutischen Praxis: Formen und Bedeutung von Symbolisierung
Psychotherapie und SPRACHE. Im eigenen Erleben und in der psychotherapeutischen Praxis: Formen und Bedeutung von Symbolisierung
Beschreibung
Als Personzentrierte Psychotherapeut:innen sind uns die Konsequenzen von Sprachlosigkeit mehr als bewusst. In vielen psychotherapeutischen Prozessen geht es an durchaus zentraler Stelle darum, schwierig empfundenes Erleben zur Sprache zu bringen. Wie wir zu unserer/unseren eigenen Sprache/n finden und unsere Klient:innen in ihre/n Sprache/n begleiten, wird uns in diesem Workshop beschäftigen. Reflexion vor dem Hintergrund eigener Praxiserfahrung sowie grundlegender und aktueller personzentrierter Literatur.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Fr, 4. Dezember 2026 16:00–20:00
- Sa, 5. Dezember 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
ADHS bei Erwachsenen
ADHS bei Erwachsenen
Beschreibung
ADHS begegnet uns immer öfter in der psychotherapeutischen Praxis.
Nicht nur Kinder oder Jugendliche berichten von Symptomen wie tausende Gedanken im Kopf, Schwierigkeiten zu priorisieren, fehlende Konzentration, Prokrastination, u.v.m., sondern auch viele Erwachsene beschreiben solche und ähnliche Probleme und Leidenszustände in ihrem Alltag.
Betroffene berichten von großen Anstrengungen, Energieverlust und Erschöpfungszuständen.
Die Sichtweise von ADHS hat sich von einer vermeintlichen „Modediagnose“ zu einer anerkannten neurobiologischen Störung verändert.
Fortschritte in Wissenschaft und Technologie bringen neue Erkenntnisse und verbesserte Diagnosemöglichkeiten.
Die Differentialdiagnose von ADHS ist oft schwierig. Einerseits, weil einige Symptome auch bei einigen anderen krankheitswertigen Störungen (und auch ähnlich bei hochbegabten oder hochsensiblen Personen) auftreten können, andererseits weil ADHS oft nicht alleine auftritt und bei bis zu 85% der Fälle Komorbiditäten mit anderen (psychischen) Erkrankungen bestehen.
Wir möchten in diesem Seminar einen Überblick über die vielfältigen Aspekte von ADHS geben uns aber besonders mit ADHS bei Erwachsenen beschäftigen auch in Hinblick auf die besonderen Auswirkungen von ADHS bei Frauen.
Beispiele aus der Praxis und Erfahrungen der Teilnehmer:innen, beruflich wie persönlich, ergänzen die theoretischen Inhalte.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien, Gruppenpsychotherapeutin (PP), Supervisorin (systemisch), Sexualtherapeutin, Delegierte für Fortbildung im APG•IPS, Institutsleiterin APG•IPS, Mitglied im Encounter Organisationsteam PCE Europe, Arbeitsschwerpunkte: Paartherapie, Partnerschaften und neue Beziehungsformen, Sexualität, ADHS bei Erwachsenen, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung.
Zeiten
- Fr, 4. Dezember 2026 17:15–21:15
- Sa, 5. Dezember 2026 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Beziehungen und Sexualität
Beziehungen und Sexualität
Beschreibung
Sexualität hält sich nicht an Konventionen und Normen, ebenso wenig wie an Ethik und Moral. Gern als „Nebensache“ bezeichnet, kann sie wohl als mächtige Triebfeder des Lebens bezeichnet werden. Sie kann als ebenso wonnig wie gefährlich, leicht wie tief bewegend, ersehnt oder überraschend, verletzend und überwältigend, strategisch oder aus tiefer Liebe er- und gelebt oder auch nicht gelebt bezeichnet werden. Und so ist sie auf die eine oder andere Art auch Teil unserer (Liebes-)Beziehungen. Wir wollen uns mit allen Formen von Sexualität (Vanila, PDSM, Asexualität, etc.) und Beziehungen (monogam, offen, poly, Single, etc.) im Rahmen eines Encounters widmen: mutig – ohne Masken, liebevoll und neugierig – caring, ohne Tabus – bedingungsfrei.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Sexualtherapeutin (zertifiziert durch die deutsche Gesellschaft für Sexualforschung) Fortbildung in systemischer Paartherapie am systemischen Institut Heidelberg Mitglied des Fort- und Weiterbildungsausschusses der österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften - ÖGS Vorstandsmitglied der österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften - ÖGS Lehrbeauftragte an der ÖGS - Sexualakademie Körpertherapeutin (nach Wilhelm Reich) langjährige Tätigkeit in der frauenmedizinischen Beratung ausgebildete Kindergarten- und Hortpädagogin mit zehnjähriger Berufserfahrung
Zeiten
- Fr, 4. Dezember 2026 16:00–20:00
- Sa, 5. Dezember 2026 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 23. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Kreative Methoden im Personzentrierten Ansatz
Kreative Methoden im Personzentrierten Ansatz
Beschreibung
"I maintain that there is desperate social need for the creative behavior of creative individuals. It is this which justifies the setting forth of a tentative theory of creativity- thenature of the creative act, the conditions under which it occurs, and the manner in which it may constructively be fostered." (Carl Rogers)
Kreative Prozesse können Zugang zu bisher verborgenen Wünschen, Ängsten, Sehnsüchten und Hoffnungen verschaffen, und auch solche, die unvereinbar und widerstreitend erscheinen mögen, zusammenführen.
Die schöpferische Eigenerfahrung und Selbstreflexion kann in personzentrierten Therapieprozessen eine Auseinandersetzung mit inneren Konflikten und eine Begegnung mit sich selbst ermöglichen. Künstlerische Akte/Werke können Ausdruck verleihen, wo Kommunikation (noch) nicht (mehr) funktioniert.
Wie die Vorteile von kreativen Methoden /z.B. poesie- und bbliotherapeutische Verfahren, Collage, Malen, Aufstellungen...) in der personzentrierten Arbeit genützt und in die Praxis umgesetzt werden können, werden wir gemeinsam theoretisch und praktisch erkunden.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Zeiten
- Fr, 4. Dezember 2026 17:00–21:00
- Sa, 5. Dezember 2026 09:30–18:30
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Kreatives Schreiben als Medium in der Therapie/Beratung und zur Untersützung beim Verfassen schriftlicher Arbeiten
Kreatives Schreiben als Medium in der Therapie/Beratung und zur Untersützung beim Verfassen schriftlicher Arbeiten
Beschreibung
Ist es möglich, mit der Sprache der Dichtung, mit Lesen und mit eigenem Schreiben Prozesse der Bewusstseinsbildung und -veränderung einzuleiten oder gar zu heilen?
Ist es möglich, die eigene Sprache zu finden/ wiederzufinden, wenn es einem „die Sprache verschlagen“ hat, einer „die Worte fehlen“ oder ein Mensch „sprachlos“ nach traumatisierten Ereignissen zurückbleibt? Diese und andere Fragen werden wir uns im Seminar stellen und zu beantworten versuchen.
Ziel von poesietherapeutischen Verfahren ist, eigene Texte in einem kreativen Akt entstehen zu lassen und sich dabei selbst zu begegnen. Poesie wird nicht konsumiert, sondern aktiv hergestellt, geschaffen, interpretiert. „Erschaffend konnte ich genesen, erschaffend wurde ich gesund.“ (Panozza) Es wird aber nicht nur mit eigenen Texten gearbeitet, sondern auch mit Assoziationen und Gedanken zu vorgefundenen Gedichten, Songtexten etc.
Die Poesie ist eine der stärksten Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen, kann neue Perspektiven aufzeigen, Sprache für Situationen verleihen, wo mündliche Kommunikation (noch) nicht (mehr) funktioniert.
Wie wir diese Vorteile in der personzentrierten Arbeit nutzen können, werden wir im Seminar erkunden. Auch geeignet, um sich mit dem Schreiben von Abschlussarbeiten zu befassen.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Zeiten
- So, 6. Dezember 2026 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- SVOE: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 25. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Unverfügbarkeit und Endlichkeit.
Eine Selbsterfahrungsgruppe.
Unverfügbarkeit und Endlichkeit.
Eine Selbsterfahrungsgruppe.
Beschreibung
Wir verbringen viel Zeit damit, unser Leben in den Griff zu bekommen, Pläne zu schmieden und uns abzusichern. Doch am Ende steht eine Tatsache, die wir nicht „machen“ können: Wir sind sterbliche Wesen. Welche Entwicklungen können sich ergeben, wenn wir die Endlichkeit nicht als fernes Ereignis, sondern als eine lebendige Kraft begreifen, die unser Handeln im Hier und Jetzt bereits prägt?
In dieser Perspektive wird die eigene Sterblichkeit zu einer Lehrmeisterin für Präsenz und Haltung. Es beginnt eine Spurensuche zwischen einem vermeintlich festen Wesenskern in uns und dem ständigen Wandel, in dem wir uns befinden. Wenn wir erkennen, dass unser Selbst nichts Starres ist, liegt genau darin eine ungeahnte Befreiung in der Akzeptanz von Unverfügbarkeiten.
Grundfragen, denen wir nachgehen wollen:
Die Konstruktion des „Ich“: Wer stirbt eigentlich, wenn wir sagen: „Ich sterbe“?
Der Kern des Verlusts: Was genau meinen wir eigentlich zu verlieren, wenn wir sterben?
Die Psychologie der Endlichkeit: Wie können wir eigene Fluchtstrategien durchschauen, um eine wahrhaftige Beziehung zu uns selbst aufzubauen – genau dort, wo die Kontrolle endet?
Durch dialogischen Austausch in der Gruppe eröffnet sich ein reflexiver Raum, um auch dort verweilen zu können, wo wir häufig versucht sind auszuweichen. Mit einer Prise Humor und dem Mut zum Nicht-Wissen können sich solcherart Grundlagen für eine kongruente Qualität von Lebendigkeit entwickeln.
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Psychologe, Notfallpsychologe, Thanatologe, Supervisor und Coach (ÖVS). Arbeitsschwerpunkte: Seminar- und Vortragstätigkeit zu den Themen Tod, toter Körper und akute Trauer, Begleitung akut Trauernder/Krisenintervention, Supervision in einschlägigen Berufsfeldern (Pflege- /Einsatzkräfte)
Zeiten
- Fr, 11. Dezember 2026 17:30–21:00
- Sa, 12. Dezember 2026 09:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 30. Oktober 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Settings in der KJPT
Settings in der KJPT
Beschreibung
In der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellt sich immer die Frage, ob und wie viel das Umfeld mit einbezogen werden soll.
Dabei geht es zum einen um rechtliche Aspekte. Zum anderen geht es um die Entscheidung, welche bedeutenden Bezugspersonen, Kontakte und Institutionen eingebunden werden.
Und es bedarf der Klärung, wer welche Informationen von wem erhalten darf oder muss.
Diese und weitere Aspekte, die das Setting in der Therapie betreffen, werden uns an diesen beiden Tagen beschäftigen.
Fallbeispiele und Fragen aus der Praxis sind ausdrücklich erwünscht.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- So, 13. Dezember 2026 09:30–15:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
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Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 8 Arbeitseinheiten
- KJPT: KJPT I.f
- Fort- & Weiterbildung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 1. November 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Arbeit mit Paaren
Personzentrierte Arbeit mit Paaren
Beschreibung
Für die personzentrierte Arbeit mit Paaren existiert kein klar umrissenes therapeutisches Konzept. In der Literatur finden sich unterschiedliche Zugänge zu diesem Thema. Auckenthaler (1983) sieht die Arbeit mit Paaren als Arbeit mit zwei Einzelklient:innen, die durch das Aufspüren der Inkongruenzen der jeweiligen Partner:in die Beziehungsfähigkeit zueinander zu verbessern trachtet. Ein anderer Zugang empfiehlt das Paar als einen Organismus zu betrachten und die Inkongruenz als Auseinanderklaffen des Selbstverständnisses (-konzepts) als Paar und den (oft leidvollen) Beziehungserfahrungen zu verstehen. Gelingt es, diese Inkongruenz zu verstehen und zu verringern, kommt es ebenfalls zu einer Verbesserung der Beziehungsqualität. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir verschiedene therapeutische Zugänge zur Arbeit mit Paaren beleuchten und diskutieren. Anhand von praktischen Beispielen wollen wir das Verständnis davon vertiefen.
Leitung
Ausbilderin des FORUM, Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis Wien, Höflein an der Hohen Wand. Vormals Psychotherapeutin in einer ambulanten Einrichtung für Suchterkrankte.
Personzentrierter Psychotherapeut und Supervisor in freier Praxis, langjährige Mitarbeit in der Beratungsstelle BILY – Verein für Jugend-, Familien- und Sexualberatung in Linz; Psychotherapieausbilder des FORUM; Wels.
Zeiten
- Fr, 8. Jänner 2027 17:00–21:00
- Sa, 9. Jänner 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Reisnerstraße 20
1030 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
4.2. Indikation und Diagnostik
4.2. Indikation und Diagnostik
Beschreibung
Wann ist Psychotherapie notwendig und sinnvoll, welche Kriterien sind dafür maßgebend?
Was charakterisiert eine personzentrierte Diagnostik und wie unterscheidet sie sich dadurch von anderen Systemen?
Wie kann man eigene Diagnostik-Richtlinien für die Praxis entwickeln und reflektieren?
Welche Haltungen und Erfahrungen mit Diagnostik in der eigenen Praxis habe ich selbst?
Wie kann ich Diagnostik sinnvoll nutzen?
Wie arbeite ich in Institutionen und anderen „Diagnose-Welten“?
Zwischen den Diagnostik-Leitlinien für Psychotherapie des Bundesministeriums (2004), dem Klassifikationsmanual ICD-10 (WHO 1994) und der personzentrierten Theorie und Praxis von Diagnostik spannt sich ein Bogen, der an Brisanz einiges zu bieten hat. Die Diagnostik-Leitlinien versuchen, die Vielfalt der methodenspezifischen Zugänge aller in Österreich anerkannten Schulen quasi unter einen „gemeinsamen Hut“ zu bringen.
Andererseits ist der ICD-10 (international bereits ICD-11) in der Psychotherapie europaweit etabliert. Wo in diesem Spannungsbogen steht die Personzentrierte Psychotherapie mit ihrer Diagnostik aus Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung und Prozess?
Eine Literaturliste und Arbeitsmaterialien werden nach Anmeldung zugesandt.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Fr, 8. Jänner 2027 17:00–21:00
- Sa, 9. Jänner 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 27. November 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Mikroprozesse personzentrierter Beziehungen
Demonstrationsgespräche – Supervision – Theorieentwicklung
Mikroprozesse personzentrierter Beziehungen
Demonstrationsgespräche – Supervision – Theorieentwicklung
Beschreibung
In diesem Seminar sollen nach genauer Beobachtung von direkt erfahrenen Beziehungsmomenten in Demonstrationsgesprächen (Videoaufzeichnungen) signifikante Sequenzen der erlebten Praxis (Methode der "kritischen Ereignisse") - vor dem Hintergrund ausgewählter personzentrierter Theorieaspekte - reflektiert werden. Durch den möglichen Wechsel von Innen- und Außenperspektive können dabei eigene implizite Handlungsprinzipien und -theorien mit ihren möglichen Konsequenzen im Beziehungsgeschehen bewusst werden, was eine differenzierte Weiterentwicklung des eigenen Aufgabenverständnisses als personzentrierte Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut und die Entwicklung konkreter Interventionsprinzipien und -techniken ermöglicht.
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Psychotherapeut, Organisationsberater, Supervisor und Coach (ÖVS). Arbeitsschwerpunkte: Authentizität, Angst, Ohnmacht, Personal- und Organisationsentwicklung, Gruppen und Teams, Führung, Management, Lehrtätigkeit in Supervisionslehrgängen, Ausbilder der APG•IPS, www.begegnen.net, www.tao.co.at, Linz.
Zeiten
- Fr, 8. Jänner 2027 17:15–21:15
- Sa, 9. Jänner 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Generationsübergreifende Traumaaspekte - bidirektionale Austauschprozesse zwischen Generationen
Generationsübergreifende Traumaaspekte - bidirektionale Austauschprozesse zwischen Generationen
Beschreibung
Zunächst geht es um ein Bewusstsein dafür, dass der Trauma-Begriff mit all seinen möglichen Prägungen nicht inflationär verwendet wird. Sondern Menschen vorbehalten ist, die tatsächlich schwer einschneidende und prägende Lebenserfahrungen hatten mit entsprechend folgenden Vulnerabilitäten und Erlebnisqualitäten, die unbeabsichtigt und oft dem Bewusstsein nicht zugänglich in unterschiedlicher Weise und Ausprägung direkt oder indirekt an Nachkommende weitergegeben werden.
Eingebettet in ein personzentriertes Grundverständnis bemühen wir uns gemeinsam um ein breites Spektrum prägender Entwicklungsgegebenheiten (bspw. Entfremdung der eigenen Kultur auf Grund von Zwangsarbeit/Sklaverei oder Überlebensschuld-Syndrom bei Holocaust-Überlebenden, Krieg, Folgen von Vernachlässigung, Demütigungen, Tod, Schwangerschafts- und Geburtserlebnisse oder Gewalt) und um ein Benennen unterschiedlicher Wege der Weitergabe (epigenetisch, psychologisch, kulturell, emotional).
Wie können wir inter- und transgenerationelle Weitergabe aus einem personzentrierten Blickwinkel verstehen?
Und was hilft in unserem personzentrierten Beziehungsangebot, um aus der Spirale der Trauma-Weitergabe auszusteigen?
Auch die Zukunft ist von Interesse - wie kann ein Leben außerhalb der weitergegebenen Traumarollen aussehen?
In einer höchstpersönlichen Auseinandersetzung mit dieser Thematik möchten wir diesen und noch weiteren Fragen nachgehen und weite Denkräume und Blickrichtungen ermöglichen.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
Zeiten
- Fr, 8. Jänner 2027 17:00–21:00
- Sa, 9. Jänner 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 1.5 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Einführung in die Personzentrierte Sexualtherapie
Einführung in die Personzentrierte Sexualtherapie
Beschreibung
Sexualität ist wesentlicher Bestandteil des Lebens und wird somit häufig in Psychotherapien thematisiert. Wie wir als Personzentrierte Psychotherapeut*innen sexuellen Themen begegnen können und diesen in der Therapie ausreichend Raum geben, soll Inhalt dieses Seminars sein.
Wir verschaffen uns einen Überblick über bestehende Literatur und Zugänge im Personzentrierten Ansatz und widmen uns möglichen sexuellen Themen und Problemstellungen, mit denen wir in der psychotherapeutischen Praxis häufig konfrontiert sind.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut und Sexualtherapeut in freier Praxis, Lehrtherapeut der VRP, Sozialarbeiter vom Grundberuf. Arbeitsschwerpunkte: Sucht und Sexualität.
Zeiten
- Fr, 8. Jänner 2027 16:00–20:00
- Sa, 9. Jänner 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Kultur- und Diversity-Kompetenz von Psychotherapeut*innen
Kultur- und Diversity-Kompetenz von Psychotherapeut*innen
Beschreibung
Als Psychotherapeut:innen arbeiten wir mit einer Vielfalt an Klient:innen aus verschiedenen Kulturkreisen, mit unterschiedlicher Ethnie, Herkunft und sozio-kultureller Identität. Wir gehen der Frage nach, ob dafür besondere Kompetenzen erforderlich sind, um, so wie Rogers es formulierte, die
„Mitteilungen des Klienten in der Bedeutung (zu) verstehen, die sie für diesen hatten“.
Auf persönlicher und theoretischer Ebene erarbeiten wir den Zusammenhang zwischen eigener kultureller Prägung/ Kulturverständnis und der Beziehung zu Klient:innen (anderer Herkunft).
Anhand von kulturellen Unterschieden (Bedeutung von Sprache, Raum/Distanz, Zeit) wollen wir unserem Verständnis von Kultur/kultureller Identität und Diversity/Vielfalt von Menschen und Lebensformen näher kommen.
Wir versuchen zu klären, wie Kultur- und Diversity-Kompetenz von Psychotherapeut:innen mit den notwendigen und hinreichenden Bedingungen für konstruktive Persönlichkeitsentwicklung durch Psychotherapie zu vereinbaren ist.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Zeiten
- Fr, 8. Jänner 2027 17:15–21:15
- Sa, 9. Jänner 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 1.5 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Diagnostik in der KJPT
Diagnostik in der KJPT
Beschreibung
Auch in der KJPT ist Diagnostik nicht allein das Erstellen einer ICD-10 Diagnose für das Ausfüllen eines Krankenkassen-Antrages.
Durch die Diagnostik verschafft man sich vielmehr einen Über- und Durchblick zur Problematik und schafft damit Grundlagen für ein Verstehen der jeweils spezifischen Ätiologie, das zukünftige Setting und die notwendige Umfeldarbeit.
In diesem Seminar sollen der diagnostische Prozess in der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, ihren Eltern und anderen Umwelten Thema sein, ergänzende Verfahren sowie ein persönlicher personzentrierter Zugang.
Was muss ich wissen, um therapeutisch arbeiten zu können?
Welches Setting brauche ich für die Diagnostik?
Wo bekomme ich die notwendigen Informationen her?
Wer außer mir braucht die/eine Diagnose?
Was bedeutet die Diagnose für das künftige Setting und den psychotherapeutischen Prozess?
Diesen und anderen – auch mitgebrachten – Fragen werden wir in diesem Seminar nachgehen.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- So, 10. Jänner 2027 09:30–18:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- KJPT: KJPT I.f
- Fort- & Weiterbildung
- PROP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 29. November 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
Beschreibung
In diesem Theorieseminar werden Bezugspunkte, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ausgewählten wichtigen anderen psychotherapeutischen Ansätzen thematisiert.
Insbesondere werden Menschenbilder anderer therapeutischer Richtungen aus der Perspektive des personzentrierten Ansatzes analysiert.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 11. Jänner 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Di, 12. Jänner 2027 17:00–21:00 (Online)
- Mi, 13. Jänner 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 1. Dezember 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Das APG • IPS stellt sich vor
Die Akademie für Beratung und Psychotherapie und das Institut für Personzentrierte Studien (APG•IPS) stellen sich vor
Das APG • IPS stellt sich vor
Die Akademie für Beratung und Psychotherapie und das Institut für Personzentrierte Studien (APG•IPS) stellen sich vor
Beschreibung
An diesem Abend besteht die Möglichkeit, Ausbilder:innen, das Institut mit seinen aktuellen Arbeitsschwerpunkten und die verschiedenen Angebote kennenzulernen und offene Fragen zu klären.
Unsere Ausbildungen werden inhaltlich und organisatorisch vorgestellt.
Danach stehen wir für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und unverbindlich.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zoom-Meeting beitreten
Meeting-ID: 999 8967 8643
Kenncode: 233891
Link: https://zoom.us/j/99989678643?pwd=lMHlMItoNKIJG5FEMC8GpBMCFc5Nc6.1
Leitung
Zeiten
- Di, 19. Jänner 2027 18:30–20:00
- Di, 25. Mai 2027 18:30–20:00
Veranstaltungsort
Kosten
keine
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
nicht erforderlich
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Aufstellungsarbeit
2-tägiges Supervisionsseminar
Personzentrierte Aufstellungsarbeit
2-tägiges Supervisionsseminar
Beschreibung
In diesem Workshop setzen wir uns mit der Praxis einer Personzentrierter Aufstellung auseinander.
Wir erfahren, wie eigene Themen oder Themen von Klient:innen räumlich dargestellt und auf diese Weise Ressourcen aktualisiert werden können.
Eigene, innere oder zwischenmenschliche Konflikte können in diesem Seminar auf kreative Weise nach außen gebracht, vor sich und anderen sichtbar dargestellt und betrachtet werden. So ist es uns möglich gemeinsam neue Sichtweisen zu entwickeln.
Wir werden Aufstellungen in der Praxis erleben und überlegen, wie wir uns die Vorteile dieser Methode nutzbar machen können. Ausgegangen wird von den Erfahrungen der Teilnehmenden.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Akademische Referentin für Feministische Bildung und Politik, psychosoziale Beraterin, Mitbegründerin der praxis22, Zentrum für Therapie, Coaching und Beratung.
Zeiten
- Fr, 22. Jänner 2027 17:00–21:00
- Sa, 23. Jänner 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- BGF: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Praktikumssupervision
- WGA: Supervision
- PROP: Supervision
- SVOE: Supervision
- WGP: Supervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 11. Dezember 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Resonanz – Ein Begriff, ein Phänomen, eine therapeutische Kunst?
Resonanz – Ein Begriff, ein Phänomen, eine therapeutische Kunst?
Beschreibung
Nach Hartmut Rosa (2019) erzeugt erst die Überwindung der alltäglichen Entfremdung Resonanzen – und damit Verbundensein mit der Welt. Resonanz ist aber nicht nur aus soziologischer oder interdisziplinärer Sicht relevant, denn auch der „Widerhall auf die eigenen Gefühle, Gedanken, Ideen, Ängste, Wünsche usw. des Therapeuten ist Selbst-Resonanz, ein Echo auf das Selbst" (Schmid, 2008).
Rogers selbst hat den Begriff der Resonanz nur indirekt verwendet, trotzdem ist auch in seinen Werken Verwandtes zu lesen: „Das Band ist so eng, dass eine Person für die andere sprechen kann“ und hinzufügt: „Ich glaube wirklich, dass dies die besten oder tiefsten Momente der Therapie sind oder jene, die sich am meisten lohnen“ (Rogers, 1984, 22). Bei anderer Gelegenheit spricht er davon, ein „nahezu ektoplasmisches Band“ (Rogers, 1987, 39) zu spüren. Im Seminar widmen wir uns den verschiedenen theoretischen Zugängen, setzen uns mit deren Perspektiven auf Resonanz auseinander und reflektieren aus personzentrierter Sicht die Relevanz dieses Phänomens für das psychotherapeutische Handeln.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Sa, 23. Jänner 2027 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- FSP: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- PROP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 12. Dezember 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Praxisgruppe 2027
Supervision – Methodik – Praxis – Reflexion
Personzentrierte Praxisgruppe 2027
Supervision – Methodik – Praxis – Reflexion
Beschreibung
Die Praxisgruppe dient dem Erlernen professioneller, personzentrierter Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung und der Selbst-Überprüfung an konkreten Beispielen (Praxisreflexion).
Sie bietet vielfältige Lernmöglichkeiten für alle Aspekte der Arbeit mit verschiedenen Klient:innen(gruppen) in verschiedenen Situationen und Settings für die Kardinalfrage unserer Ausbildungen: "Wie gestalte ich hilfreiche Beziehungen?"
Sie ist das Kernstück der praktischen Ausbildung für personzentriertes Arbeiten.
Themen sind: Rahmenbedingungen, Indikation, Diagnose, Setting, Prozessverläufe, Erstgespräche und Abschlüsse, Umgang mit schwierigen Situationen, Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und anderen Gesundheitsberufen, Dokumentation, Berichte, ethische Aspekte, Qualitätssicherung, Grenzen von Psychotherapie, u.v.m.
Es wird supervisorisch und praktisch in verschiedenen Settings (Einzel, Kleingruppe, Rollenspiel, Aufstellung, Tandem, Fish-Bowl, Reflecting-Team, etc.) und mit schriftlichen und mündlichen Fallberichten gearbeitet.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
Zeiten
- Sa, 23. Jänner 2027 09:30–18:00
- Sa, 6. März 2027 09:30–18:00
- Sa, 22. Mai 2027 09:30–18:00
- Sa, 19. Juni 2027 09:30–18:00
- Sa, 20. November 2027 09:30–18:00
- Sa, 18. Dezember 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Ratenzahlung nach Vereinbarung möglich.
Voraussetzungen
- Teilnahme an einer APG•IPS Ausbildung
Anrechenbar für
- FSP: Supervision-Pflicht – 50 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 12. Dezember 2026
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Selbsterfahrungstag für Frauen* mit Prozessreflexion
Selbsterfahrungstag für Frauen* mit Prozessreflexion
Beschreibung
Das Seminar richtet sich an Frauen*, die ihre Selbstwahrnehmung vertiefen, eigene Erfahrungen reflektieren und sich in einem unterstützenden Gruppenrahmen weiterentwickeln möchten. Die Gruppe bietet einen geschützten Raum und die Möglichkeit, alle Themen und Anliegen zu besprechen, die uns bewegen. Hier können Gedanken, Gefühle und Erfahrungen miteinander geteilt und zum Ausdruck gebracht werden auch mithilfe kreativer Methoden wie Aufstellung, kreatives Schreiben, Malen…
Wann erlebe ich mich kraftvoll und wann auch ohnmächtig? Wann habe ich Unterstützung, Solidarität und Zusammenhalt unter Frauen erlebt?
Wie gehe ich mit den vielen Erwartungen und Ansprüchen um, die an mich gestellt werden? Wie prägen mich mein Umfeld und die Gesellschaft, in der ich lebe – und wie beeinflussen sie mein Selbstbild und mein Leben als Frau*?
Gemeinsam wollen wir einander begegnen und auch den Gruppenprozess reflektieren.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Akademische Referentin für Feministische Bildung und Politik, psychosoziale Beraterin, Mitbegründerin der praxis22, Zentrum für Therapie, Coaching und Beratung.
Zeiten
- So, 24. Jänner 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- BGF: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- SVOE: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 13. Dezember 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Frauengruppe
laufende Selbsterfahrung
Frauengruppe
laufende Selbsterfahrung
Beschreibung
Wo fördert Frau-Sein Kongruenz und wo bedeutet es, im Gegenteil, ein Gefangen-sein in Zuschreibungen und Erfüllen von Erwartungen? Ein Ausloten gelingt in der Abwesenheit des anderen Geschlechts mitunter leichter. Wie leben und wie distanzieren wir uns von weiblichen Rollen, wie Tochter, Partnerin, Mutter, Großmutter, Mitarbeiterin, Vorgesetzte, ...? In welchem Kontext macht es (noch) einen Unterschied Frau zu sein? Welche Rolle spielt der - weibliche - Körper? Wie fühle ich mich 'in meiner Haut'? Leben wir weibliche Beziehungen?
Im Zentrum dieses Angebots steht Encounter (https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14779757.2019.1650814), Begegnung in der Gruppe im Sinn des personzentrierten Ansatzes. Gemeint ist damit u.a. ein tiefes Berührt-Sein von anderen, Momente von unmittelbarem Beziehungserleben, ohne Zweck oder strategischem Ziel. Derartige Begegnungen haben ein erstaunliches Potential für persönliches Wachstum. Sie entstehen durch Konzentration auf das Hier-und-jetzt, Offenheit für die eigenen und die Impulse der anderen sowie den beständigen Versuch Empathie, bedingungsfreie Wertschätzung und Kongruenz zu leben. Jede kann in jedem Moment hilfreich sein.
Ich selbst habe in Frauengruppen oft ein ungeahntes Gefühl von Mut und Freiheit erfahren. Gemeinsam mit anderen Frauen mag Raum dafür und vieles andere entstehen.
Zum Neueinstieg sind 4 Termine verpflichtend in Folge, damit ein Prozess mit anderen entstehen kann. Dann können die Termine auch einzeln gebucht werden. Jeder weitere 4er Block (für 4 aufeinanderfolgende Termine) ist günstiger. Ein Neueinstieg ist bei jedem Termin möglich.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Mo, 25. Jänner 2027 17:00–21:30
- Mo, 8. März 2027 16:30–21:00
- Mo, 5. April 2027 16:30–21:00
- Mo, 3. Mai 2027 16:30–21:00
- Mo, 21. Juni 2027 16:30–21:00
Veranstaltungsort
Kosten
€ 140,- pro Termin (Anrechenbarkeit 6 AE) 1. 4er Block € 560,- (Anrechenbarkeit 24 AE) 2. 4er € Block 460,- (Anrechenbarkeit 24 AE) vorbehaltlich Index-Anpassung
Anrechenbar für
Jeweils 6 Arbeitseinheiten
- PROP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
MMag. Sigrid Koloo: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Anmelde- & Zahlungsschluss jeweils 1 Woche vor dem Gruppentermin, bei Anmeldungen / Zahlungen nach Anmelde- bzw. Zahlungsschluss werden 10 % Aufschlag verrechnet, bei Rücktritten gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
Pflichttheorie
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
Pflichttheorie
Beschreibung
Im Zentrum dieses Seminars steht eine intensive Auseinandersetzung mit dem personzentrierten Beziehungskonzept.
Jeder der drei Abende wird einer der drei Grundhaltungen (Empathie, Akzeptanz, Kongruenz) gewidmet.
Zusätzlich werden die sechs Grundbedingungen der Personzentrierten Psychotherapie besprochen.
Persönliche und berufspraktische Erfahrungen und theoretische Reflexion werden miteinander verknüpft.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 25. Jänner 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Di, 26. Jänner 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Mi, 27. Jänner 2027 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 14. Dezember 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Streiten - wie geht das?
SCHREI MICH NICHT AN! - ICH SCHREI DOCH GAR NICHT...
Streiten - wie geht das?
SCHREI MICH NICHT AN! - ICH SCHREI DOCH GAR NICHT...
Beschreibung
Das Seminar soll die Möglichkeit bieten, uns intensiv dem Thema zu widmen, wie wir Streit erleben. Wie reagieren wir selbst und wie erleben wir unser Gegenüber? Was macht das mit unseren Beziehungen?
In Konflikten empfinden wir unterschiedlich, was aggressiv, destruktiv, respektlos, unzumutbar, zu laut etc. ist. Wie reagieren wir emotional auf Widerspruch, Provokation, Vorwürfe? Und welche Auswirkungen hat das auf unser Verhalten? Ziehen wir uns zurück? Greifen wir an? Werden wir laut? Fühlen wir uns bedroht, klein, unverstanden? Mit wem und über welche Themen sind wir überhaupt bereit zu streiten? Welche Grenzen gibt es, die wir nicht überschreiten wollen? Wie gefährlich ist es manchmal, die eigene „Bubble“ zu verlassen?
Das Thema betrifft uns auf einer höchstpersönlichen Ebene, in unseren nahen Beziehungen, im sozialen Umfeld und als Teil der Gesellschaft. Wie wichtig ist Konfliktfähigkeit für uns als Individuen und für unsere Gesellschaft?
Ist ein authentisches, wertschätzendes, empathisches Eingehen auf ein Gegenüber bei gleichzeitigem klaren Kommunizieren der eigenen Haltung und Grenzen möglich? Auf all diese Aspekte können wir in diesem Seminar eingehen. Bei Interesse der Teilnehmenden können wir uns diesbezüglich auch mit der personzentrierten Theorie auseinandersetzen.
Und nicht zuletzt soll auch in der Gruppe Platz zum Streiten sein. Vielleicht ergibt sich eine Situation oder ein Thema, die/das uns zum Streiten einlädt und wo wir uns als Streitende ausprobieren können.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Personzentrierte Pschotherapeutin in freier Praxis, teils in Zusammenarbeit mit dem Verein "an.doc.stelle" bzw. der "Teampraxis im 6.", einem Primärversorgungszentrum. Schwerpunkte im Bereich LGBTIQ+
Zeiten
- Fr, 29. Jänner 2027 17:00–21:00
- Sa, 30. Jänner 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- SVOE: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 18. Dezember 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Neuro-Psychotherapie? Was können wir von den Neurowissenschaften lernen?
Neuro-Psychotherapie? Was können wir von den Neurowissenschaften lernen?
Beschreibung
Die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahren mit ihren Erkenntnissen einiges Aufsehen erregt. Neue Technologien der Hirnforschung eröffnen bisher unbekannte Möglichkeiten, dem Gehirn beim Denken und Fühlen quasi „zuzusehen“.
Auch wenn diese Erkenntnisse noch vorläufig sind, könnten sie unser Verständnis darüber verändern, wie wir etwas erkennen, Erfahrungen machen und wie diese in unserem Gedächtnis verfügbar werden. Viele Hinweise deuten darauf hin, dass unser Gehirn in erster Linie ein „Beziehungsorgan“ ist, das unsere Innenwelt netzwerkartig mit der Außenwelt verbindet.
Auch die Übergänge zwischen kognitivem, emotionalem und körperlichem Erleben sowie die Bedingungen, unter denen Erfahrungen ins Bewusstsein dringen, eröffnen spannende Perspektiven.
Was hat das alles mit Psychotherapie zu tun – und mit den Theorien und Methoden der personzentrierten Psychotherapie? Werden wir bald eine Verbindung zwischen unseren bisherigen Vorstellungen und diesen neuen Erkenntnissen herstellen können und vielleicht sogar von einer „Neuro-Psychotherapie“ sprechen?
Ich werde einige bedeutende Leitbegriffe des personzentrierten Ansatzes Erkenntnissen der Neurowissenschaften gegenüberstellen und aus beiden Perspektiven beleuchten.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Fr, 5. Februar 2027 17:15–21:15
- Sa, 6. Februar 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.3 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Zur Theorie des Intersubjektiven in der Selbstpsychologie und der Personzentrierten Psychotherapie
Zur Theorie des Intersubjektiven in der Selbstpsychologie und der Personzentrierten Psychotherapie
Beschreibung
Die Theorie der Intersubjektivität geht von der grundsätzlichen Gleichrangigkeit von Klient*in und Therapeut*in aus, die beide gleichermaßen zum Prozess der Psychotherapie beitragen (Robert Stolorow); sie ist eine Metatheorie, ursprünglich entworfen im Zusammenhang mit der psychoanalytischen Selbstpsychologie Heinz Kohuts. Diese Voraussetzungen sind ganz mit den Überzeugungen der Personzentrierten Psychotherapie Carl Rogers‘ kompatibel. Beide Schulen, so verschieden sie im Setting und in den Theorien auch sind, gehen immer vom subjektiven Erleben der*des Klient*in/Patient*in aus. Das Seminar vergleicht die weiterentwickelten Begriffe der Intersubjektivität mit jenen der Personzentrierten Psychotherapie und überprüft die Konsequenzen für die Therapie in beiden Schulen.
Leitung
Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut in freier Praxis (Psychoanalyse/Psychoanalytische Psychotherapie, Personenzentrierte Psychotherapie), Lehranalytiker (WKPS) und Lehrtherapeut in personenzentrierter Psychotherapie (VRP), Mitglied des Psychotherapie- und Psychologenbeirats, Lehrtätigkeit am Postgraduate Center der Universität Wien.
Zeiten
- Fr, 5. Februar 2027 17:15–21:15
- Sa, 6. Februar 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.3 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie
Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie
Beschreibung
Als Psychotherapeut*in erlebt man Ohnmachts- und Machtsituationen in unterschiedlichster Art und Weise - ob uns diese aber immer bewusst sind, ist nicht selbstverständlich. Was daraus folgt: Als Psychotherapeut*in muss man mit dem Gefühl von Ohnmacht wie auch Macht konstruktiv umgehen lernen, d.h. sein Wissen, seine Erfahrung und sein Können realistisch einschätzen, seine „blinden Flecken“ kennen, Grenzen akzeptieren und Nichtkönnen offen kommunizieren können. Darum sollten Psychotherapeut*innen ihr Rollenverständnis stets kritisch im Blick haben.
Besondere Beachtung verdient auch die Reflexion der gesellschaftlichen Bedingtheit unseres Tuns, unserer Definitionsmacht von „gesund“ und „krank“ und der existentiellen Dimension unseres beruflichen Handelns. In diesem Sinne geht es um eine breite Auseinandersetzung mit einem hoch tabuisierten Thema, dem wir uns in Personzentrierte Form annähern werden.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Fr, 5. Februar 2027 16:00–20:00
- Sa, 6. Februar 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Krise - Gefahr oder Chance?
Krise - Gefahr oder Chance?
Beschreibung
Ausgehend von persönlichen Erfahrungen mit Krisen (den eigenen, denen von Freund*innen, denen von Klient*innen) widmet sich das Seminar dem Spannungsfeld zwischen Krise als Gefahr oder Krise als Chance. Insbesondere werden folgende Themen bearbeitet:
Erleben und Verhalten von Klient*innen mit krisenhaftem Erleben
Krisenerleben aus Sicht der personzentrierten Theorie
Personzentrierte Begegnung und Begleitung von Personen mit krisenhaftem Erleben
Zuspitzung der Krise: Suizidalität. Wenn das Leben der Klient*innen keinen Sinn mehr macht.
Achtsamer Umgang der Psychotherapeut*innen mit sich selbst angesichts von krisenhaftem Erleben ihrer Klient*innen
Leitung
Ausbilderin im FORUM, Psychotherapeutin (Personzentrierte Psychotherapie) und Supervisorin in freier Praxis in Wien. Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin. Arbeitsschwerpunkte: Krisenin-tervention, Trauma, Trauerbegleitung (insbesondere Hinterbliebenen nach Suizid), Coming Out, Gender, Frauen.
Ausbilderin-Anwärterin im FORUM, Psychotherapeutin (Humanistische Therapie/Personzentrierte Psychotherapie) und Supervisorin in freier Praxis in Wien. Arbeitsschwerpunkte: Trauma, (sexualisierte) Gewalt, Angststörungen, Frauen, Sexualität, LGBTQIA+. Zusätzliche Fortbildungen: Focusing, Sexualtherapie, Paartherapie.
Zeiten
- Fr, 5. Februar 2027 16:00–20:00
- Sa, 6. Februar 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Reisnerstraße 20
1030 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
"Nur" Drama oder "doch" Trauma? Zum Personzentrierten Verständnis von Lebenskrisen
"Nur" Drama oder "doch" Trauma? Zum Personzentrierten Verständnis von Lebenskrisen
Beschreibung
Ziel des Workshops ist es, Lebenskrisen phänomenologisch und vom pz. Theorie-Verständnis her zu reflektieren. Für relativ viele Klient*innen können „traumatische“ (bei näherer Betrachtung „dramatische“) Erfahrungen gleichsam ein handlungsauslösendes „Referenzproblem“ am Beginn einer Psychotherapie darstellen. Oft wird der Wunsch geäußert, dieses „Trauma“ zu bewältigen – ob nun aus eigener Motivation oder durch den Ratschlag von Anderen „unterstützt“; Traumata im eigentlichen Sinn des Begriffs hingegen kommen in Psychotherapien aber oft nur sehr zögerlich oder spät zur Sprache. Im Workshop wollen wir ein pz. Verständnis von Lebenskrisen jedweder Intensität und damit ein präziseres Verständnis von „Drama“ und „Trauma“ unter Bezug auf die Phänomenologie, die diagnostischen Kriterien und die sich daraus ableitenden Spezifika in der Gestaltung der therapeutischen Beziehung erarbeiten und reflektieren.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Fr, 5. Februar 2027 16:00–20:00
- Sa, 6. Februar 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 26. August 2026
Anmeldezeitraum 19.08.2026, 10:00 Uhr bis 26.08.2026, 10:00 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 28.08.2026, 10 Uhr bis 31.08.2026, 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Selbsterfahrungsgruppe „The most personal is the most universal“ (Rogers)
Selbsterfahrungsgruppe „The most personal is the most universal“ (Rogers)
Beschreibung
In dieser SE-Gruppe geht es um Erleben und Begegnung im einfühlenden, wertschätzenden und kongruenten Setting einer personzentrierten Gruppe. Wir erleben und erfahren, was es in auslöst, wenn wir uns in einer Gruppe „wiederfinden“, begegnen anderen, setzen uns mit ihnen auseinander. Wir können unsere Geschichte/n einbringen und das, was die Begegnung in der Gruppe in uns bewirkt, in unser Selbstverständnis und unser Leben „mitnehmen“. Die Gruppe bietet Raum, mehr über eigene Möglichkeiten und Grenzen in der Begegnung zu erfahren, Neues zu entdecken, auszuprobieren und zu reflektieren. Was auch immer besprochen wird, ist und bleibt vertraulich – damit wir uns wirklich öffnen und uns in der Gruppe und als Gruppe vertrauensvoll entwickeln können. Die Teilnahme ist an allen 3 Terminen erforderlich – „Quereinstiege“ sind nicht möglich.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Mo, 8. Februar 2027 17:00–21:00
- Di, 9. Februar 2027 17:00–21:00
- Mi, 10. Februar 2027 17:00–21:00
Veranstaltungsort
Amundsengasse 2
8010 Graz
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 28. Dezember 2026
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Monatlicher Personzentrierter Encounter
Laufende offene Selbsterfahrungsgruppe
Monatlicher Personzentrierter Encounter
Laufende offene Selbsterfahrungsgruppe
Beschreibung
Die Gruppe ist ein Raum und eine Gelegenheit, sich mit sich selbst und Anderen auseinanderzusetzen, Anderen zuzuhören und sich selbst mitzuteilen/mitteilen zu lernen. Sie bietet die Möglichkeit, einander in einem geschützten Rahmen zu begegnen.
Die Ressourcen der Gruppe können genutzt werden, um eigene Themen besser zu verstehen, Verhalten oder neue Einstellungen in der Gruppe auszuprobieren, Erfahrungen in zwischenmenschlichen Beziehungen zu bearbeiten – sich als Person weiterzuentwickeln.
Am Ende jeder Einheit wird der Gruppenprozess auf persönlicher und theoretischer Ebene gemeinsam reflektiert, womit der Personzentrierte Ansatz erlebt und erfahren werden kann.
Die Teilnahme ist für zumindest 5 Termine verpflichtend; Einstieg ist jederzeit möglich; das Beenden der Gruppe ist nur nach den Terminen im Jänner oder Juni möglich.
Die Kosten bleiben bei durchgehender Teilnahme an der Gruppe unverändert.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Zeiten
- Fr, 19. Februar 2027 15:30–21:30
- Fr, 19. März 2027 15:30–21:30 (Ort: Praxis Michaela Badegruber, 1220 Wien, Am Kaisermühlendamm 45/3)
- Fr, 16. April 2027 15:30–21:30
- Fr, 14. Mai 2027 15:30–21:30
- Fr, 11. Juni 2027 15:30–21:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
€ 730,- bei Einmalzahlung für 5 Termine (Semester) oder € 150,- pro Termin
Anrechenbar für
Jeweils 7 Arbeitseinheiten
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- FSP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Laufender Einstieg möglich
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Innere Konstellationen nach außen gebracht
Aufstellungsarbeit aus personzentrierter Sicht
Innere Konstellationen nach außen gebracht
Aufstellungsarbeit aus personzentrierter Sicht
Beschreibung
Wir möchten einen entsprechenden Rahmen ermöglichen, um individuelle Lebensfragen zu reflektieren, intra- und interpersonale Verstrickungen sichtbar zu machen und Unscheinbares in den Vordergrund zu bringen. Um Bezug zu visualisierten Konstellationen herstellen zu können, um Beziehung aufnehmen und ein unmittelbares organismisches Erleben erfahren zu können. Und dafür möchten wir einen äußeren Raum nutzen.
Eingebettet in ein achtsames, empathisches, kongruentes und bedingungsfrei akzeptierendes Selbstverständnis können sowohl erlebens- als auch beziehungsfördernde Prozesse in Gang gesetzt und Veränderungsmöglichkeiten ausprobiert werden.
Diese spezielle Arbeitsweise der Positionierung im Raum und der Versinnbildlichung werden wir im personzentrierten Sinn selbsterfahrend erkunden, wobei immer wieder theoretische Bezüge und Verknüpfungen hergestellt werden. So kann der Raum persönlich genutzt und ebenso reflektiert werden, wie eine solche Herangehensweise in die eigene therapeutische Praxis eingebunden werden kann.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
(keine Pronomen) personzentrierte Psychotherapie in freier Praxis in Wien und Villach; Einzeltherapie, Gruppen. Arbeitsschwerpunkte: LGBTQIA* Themen, Neurodivergenz, Trauma, Gruppen, Encounter, körperlicher Ausdruck, Aufstellungen.
Zeiten
- Fr, 19. Februar 2027 17:00–21:00
- Sa, 20. Februar 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- SVOE: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 8. Jänner 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
Personzentrierte Encounter-Gruppe Entscheidungs-(Auswahl-)Seminar 4-Tage-Intensiv-Workshop
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
Personzentrierte Encounter-Gruppe Entscheidungs-(Auswahl-)Seminar 4-Tage-Intensiv-Workshop
Beschreibung
Diese Selbsterfahrungsgruppe wird nach dem Personzentrierten Ansatz gestaltet und richtet sich an Menschen, die an Klärung und Selbstfindung im Dialog mit anderen interessiert sind. Im Zentrum steht der Austausch über Themen, die die Gruppenteilnehmenden gerade in ihrem Leben beschäftigen, zumeist ausgelöst durch aktuelle Situationen im "Hier-und-Jetzt" der Gruppe, die Erfahrungen mit anderen Gruppenteilnehmenden oder den Leiter:innen.
Durch die Realisierung personzentrierter Prinzipien seitens der Facilitator:innen ergibt sich eine differenzierte Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen und dem unmittelbar gegenwärtigen Erleben in der Begegnung. Schritt für Schritt entwickelt sich ein vielfältig in der Theorie beschriebenes, durch empirische Forschung fundiertes und in langjähriger Praxis bewährtes personzentriertes Gruppenklima, das durch Wertschätzung und damit verbundener Ermutigung zu wahrhaftiger Auseinandersetzung mit sich selbst und Anderen charakterisiert werden kann. Zunehmend gelingt es, sich selbst und persönliche Lebenssituationen in einem anderen Licht zu sehen und neue bis dahin verborgene Seiten an sich selbst zu erkennen, in ihrer Bedeutung neu zu verstehen und schließlich auch schätzen zu lernen.
Damit sind die zentralen Ziele dieser Veranstaltung:
Erweiterung und Vertiefung zwischenmenschlicher Beziehungen und interpersonaler Kommunikation,
Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum durch den Erfahrungsprozess in der Gruppe.
Das Seminar gilt auch als Entscheidungsseminar für die Ausbildungen des APG•IPS, damit kann in diesem Rahmen eine Empfehlung für die Aufnahme in eine der vom APG•IPS angebotenen Ausbildungen erworben werden.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Postanschrift und Telefonnummer bekannt.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Do, 25. Februar 2027 17:00–21:00
- Fr, 26. Februar 2027 09:00–17:00
- Sa, 27. Februar 2027 09:00–17:00
- So, 28. Februar 2027 10:00–14:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- Auswahlverfahren – 30 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 14. Jänner 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentriertes Arbeiten in Institutionen
Supervisionsgruppe
Personzentriertes Arbeiten in Institutionen
Supervisionsgruppe
Beschreibung
Diese Supervisionsgruppe dient zum Reflektieren der praktischen und persönlichen Erfahrungen aus den psychosozialen und klinischen Praktika oder dem Berufsleben in Institutionen.
Rollenbilder, individuelle und institutionelle Erwartungen, Teamdynamiken, Aufgabenstellungen, Beziehungen zu Klient:innen und Kolleg:innen, der ganz „normale“ Alltag in der Institution, sind einige exemplarische Themengebiete, die in der Supervisionsgruppe Platz finden können.
Die Supervisionsgruppe soll Sie dabei unterstützen, für Ihre Anliegen oder Problematiken andere Perspektiven zu erlangen, individuelle Lösungsansätze zu finden, Handlungsspielräume zu erweitern und neue Formen der Beziehungsgestaltungen zu erkunden.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Zeiten
- Sa, 27. Februar 2027 09:00–17:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 9 Arbeitseinheiten
- BGF: Supervision
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung
- PROP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 16. Jänner 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
ICD-11 - Vertrautes, Neues, Verbessertes
ICD-11 - Vertrautes, Neues, Verbessertes
Beschreibung
Der lange erwartete und von vielen schon herbeigesehnte ICD-11 ist immer noch unter Revision. Zahlreiche Expert:innen-Gruppen weltweit versuchen, ihn noch zu verbessern.
Vieles steht aber schon fest und bietet interessante Veränderungen.
An einigen Anpassungen sind die (teils mühevollen) Kompromisse der Autor:innen deutlich erkennbar, andere Neuerungen bringen endlich notwendige und eigentlich längst überfällige Verbesserungen.
Auch die Vorgangsweise der Klassifikation und die Einführung von multidimensionalen Codierungen ist zum Beispiel neu.
In diesem Seminar werden wir die wesentlichen Neuerungen und Veränderungen zusammen durchgehen und verständlich machen.
Zugleich soll auch pragmatisch auf die "Technik" der ICD-Klassifizierung und Codierung in der Personzentrierten Psychotherapie eingegangen werden, die weiter auch für uns ihre Notwendigkeit behalten wird.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Fr, 5. März 2027 17:15–21:15
- Sa, 6. März 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Durch die traumasensible Brille schauen. Personzentrierte Psychotherapie mit Menschen mit Traumaerfahrung
Durch die traumasensible Brille schauen. Personzentrierte Psychotherapie mit Menschen mit Traumaerfahrung
Beschreibung
Woran erkenne ich Spuren früherer oder aktueller Traumatisierung bei meinen Klient:innen ? Ticken Menschen mit Traumaerfahrungen anders als Menschen ohne Traumaerfahrungen?
Können „Überlebensinstinkte“, die durch äußerst bedrohliche Erlebnisse aktiviert wurden, dauerhaft aktiviert bleiben und wenn ja, was heißt das für den therapeutischen Prozess?
Muss immer alles gleich „verarbeitet“ werden oder kann es auch sinnvoll sein, schockierende Erfahrungen erst einmal „wegzustecken“?
Braucht es in der Arbeit mit traumatisierten Menschen den Einsatz von traumakonfrontativen Methoden wie z.B. EMDR oder „genügt“ mein personzentriertes Beziehungsangebot?
Körperliche Verletzungen können meist durch dem Körper immanente Prozesse heilen, gilt das auch für seelische Verletzungen? Und wenn ja, was kann diesen Heilungsprozess fördern?
Durch die Auseinandersetzung mit diesen Fragen und den Erfahrungsaustausch mit Kolleg:innen kann der Blick auf den eigenen „traumasensiblen“ Zugang in der personzentrierten Psychotherapiepraxis überprüft, erweitert bzw. (neu) gefunden werden. Wir denken, dass ein bodenständiger, ermutigender, offenherziger und sensibler Umgang mit dem Thema „Trauma“ sowohl uns Therapeut:innen als auch unseren Klient:innen gut tut. Supervisorische und praxisbezogene Anliegen der Teilnehmer:innen sind willkommen.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin (ÖVS) in freier Praxis; Ausbilderin im FORUM; Moderation (Arbeitsgruppen, Klausuren, Teamentwicklungsprozesse); Arbeit mit Aufstellungen in Gruppen und im dyadischen Setting, Entwicklung der Personzentrierten Aufstellungsarbeit "In-Beziehung-Stellen".
Personzentrierte Psychotherapeutin, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Weiterbildung in Traumatherapie (ZAP), Arbeit in freier Praxis und im Psychosozialen Zentrum von Exit-sozial Linz, Schwerpunkt Psychotherapie mit Verbrechensopfern.
Zeiten
- Fr, 5. März 2027 16:30–20:30
- Sa, 6. März 2027 09:30–18:30
Veranstaltungsort
Reisnerstraße 20
1030 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Depression und Geschlecht
Depression und Geschlecht
Beschreibung
Die Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die Menschen bis zum Suizid treiben kann. Sie wird bei Frauen mehr als doppelt so häufig diagnostiziert wie bei Männern – doch ist die Depression wirklich „weiblich“? Oder ist die Erkrankung bei Männern vielleicht unterdiagnostiziert oder äußert sie sich anders?
Körperliche und psychische Erkrankungen werden nicht nur durch die biologische Geschlechtszugehörigkeit über genetische und hormonelle Faktoren beeinflusst, sondern auch durch die soziale Geschlechterrolle, über gesellschaftliche Konstruktionen von Weiblichkeit und Männlichkeit. Die bisherige Befundlage zur Depression bestätigt, wie wichtig eine geschlechtersensible Perspektive in Forschung und Praxis ist.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Akademische Referentin für Feministische Bildung und Politik, psychosoziale Beraterin, Mitbegründerin der praxis22, Zentrum für Therapie, Coaching und Beratung.
Zeiten
- Fr, 5. März 2027 17:00–21:00
- Sa, 6. März 2027 09:30–18:30
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Personzentrierte Techniken in der Praxis
Personzentrierte Techniken in der Praxis
Beschreibung
Schon in der klassischen Literatur zum Personzentrierten Ansatz finden sich Hinweise, dass die bekannten „Grundeinstellungen“ alleine – ohne ansatzgemäße, persönlich entwickelte „Methoden“ – kaum therapeutisch wirksame Effekte ergeben können.
Das Seminar soll deshalb eine praxisnahe Unterstützung bieten ein personzentriertes Verständnis von „Technik und Methoden“ entwickeln zu können. Im Zentrum stehen dabei die vielfältigen Möglichkeiten konkrete Vorgehensweisen, praktikable Handlungsregeln und authentische Stilmittel im Kontext der therapeutischen Beziehungsdynamik zu realisieren, um solcherart als „Medium“ zur Vermittlung der personzentrierten Grundhaltungen zu wirken.
Methoden: Theoretische Impulse, Reflexion von konkreten Therapieverläufen und Beziehungsmomenten, Demonstrationsgespräche und Übungen, Erarbeitung von personzentrierten Methoden und verallgemeinerbaren Prinzipien und Techniken.
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Zeiten
- Fr, 5. März 2027 17:15–21:15
- Sa, 6. März 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Gerontopsychotherapie
Gerontopsychotherapie
Beschreibung
Ein stetig steigender Anteil unserer Bevölkerungsgruppe sind ältere und alte Menschen – bedarf es einer speziellen Kompetenz, um als Psychotherapeut:in mit diesen Klient:innen zu arbeiten?
Die psychotherapeutische Begleitung von älteren und alten Menschen stellt uns oftmals vor spezifische und persönliche Herausforderungen, die von der Gestaltung des Settings über tabuisierte Themen (z.B. Sexualität im Alter, Tod) oder den eigenen Umgang mit Alter(n) bis zu besonderen Kenntnissen im Bereich der häufigsten Störungsgruppen im Alter reichen. Anhand von unterschiedlichen Aspekten des Alterns und des Alters (körperlich, psychisch, sozial, historisch, kulturell, Gender) wollen wir auf persönlicher und theoretischer Ebene unser Verständnis von Alter(n) erarbeiten.
Wie können wir den Begriff der Aktualisierungstendenz im Alter verstehen? Sind die von Rogers postulierten notwendigen und hinreichenden Bedingungen für konstruktive Persönlichkeitsentwicklung durch Psychotherapie auch für alte Klient:innen anwendbar? Kann der Personzentrierte Ansatz ein Gegenmodell, zu dem in der öffentlichen Meinung vorherrschenden Defizitmodell des alternden Menschen darstellen?
Wir setzen uns theoretisch und praktisch mit der Frage auseinander, wie ein personzentriertes Menschenbild aussieht, in dem Alter, Leiden, Tod ebenso Platz haben wie das konstruktive Potential des Menschen.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Zeiten
- Fr, 5. März 2027 17:15–21:15
- Sa, 6. März 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
1.2.2. Ethik & Geschlecht aus personzentrierter Sicht
Personzentrierte Ethik und der Faktor Geschlecht
1.2.2. Ethik & Geschlecht aus personzentrierter Sicht
Personzentrierte Ethik und der Faktor Geschlecht
Beschreibung
In der Personzentrierten Theorie spielt das Thema Geschlecht/er so gut wie keine Rolle. In der psychotherapeutischen Beziehung treffen Menschen als Personen aufeinander, in ihrem jeweils individuellen Gewordensein und Sein: das ist die zentrale These.
In diesem Seminar soll die Bedeutung des Themas Geschlecht als Konstrukt auf der einen, als biologisch vorgegebene Bedingung des Menschseins auf der anderen Seite diskutiert werden. Was heißt es, sich einem Geschlecht zugehörig zu fühlen, welche kulturelle und gesellschaftliche Matrix liegt hinter dieser erlebten Identität, die nicht (oder doch) von der Biologie bestimmt ist.
Und was hat das alles mit personzentrierter Ethik zu tun? Wir setzen uns im Seminar mit personzentrierter Wertehaltung, den Themen Macht und Verantwortung als personzentrierte Psychotherapeut:innen auseinander und diskutieren, was all das mit Geschlecht zu tun hat.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Zeiten
- So, 7. März 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 24. Jänner 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
5.1. Aktuelle personzentrierte Literatur und Forschung
5.1. Aktuelle personzentrierte Literatur und Forschung
Beschreibung
Wir werden uns mit folgenden Themen beschäftigen:
Gegenwärtige empirische Forschungen zum Personzentrierten Ansatz
Aktuelle Aspekte der personzentrierten Theorieentwicklung
Persönliche Erfahrung in ihrem Verhältnis zur theoretischen Verankerung des PZA
Eigene Theorieentwicklung im Rahmen des PZA
Der Personzentrierte Ansatz entwickelt sich, in Auseinandersetzung mit empirischer Forschung und ist zugleich charakterisiert durch einen innovativ-kritischen Umgang mit empirischer Human- und Sozialforschung sowie einer ständigen Weiterentwicklung und lebendigen Diskussion seiner grundlagentheoretischen Verankerung. Auf der Grundlage der Lektüre aktueller Literatur (zu Hause, jeweils zwischen den Präsenzterminen) setzen wir uns mit der Gegenwart des Personzentrierten Ansatzes in Theorie und Forschung auseinander mit dem Ziel, in den State-of-the-art personzentrierter Entwicklungen einzutauchen und dabei die eigenen personzentrierten Perspektiven zu erkunden, und zwar mit der je persönlichen Erfahrung, durch die eigenständige theoretischen Reflexion sowie im Versuch, eigene Theoriebildung in Worte zu fassen bzw. diese auf ‚den Begriff zu bringen’ und sich (auch) auf schriftlicher Ebene der Diskussion zu stellen.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 12. März 2027 16:00–20:00
- So, 14. März 2027 09:00–18:00 (im Zentrum)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 29. Jänner 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Neurodivergenz in der Praxis
Neurodivergente Psychotherapeut:innen und Klient:innen
Neurodivergenz in der Praxis
Neurodivergente Psychotherapeut:innen und Klient:innen
Beschreibung
Warum bin ich so anders? Warum kann ich das nicht, wie die anderen? Wieso ist das für mich viel anstrengender als für die meisten Menschen? Wieso können das andere Menschen nicht so wie ich? Wieso ist diese Perspektive für die meisten Menschen so unwichtig? …
Neurodivergenz bezeichnet eine natürliche Variante des menschlichen Gehirns, bei der Informationen anders verarbeitet werden als beim „neurotypischen“ Durchschnitt. Darunter können Autismus, ADHS, Legasthenie, Dyskalkulie, Hochbegabung, etc. fallen. Neurodivergenz ist keine Krankheit, sondern bezeichnet Varianten, die verschiedenste Stärken (Kreativität, Detailfokus, Interessen, etc.) und Herausforderungen (Konzentration, soziale Interaktionen, etc.) mit sich bringt. Systeme in unserer Gesellschaft sind für neurotypische Menschen geschaffen, was verschiedene Folgen hat.
Wir möchten uns mit Neurodivergenz im Rahmen der psychotherapeutischen Praxis auseinandersetzen. Wie ist/wird es, als neurodivergente:r Psychotherapeut:in zu arbeiten? Wie ist/wird es, mit neurodivergenten Klient:innen zu arbeiten? Welche Erfahrungen gibt es? Welche Aspekte könnten für die Praxis relevant sein, für mich und für meine Klient:innen?
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
(keine Pronomen) personzentrierte Psychotherapie in freier Praxis in Wien und Villach; Einzeltherapie, Gruppen. Arbeitsschwerpunkte: LGBTQIA* Themen, Neurodivergenz, Trauma, Gruppen, Encounter, körperlicher Ausdruck, Aufstellungen.
Zeiten
- Sa, 13. März 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- FSP: Supervision
- BGF: Supervision
- PROP: Supervision
- WGP: Supervision
- PROP: Praktikumssupervision
- SVOE: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 6. Februar 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
2.1. Persönlichkeitstheorie
2.1. Persönlichkeitstheorie
Beschreibung
Die Persönlichkeitstheorie des Personzentrierten Ansatzes ist 'schlank'. Nicht weil sie dünn wäre, sondern vielmehr, weil sie ein sehr hohes Abstraktionsniveau aufweist. Wir werden uns anhand von Literatur mit den Eckpunkten dieser Persönlichkeitstheorie auseinandersetzen, u.a. mit dem Stellenwert und der Definition der "Aktualisierungstendenz", mit den Konzepten von "Erfahrung", "Symbolisierung", "Selbst" und "Selbstaktualisierung" im Personzentrierten Ansatz, sowie dem personzentrierten Hintergrund von psychischer Gesundheit und Krankheit, wie sie über die Begriffe "Kongruenz" und "Inkongruenz" verhandelt werden. Dabei werden wir uns mit dem Spannungsfeld von theoretischer Abstraktion, unmittelbarer Erfahrung und praktischer Arbeit beschäftigen.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 19. März 2027 16:00–20:00
- Sa, 20. März 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 5. Februar 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Praxisgruppe Kooperation Süd/West 2027
Supervision – Methodik – Praxis – Reflexion
Personzentrierte Praxisgruppe Kooperation Süd/West 2027
Supervision – Methodik – Praxis – Reflexion
Beschreibung
Die Praxisgruppe dient dem Erlernen professioneller, personzentrierter Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung und der Selbst-Überprüfung an konkreten Beispielen (Praxisreflexion). Sie bietet vielfältige Lernmöglichkeiten für alle Aspekte der Arbeit mit verschiedenen Klient:innen(gruppen) in verschiedenen Situationen und Settings für die Kardinalfrage unserer Ausbildungen: „Wie gestalte ich hilfreiche Beziehungen? Sie ist das Kernstück der praktischen Ausbildung für personzentriertes Arbeiten. Themen sind: Rahmenbedingungen, Indikation, Diagnose, Setting, Prozessverläufe, Erstgespräche und Abschlüsse, Umgang mit schwierigen Situationen, Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und anderen Gesundheitsberufen, Dokumentation, Berichte, ethische Aspekte, Qualitätssicherung, Grenzen von Psychotherapie, Online-Settings u.v.m. Es wird supervisorisch und praktisch in verschiedenen Settings (Einzel, Kleingruppe, Rollenspiel, Aufstellung, Tandem, Fish-Bowl, Reflecting-Team etc.) und mit schriftlichen und mündlichen Fallberichten gearbeitet.
Die Gruppe ist ausschließlich für Teilnehmer:innen einer APG•IPS Ausbildung zugänglich. Die Gruppe wird an 3 geblockten Terminen (jeweils Freitag/Samstag) angeboten: je ein Termin findet in Graz, in Linz und voraussichtlich Liezen statt. 2/3tel der Plätze sind für Kandidat:innen aus den Regionalportalen Süd (Stmk, Kärnten, Süd-Burgenland) und West (Oberösterreich) reserviert – bei Mehrbedarf gehen Kandidat:innen aus den Regionalportalen vor. Günstige Übernachtungsmöglichkeiten für Linz, Graz und Liezen können bei K. Fischer und J. Novak erfragt werden.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Fr, 19. März 2027 13:00–21:00
- Sa, 20. März 2027 09:00–18:00
- Fr, 30. April 2027 13:00–21:00
- Sa, 1. Mai 2027 09:00–18:00
- Fr, 2. Juli 2027 13:00–21:00
- Sa, 3. Juli 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Ratenzahlung nach Vereinbarung möglich.
Voraussetzungen
- Teilnahme an einer APG•IPS Ausbildung
Anrechenbar für
- FSP: Supervision-Pflicht – 50 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 5. Februar 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
Beschreibung
Inhalt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit personzentrierter Fachliteratur zu den Themenbereichen personzentrierte Salutogenese und Störungslehre.
Personzentrierte Erklärungsmodelle zum Gesundheitsbegriff und zur Entstehung von Störungen werden erarbeitet. Klassische Texte sowie neuere Fachliteratur und Literatur aus angrenzenden Gebieten werden bearbeitet.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 29. März 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Di, 30. März 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Mi, 31. März 2027 17:00–21:00 (online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 15. Februar 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Über die Schwierigkeit der Einfühlung in frühe Störungen
Über die Schwierigkeit der Einfühlung in frühe Störungen
Beschreibung
Ursprünglich vom Gedanken an die Einfühlung in frühe Erfahrungen ausgehend, habe ich daran gedacht, wie wir uns wohl in das Erleben von Säuglingen und Kleinkindern vor ihrem Spracherwerb hineinversetzen können. Das ist zweifellos nicht einfach, doch hat uns dazu Daniel Stern hilfreiche Hinweise gegeben, zumal es am Beginn des Lebens vielfach um die Entwicklung der Emotionalität geht.
Nun geht es aber auch um die Einfühlung in frühe – und ich darf anfügen – und früh erworbene Störungen. Hier wird das emotionale und auch das kognitive Einfühlungsvermögen wirklich auf die Probe gestellt. Können wir uns bei der Depression noch damit retten, dass jeder von uns vermutlich schon Augenblicke des Deprimiertseins erlebt hat (und analog gilt das auch für neurotische Inkongruenzen), so wird das bei den sogenannten schweren Störungen viel schwieriger. Sie sind nicht nur schwer, weil sie Handlungsfähigkeit der Klient*in beschädigen, sondern auch, weil sie sehr schwer nachvollziehbar für die Therapeut*in sind.
Es geht aber nicht anders. Bei Rogers gilt als Richtschnur immer der rote Faden der Einfühlung in das Erleben der Klient*in, bei Kohut (dem Begründer Selbstpsychologie) zählt als therapierbar nur das, was über Einfühlung zutage treten kann. In all diesen Versuchen, frühe und früh erworbene Störungen zu verstehen, müssen wir dann aber vielleicht auch bei anderen neueren Theorien Anleihen nehmen.
Leitung
Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut in freier Praxis (Psychoanalyse/Psychoanalytische Psychotherapie, Personenzentrierte Psychotherapie), Lehranalytiker (WKPS) und Lehrtherapeut in personenzentrierter Psychotherapie (VRP), Mitglied des Psychotherapie- und Psychologenbeirats, Lehrtätigkeit am Postgraduate Center der Universität Wien.
Zeiten
- Fr, 2. April 2027 17:15–21:15
- Sa, 3. April 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Persönliche und berufliche Krisen, Krisenintervention und Postventionen
Persönliche und berufliche Krisen, Krisenintervention und Postventionen
Beschreibung
Die Lehrveranstaltung dient zur theoretischen, selbstreflektorischen und supervisorischen Auseinandersetzung mit der Thematik „Krise“ und „Krisenintervention“. Wir betrachten die verschiedenen Formen und Phasen von Krisen, Kriseninterventionen (Prä-Peri-Postinterventionen) und Resilienz. Dabei liegt das Hauptaugenmerk in der Verbindung von Theorie, Handlungsmöglichkeiten und persönlichen und beruflichen Erfahrungen.
Seminarziele:
… kennen die Merkmale einer Krise
… kennen die Phasen einer Krise
… kennen ihre persönlichen Krisenstrategien
… kennen berufliche Zugänge zur Krisenintervention
… wissen wie sie interdisziplinär in beruflichen Krisen zusammenarbeiten
… wissen um unterstützende Hilfsangebote
Seminarinhalte:
Definition und Arten von Krisen Phasen von Krisen
Umgang mit sich und anderen in und nach Krisensituationen Postventionen nach Suiziden im beruflichen Kontext
Diagnosen F43.0 bis F43.9 Resilienz
Methoden, Medien: Fachvortrag Fallarbeit Reflexion Rollenspiel interaktive Diskussionen
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Zeiten
- Fr, 2. April 2027 16:00–20:00
- Sa, 3. April 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
3.2. Genuine und weiterführende Beziehungskonzepte
3.2. Genuine und weiterführende Beziehungskonzepte
Beschreibung
In diesem Theorieseminar beschäftigen wir uns mit dem Schlüsselprinzip des psychotherapeutischen Prozesses im Personzentrierten Ansatz: dem Beziehungskonzept. Dabei werden wir uns mit den Schriften von Carl R. Rogers ebenso wie mit späteren Autor:innen auseinandersetzen. Vor dem Hintergrund der Literatur und den eigenen Erfahrungen mit (psychotherapeutischen) Beziehungen werden wir das von Verhältnis von Theorie und Praxis ebenso wie die je eignen theoretischen Vorstellungen im Zusammenhang mit Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung und Begegnung beleuchten.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 2. April 2027 16:00–20:00
- Sa, 3. April 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 19. Februar 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
4.2. Indikation und Diagnostik
4.2. Indikation und Diagnostik
Beschreibung
Wann ist Psychotherapie notwendig und sinnvoll, welche Kriterien sind dafür maßgebend?
Was charakterisiert eine personzentrierte Diagnostik und wie unterscheidet sie sich dadurch von anderen Systemen?
Wie kann man eigene Diagnostik-Richtlinien für die Praxis entwickeln und reflektieren?
Welche Haltungen und Erfahrungen mit Diagnostik in der eigenen Praxis habe ich selbst?
Wie kann ich Diagnostik sinnvoll nutzen?
Wie arbeite ich in Institutionen und anderen „Diagnose-Welten“?
Zwischen den Diagnostik-Leitlinien für Psychotherapie des Bundesministeriums (2004), dem Klassifikationsmanual ICD-10 (WHO 1994) und der personzentrierten Theorie und Praxis von Diagnostik spannt sich ein Bogen, der an Brisanz einiges zu bieten hat. Die Diagnostik-Leitlinien versuchen, die Vielfalt der methodenspezifischen Zugänge aller in Österreich anerkannten Schulen quasi unter einen „gemeinsamen Hut“ zu bringen.
Andererseits ist der ICD-10 (international bereits ICD-11) in der Psychotherapie europaweit etabliert. Wo in diesem Spannungsbogen steht die Personzentrierte Psychotherapie mit ihrer Diagnostik aus Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung und Prozess?
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Fr, 2. April 2027 17:00–21:00
- Sa, 3. April 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 19. Februar 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Transgenerationale Weitergabe von Kriegserlebnissen
Transgenerationale Weitergabe von Kriegserlebnissen
Beschreibung
Gefühle der Heimatlosigkeit oder des Getriebenseins, der Orientierungslosigkeit, von Angst und Verzweiflung, aber auch Depressionen, Anpassungs- sowie Bindungsstörungen können (Langzeit) - Folgen von Zerstörungs-, Verlust-, Flucht- und Mangelerfahrungen aus der Zeit des 2. Weltkrieges oder aktueller Kriegsgeschehnisse sein, die sich über Generationen ausgewirkt haben und immer noch auswirken. Menschen, die nach 1945 geboren wurden, haben fast immer Eltern oder Großeltern, die in ihrer Kindheit traumatisierende Kriegserlebnisse machen mussten. In der Nachkriegszeit waren Erwachsene dann einerseits mit dem eigenen Leid und ihren schrecklichen Erfahrungen beschäftigt, andererseits hofften sie, dass die Kinder schnell vergessen würden oder nichts davon „mitbekommen“ hätten. Sprachlosigkeit und emotionale Unerreichbarkeit waren die unsichtbaren Kriegsfolgen, die das Lebensgefühl der Nachkommen präg(t)en.
So wirken diese Familiengeschichten lange nach und können auch noch die Kinder und Enkel der Kriegskinder in ihrer Lebensqualität einschränken. Das Wissen um sowie die kritische Auseinandersetzung mit diesen Phänomenen ist daher von großer Bedeutung in der personzentrierten Arbeit.
Leitung
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Akademische Referentin für Feministische Bildung und Politik, psychosoziale Beraterin, Mitbegründerin der praxis22, Zentrum für Therapie, Coaching und Beratung.
Zeiten
- Fr, 2. April 2027 17:00–21:00
- Sa, 3. April 2027 09:30–18:30
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Suchtbehandlung in der Personzentrierten Praxis
Suchtbehandlung in der Personzentrierten Praxis
Beschreibung
In diesem Seminar betrachten wir Sucht und Abhängigkeit aus einer personzentrierten Perspektive. Wir beschäftigen uns mit bestehenden Konzepten zur Suchtbehandlung und verbinden diese mit der psychotherapeutischen Praxis. Dabei widmen wir uns sowohl stoffgebundenen Suchterkrankungen und Substanzmissbrauch als auch substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkt bildet dabei die Behandlung von Alkoholismus und Abhängigkeiten aus dem Bereich illegaler Drogen.
Ziel des Seminars ist es einen Einblick und Überblick über Formen und Ausprägungen von Suchterkrankungen zu erlangen und Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung in der eigenen ambulanten Praxis zu erörtern.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut und Sexualtherapeut in freier Praxis, Lehrtherapeut der VRP, Sozialarbeiter vom Grundberuf. Arbeitsschwerpunkte: Sucht und Sexualität.
Zeiten
- Fr, 2. April 2027 16:00–20:00
- Sa, 3. April 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Einführung in die Emotionsfokussierte Therapie nach L. Greenberg
Einführung in die Emotionsfokussierte Therapie nach L. Greenberg
Beschreibung
Die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) nach Leslie S. Greenberg ist ein wissenschaftlich fundiertes Therapieverfahren, bei welchem das Bewusstsein, die Akzeptanz, das Verstehen und die Veränderung der Emotionen im Rahmen einer Therapie im Zentrum stehen. Im Workshop wird der Schwerpunkt darauf gelegt, wie ein Patient Zugang zu seinem emotionalen Erleben, vor allem zu schmerzhaften Emotionen wie Scham, Traurigkeit und Angst, gewinnt und wie er dysfunktionale Emotionen verändern kann, mit dem Ziel, seine emotionale Kompetenz zu verbessern. Dadurch wächst die Fähigkeit eines Patienten, seine Probleme anzugehen. Das Therapiemodell der EFT wird mit einigen ihrer wichtigen Interventionstechniken vorgestellt und in Kleingruppen geübt (Zwei-Stuhl-Technik, Leere-Stuhl-Technik).
Leitung
Psychologischer Psychotherapeut, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut, zertifizierter Emotionsfokussierter; Therapeut, Supervisor und Ausbilder. Assoziierter Ausbilder am Institut für Emotionsfokussierte Therapie in München, EFT-Lehraufträge an div. Instituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In eigener Praxis in Zürich tätig.
Zeiten
- Fr, 2. April 2027 16:00–20:00
- Sa, 3. April 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.3 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Kinderjahre/Jugendjahre
Selbsterfahrungsgruppe zur Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit und Jugend
Kinderjahre/Jugendjahre
Selbsterfahrungsgruppe zur Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit und Jugend
Beschreibung
In diesem Encounter geht um die eigene Geschichte als Kind und Jugendliche:r.
Welche Erfahrungen waren wichtig und prägend? In welcher Weise?
Was hat mein jetziges So-Sein mit meinen Erfahrungen in der Kindheit und Jugend zu tun?
Wie stehe ich heute zu meinen Erfahrungen in dieser Zeit?
Das sind nur einige der Fragen, die uns an diesem Wochenende beschäftigen können.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Fr, 9. April 2027 17:00–21:00
- Sa, 10. April 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung
- FSP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 26. Februar 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Fokus: Paartherapie
Supervisionsseminar
Fokus: Paartherapie
Supervisionsseminar
Beschreibung
Die Arbeit mit Paaren bzw. jeder Form von Beziehungspersonen ist oft ebenso komplex, wie dynamisch – auch und gerade, wenn es „festgefahren ist“. Wie arbeitet man eigentlich mit Paaren personzentriert? Was gilt es zu beachten? Welche Settings sind möglich und sinnvoll? Kann/soll man als ‚Paar‘ mit Paaren arbeiten? Was, wenn man sich zu einer Person stärker hingezogen fühlt? An diesem Wochenende wollen wir anhand konkreter Fällen in unterschiedlichen Formen supervisorisch arbeiten. Zudem wollen wir Gelegenheit geben, sich dieser spannenden Arbeit anzunähern. D.h. die eigene Arbeit mit Paaren ist nicht Voraussetzung.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Sexualtherapeutin (zertifiziert durch die deutsche Gesellschaft für Sexualforschung) Fortbildung in systemischer Paartherapie am systemischen Institut Heidelberg Mitglied des Fort- und Weiterbildungsausschusses der österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften - ÖGS Vorstandsmitglied der österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften - ÖGS Lehrbeauftragte an der ÖGS - Sexualakademie Körpertherapeutin (nach Wilhelm Reich) langjährige Tätigkeit in der frauenmedizinischen Beratung ausgebildete Kindergarten- und Hortpädagogin mit zehnjähriger Berufserfahrung
Zeiten
- Fr, 9. April 2027 16:00–20:00
- Sa, 10. April 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
- PROP: Praktikumssupervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 26. Februar 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Theoreme & ihre PRAXIS. Praktische Annäherungen an die personzentrierte Theorie
Personzentrierte Theoreme & ihre PRAXIS. Praktische Annäherungen an die personzentrierte Theorie
Beschreibung
„Ganz einfach, weil Rogers super ist!“, lautet eine häufige – und auch goldrichtige :) – Antwort auf die Frage, warum sich jemand gerade für das personzentrierte Fachspezifikum entschieden hat. Im Verlauf der Ausbildung aber rückt die „personzentrierte Theorie“ aus den verschiedensten Gründen bei gar nicht so wenigen etwas in den Hintergrund des Interesses. Wie hängen Nicht-Direktivität, Kernvariablen, Selbst/Aktualisierungstendenz, In/Kongruenz, Organismus … zusammen? Was bedeuten sie in der praktischen therapeutischen Arbeit? Wie können sie uns helfen, unsere Klient:innen besser zu verstehen und uns personzentriert auf sie einzulassen? Das Ziel des Workshops besteht also darin, aus der Praxis heraus jeweils unser eigenes Verständnis dafür zu vertiefen, „warum Rogers ganz einfach super ist“.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Fr, 9. April 2027 17:00–21:00
- Sa, 10. April 2027 09:00–17:00
Veranstaltungsort
Amundsengasse 2
8010 Graz
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Supervision
- PROP: Praktikumssupervision
- FSP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 26. Februar 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Praxisgruppe Wien - Linz
Personzentrierte Praxisgruppe Wien - Linz
Beschreibung
Die Praxisgruppe dient dem Erlernen professioneller, personzentrierter Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung
und der Selbst-Überprüfung an konkreten Beispielen (Praxisreflexion).
Sie bietet vielfältige Lernmöglichkeiten für alle Aspekte der Arbeit mit verschiedenen Klient:innen(gruppen) in verschiedenen Situationen und Settings für die Kardinalfrage unserer Ausbildungen: „Wie gestalte ich hilfreiche Beziehungen? Sie ist das Kernstück der praktischen Ausbildung für personzentriertes Arbeiten. Themen sind: Rahmenbedingungen, Indikation, Diagnose, Setting, Prozessverläufe, Erstgespräche und Abschlüsse, Umgang mit schwierigen Situationen, Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und anderen Gesundheitsberufen, Dokumentation, Berichte, ethische Aspekte, Qualitätssicherung, Grenzen von Psychotherapie, Online-Settings u.v.m.
Es wird supervisorisch und praktisch in verschiedenen Settings (Einzel, Kleingruppe, Rollenspiel, Aufstellung, Tandem, Fish-Bowl, Reflecting-Team etc.) und mit schriftlichen und mündlichen Fallberichten gearbeitet.
Die Gruppe ist ausschließlich für Teilnehmer:innen einer APG•IPS Ausbildung zugänglich.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Sa, 10. April 2027 10:00–18:00 (in Wien)
- Sa, 15. Mai 2027 10:00–18:00 (in Wien)
- Sa, 19. Juni 2027 10:00–18:00 (in Wien)
- Sa, 25. September 2027 10:00–18:00 (in Linz)
- Sa, 16. Oktober 2027 10:00–18:00 (in Linz)
- Sa, 20. November 2027 10:00–18:00 (in Linz)
Veranstaltungsort
Kosten
Ratenzahlung nach Vereinbarung möglich.
Voraussetzungen
- Teilnahme an einer APG•IPS Ausbildung
Anrechenbar für
- FSP: Supervision-Pflicht – 50 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 27. Februar 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Emotional abwesende Beziehungs- und Bezugspersonen
Emotional abwesende Beziehungs- und Bezugspersonen
Beschreibung
Körperlich anwesend, emotional nicht verfügbar, reagierend oder zugewandt – diese Form von Abwesenheit kann wahre Betroffenheit auslösen und eine Dimension erahnen lassen, die oft am Rande unseres Gewahrseins angesiedelt ist.
Wir möchten erkunden, wie maßgeblich diese Form von Absenz in unserem eigenen Leben – insbesondere in unserem Bindungsverhalten und unseren Abwehrmechanismen – wirkt.
Dabei halten wir im Blick, welche Auswirkungen über Generationen hinweg im Sinne einer personzentrierte Entwicklungstheorie beschrieben werden können („people pleasing“, Parentifizierungen, Abwertungen, Anpassungsleistungen und tiefe Selbstentfremdung etc.). Themenbereiche wie Empathievermögen, wertschätzende Resonanz, Gefühlsregulation, Nähe-Distanz-Dynamiken und ein weiterer Zugang zu einer großen Bandbreite im Erfahren eigener Gefühle werden dabei eine zentrale Rolle spielen.
Wir wissen, dass emotionale Verlassenheit zunächst unsichtbare Spuren hinterlässt, sich der Verlust eigener Lebendigkeit jedoch in Folge bspw. im Ausdruck von Symptomatiken zeigt oder Radikalisierungen begünstigt. Insofern werden wir auch auf gesellschaftliche Ebenen Bezug nehmen – im Erkunden von Möglichkeiten zur Orientierung, welche Modelle diese unendliche Lücke im Sozialsystem verkleinern, im besten Fall schließen könnten.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
(keine Pronomen) personzentrierte Psychotherapie in freier Praxis in Wien und Villach; Einzeltherapie, Gruppen. Arbeitsschwerpunkte: LGBTQIA* Themen, Neurodivergenz, Trauma, Gruppen, Encounter, körperlicher Ausdruck, Aufstellungen.
Zeiten
- Fr, 16. April 2027 17:00–21:00
- Sa, 17. April 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung
- PROP: Selbsterfahrung
- SVOE: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 5. März 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
1.2.1. Das Menschenbild im Personzentrierten Ansatz
1.2.1. Das Menschenbild im Personzentrierten Ansatz
Beschreibung
Anthropologie: Was sind die Grundlagen des humanistischen Menschenbildes?
Kommunikationstheorie: Welches sind die personalen Voraussetzungen förderlicher Kommunikation?
Allgemeine Therapietheorie: Wie kann durch Personzentrierte Beratung, Therapie und Supervision geholfen werden?
In diesem Grundlagenseminar wird der Frage nachgegangen:
Wie kann mein Verständnis von mir selbst und von anderen Menschen als Grundlage für personzentriertes Handeln weiterentwickelt und differenziert werden?
Themen sind unter anderem:
anthropologische Grundbegriffe (das personzentrierte Verständnis von Person, Begegnung, Präsenz, Dialog usw.)
dialogische, existenzielle und experienzielle Einflüsse (auf welcher Basis und wie findet Kommunikation statt?)
epistemologische Zugänge zum therapeutischen Prozess (wie findet Verstehen statt?)
motivationstheoretische Annahmen (aus welchen Beweggründen handeln Menschen?)
der Zusammenhang von Psychopathologie und Therapietheorie mit der Anthropologie
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Sa, 17. April 2027 09:00–17:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 6. März 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
2.2. Entwicklungstheorie
2.2. Entwicklungstheorie
Beschreibung
Erarbeitung der personzentrierten Entwicklungstheorie anhand von Literatur und Bezügen zu persönlichen und praktischen Erfahrungen.
Auseinandersetzung mit anderen Modellen und Theorien zur Erarbeitung eines personzentrierten Verständnisses von Entwicklung.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Elternberatung, Familientherapie, Supervision, Paartherapie und Coaching. Ausbilder der APG•IPS, Wien.
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Sa, 17. April 2027 09:30–18:00
- So, 18. April 2027 10:00–14:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Theorie-Pflicht
- KJPT: KJPT I.b
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 6. März 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
1.1.1. Personzentrierte Grundlagen
1.1.1. Personzentrierte Grundlagen
Beschreibung
Dieses Grundlagenseminar dient der Einführung in die Theorie des Personzentrierten Ansatzes zu Psychotherapie und Beratung und der Reflexion der eigenen Erfahrung und Theoriebildung über hilfreiche Beziehungen.
Es werden dabei die folgenden Themen behandelt:
Prinzipien personzentrierter Theoriebildung
Reflexion eigener (expliziter und impliziter) Theorien über Aspekte hilfreicher Beziehungen und deren verhaltenssignifikante Auswirkungen
Essentielle Merkmale Personzentrierter Ansätze in Psychotherapie und Beratung.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Sa, 24. April 2027 09:30–18:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 13. März 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Tabus – in Familie, Freundschaft, Arbeits- und anderen Kontexten
Tabus – in Familie, Freundschaft, Arbeits- und anderen Kontexten
Beschreibung
Über manche Krankheiten kann man öffentlich sprechen, über andere nicht, manche Familienmitglieder stehen hoch im Kurs andere werden "todgeschwiegen". Monogame, heteronormative Beziehungen werden oft gefeiert, andere verborgen, und: Ist viel Geld oder ein Konkurs eher tabu? Tabus finden sich in Familie, Freundschaft und Arbeit, letztlich fast überall. Sie schützen u.a. vor Angst, Identitätsverlust, Ekel und Scham. Wo sie herrschen, schauen wir nicht hin, fühlen nicht hin, stabilisieren ein starres Selbstkonzept. Inspiriert durch die Idee sich zu trauen, hinzuschauen, hinzufühlen, einander begleitend und begegnend, lässt sich das eine oder andere Tabu u.U. transformieren, gar brechen.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Sexualtherapeutin (zertifiziert durch die deutsche Gesellschaft für Sexualforschung) Fortbildung in systemischer Paartherapie am systemischen Institut Heidelberg Mitglied des Fort- und Weiterbildungsausschusses der österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften - ÖGS Vorstandsmitglied der österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften - ÖGS Lehrbeauftragte an der ÖGS - Sexualakademie Körpertherapeutin (nach Wilhelm Reich) langjährige Tätigkeit in der frauenmedizinischen Beratung ausgebildete Kindergarten- und Hortpädagogin mit zehnjähriger Berufserfahrung
Zeiten
- Fr, 30. April 2027 16:00–20:00
- Sa, 1. Mai 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- PROP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 19. März 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
1.1.2. Ausgewählte Schriften und biografischer Abriss
1.1.2. Ausgewählte Schriften und biografischer Abriss
Beschreibung
Dieses Seminar ist eines von vier grundlegenden Pflichttheorieseminaren.
An zwei Abenden werden grundlegende Texte von Carl Rogers besprochen.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Menschenbild von Carl Rogers auf der Basis seiner Schriften.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Sa, 8. Mai 2027 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 27. März 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Arbeit mit Paaren
Personzentrierte Arbeit mit Paaren
Beschreibung
Für die personzentrierte Arbeit mit Paaren existiert kein klar umrissenes therapeutisches Konzept. In der Literatur finden sich unterschiedliche Zugänge zu diesem Thema. Auckenthaler (1983) sieht die Arbeit mit Paaren als Arbeit mit zwei Einzelklient:innen, die durch das Aufspüren der Inkongruenzen der jeweiligen Partner:in die Beziehungsfähigkeit zueinander zu verbessern trachtet. Ein anderer Zugang empfiehlt das Paar als einen Organismus zu betrachten und die Inkongruenz als Auseinanderklaffen des Selbstverständnisses (-konzepts) als Paar und den (oft leidvollen) Beziehungserfahrungen zu verstehen. Gelingt es, diese Inkongruenz zu verstehen und zu verringern, kommt es ebenfalls zu einer Verbesserung der Beziehungsqualität. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir verschiedene therapeutische Zugänge zur Arbeit mit Paaren beleuchten und diskutieren. Anhand von praktischen Beispielen wollen wir das Verständnis davon vertiefen.
Leitung
Ausbilderin des FORUM, Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis Wien, Höflein an der Hohen Wand. Vormals Psychotherapeutin in einer ambulanten Einrichtung für Suchterkrankte.
Personzentrierter Psychotherapeut und Supervisor in freier Praxis. Begleitung von Paaren in eigener Praxis. Vormals Psychotherapeut in Einrichtung für Behandlung und Integration abhängigkeitserkrankter Menschen. Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsuniversität Wien.
Zeiten
- Fr, 14. Mai 2027 17:00–21:00
- Sa, 15. Mai 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Reisnerstraße 20
1030 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Die häufigsten Missverständnisse zum Personzentrierten Ansatz. Und ihre Folgen.
Die häufigsten Missverständnisse zum Personzentrierten Ansatz. Und ihre Folgen.
Beschreibung
Ist es nicht so:
*) Das Selbst macht immer wieder neue Erfahrungen und entwickelt sich dadurch weiter, oder?
*) Die Aktualisierungstendenz wird sichtbar wenn Klient:innen eine positive Entwicklung beginnen, oder?
*) Wenn Klient:innen konstruktive Tendenzen zeigen, sollte man diese wertschätzen und bestärken, oder?
*) Freiheit und Beziehungsangewiesenheit werden immer ein Widerspruch bleiben, oder?
Die Konzepte von Carl Rogers zur Störungstheorie und Therapietheorie im Personzentrierten Ansatz in ihrer genialen Einfachheit sind in ihren Grundlagen reduziert auf das Wesentliche.
Das bietet viel Spielraum für Therapeut:innen den eigenen Stil zu finden, ihre "eigene Therapieschule zu entwickeln", wie Rogers das einmal genannt hat.
Das bietet uns viele Entwicklungsmöglichkeiten und Freiheit im Denken und Handeln, und das ist gut so.
Aber: wir sehen auch immer wieder, dass es zu (wohlgemeinten) Missverständnissen kommt, die den Ansatz auf eine Weise interpretieren die ihm in seinem Kern nicht gerecht wird.
Manchmal sind die Schlüsse die gezogen werden doch etwas zu einfach. manchmal auch zu kompliziert, oft werden auch Versatzstücke aus anderen Therapieschulen oder anderen Menschenbildern herangezogen um vermeintliche "Lücken" zu füllen.
Selbst Grundbegriffe des PZA, wie "Selbst", "Aktualisierung" oder "Wertschätzung (UPR)" bleiben oft in ihrer konzeptbildenden und therapiewirksamen Bedeutung verschwommen.
Wir wollen uns in diesem Seminar häufigen und signifikanten Missverständnissen und Fehlinterpretationen in der Praxis der Personzentrierten Psychotherapie widmen.
Fallbeispiele sollen als Anschauungsmaterial für die Frage, wie solche Missverständnisse entstehen und wozu sie führen können, dienen.
Damit sollen in diesem Seminar Gelegenheiten geboten werden, mehr Sicherheit in der eigenen Theorieentwicklung und mehr Vertrauen in die eigene theoriefundierte Praxis zu gewinnen.
Und die Antwort auf die obengenannten Fragen: viermal Nein.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Fr, 14. Mai 2027 17:15–21:15
- Sa, 15. Mai 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
Beschreibung
Im Zentrum dieses Seminars steht eine intensive Auseinandersetzung mit dem personzentrierten Beziehungskonzept.
Jeder der drei Abende wird einer der drei Grundhaltungen (Empathie, Akzeptanz, Kongruenz) gewidmet.
Zusätzlich werden die sechs Grundbedingungen der Personzentrierten Psychotherapie besprochen.
Persönliche und berufspraktische Erfahrungen und theoretische Reflexion werden miteinander verknüpft.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Di, 18. Mai 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Mi, 19. Mai 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Do, 20. Mai 2027 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 6. April 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Selbsterfahrung in Bewegung – personzentrierte Encountergruppe
Gehen bewegt nicht nur den Körper
Selbsterfahrung in Bewegung – personzentrierte Encountergruppe
Gehen bewegt nicht nur den Körper
Beschreibung
"Verlieren Sie vor allem nicht die Lust dazu, zu gehen: ich laufe mir täglich mein Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit; ich habe mir meine besten Gedanken angelaufen, und ich kenne keinen Gedanken, der so schwer wäre, dass man ihn nicht beim Gehen los würde." (Sören Kierkegaard 1813-1855).
Im Vordergrund steht nicht die Bewältigung einer Strecke, sondern das Wahrnehmen körperlichen, emotionalen und kognitiven Erlebens. Abseits des Alltags, in der Ruhe der Natur bilden der aktive Austausch mit anderen Personen und die Reflexion über das Erlebte, den Kern dieser Veranstaltung.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Systemischer Unternehmensberater, akad. IOA-Trainer und -Berater, Geschäftsführender Gesellschafter der Trainingsteam OG, geprüfter Bergwanderführer
Zeiten
- Sa, 22. Mai 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- PROP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 10. April 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Austria Programm - 5 Tage
38. Internationaler Personzentrierter Workshop in der Tradition des LA JOLLA PROGRAMMS
Austria Programm - 5 Tage
38. Internationaler Personzentrierter Workshop in der Tradition des LA JOLLA PROGRAMMS
Beschreibung
Für Personen, die etwa aus beruflichen Gründen nicht das gesamte Austria Programm buchen können, besteht die Möglichkeit, die ersten 5 Tage (von Mittwoch bis Sonntag) am Encounter-Workshop mitzumachen.
Eine Teilnahme an 5 Tagen des Austria Programms kann für Kandidat:innen im APG.IPS-Fachspezifikum erst nach Absolvierung der erforderlichen Mindest-Gruppen-Selbsterfahrungsstunden angerechnet werden.
Nähere Infos bei Manfred Siebert:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Mi, 26. Mai 2027 15:00–16:00
Veranstaltungsort
Kosten
Bei Übernachtung und Verpflegung (beides nicht verpflichtend) kommen die Aufenthaltskosten hinzu, die vor Ort zu bezahlen sind.
Anrechenbar für
Jeweils 32 Arbeitseinheiten
- PROP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- FSP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 14. April 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Austria Programm
38. Internationaler Personzentrierter Workshop
Austria Programm
38. Internationaler Personzentrierter Workshop
Beschreibung
Der Workshop wurde als "La Jolla Programm in Österreich" seit 1978 entwickelt und ist dem klassischen Personzentrierten Ansatz von Carl R. Rogers verpflichtet. Grundsätzliches Ziel ist dabei, sich selbst als Person und im Verhalten gegenüber den Mitmenschen weiter zu entwickeln und persönliche wie politische Gestaltungsmöglichkeiten zu erlernen. Dabei können insbesondere die Beziehungen innerhalb der Seminargruppe als Lern- und Wachstumschance wahrgenommen werden. In dieser personzentrierten Encounter-Großgruppe eröffnen sich Möglichkeiten:
den Personzentrierten Ansatz und seine personalen und sozialen Implikationen „in Aktion“ zu erleben und theoretisch und praktisch zu erlernen
die eigene Person sowie eigenes und fremdes Kommunikationsverhalten besser zu verstehen und sich weiter zu entwickeln
freier und kreativer handeln zu lernen und das Kommunikations- und Verhaltensrepertoire nachhaltig zu erweitern
ganz verschiedenen Menschen zu begegnen, die sich nach Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildung, Beruf und Kultur unterscheiden
die Kunst der Gruppenleitung und die Möglichkeiten, für andere Menschen hilfreich zu sein, zu lernen
die charakteristischen Bedingungen für kollektive Entscheidungsfindung und selbst gesteuertes Lernen in Gruppen zu erkennen
die Entwicklung von (Groß- und Klein-)Gruppen und ihrer Strukturen zu verstehen und mitgestalten zu lernen
gesellschaftliche und politische Gestaltungsmöglichkeiten zu erlernen.
Literaturhinweise:
Proctor, G., Fuchs, R., & Przyborski, A. (Hrsg.). (2019a). facilitating encounter. Person-Centered & Experiential Psychotherapies, 18(3)
Proctor, G., Fuchs, R., & Przyborski, A. (Hrsg.). (2019b). facilitating encounter in a training context. Person-Centered & Experiential Psychotherapies, 18(4).
Proctor, G., Fuchs, R., Przyborski, A. (Hrsg.). (2020). facilitating encounter. Person- Centered & Experiential Psychotherapies (Part III), 19(3)
Rogers, C. R. (1970). On encounter groups. New York: Harper & Row. Schmid, Peter F.: Personzentrierte Gruppenpsychotherapie in der Praxis. Ein Handbuch. Bd. II: Die Kunst der Begegnung, Paderborn (Junfermann) 1996
Schmid, Peter F.: Encounter-Gruppe, in: Stumm, Gerhard/Wiltschko, Johannes/Keil, Wolfgang (Hg.), Grundbegriffe der Personzentrierten und Focusing-orientierten Psychotherapie und Beratung, Pfeiffer (Stuttgart) 2003, 86-88
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Mi, 26. Mai 2027 15:00–15:00
Veranstaltungsort
Kosten
Bei Übernachtung und Verpflegung (beides nicht verpflichtend) kommen die Aufenthaltskosten hinzu, die am Ort zu bezahlen sind.
Anrechenbar für
Jeweils 50 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- Auswahlverfahren
- PROP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 14. April 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie – Ein Blick in die Praxis
Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie – Ein Blick in die Praxis
Beschreibung
Als Psychotherapeut:in erlebt man Ohnmachts- und Machtsituationen in unterschiedlichster Art und Weise – ob uns diese aber immer bewusst sind, ist nicht selbstverständlich. Was daraus folgt: Als Psychotherapeut:in muss man mit dem Gefühl von Ohnmacht wie auch Macht konstruktiv umgehen lernen, d.h. sein Wissen, seine Erfahrung und sein Können realistisch einschätzen, seine „blinden Flecken“ kennen, Grenzen akzeptieren und Nichtkönnen offen kommunizieren können. Darum sollten Psychotherapeut:innen ihr Rollenverständnis stets kritisch im Blick haben.
Besondere Beachtung verdient auch die Reflexion der gesellschaftlichen Bedingtheit unseres Tuns, unserer Definitionsmacht von „gesund“ und „krank“ und der existentiellen Dimension unseres beruflichen Handelns. In diesem Sinne geht es um eine breite Auseinandersetzung mit einem hoch tabuisierten Thema, dem wir uns in Personzentrierte Form annähern werden.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Sa, 29. Mai 2027 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- FSP: Supervision
- FSP: Praktikumssupervision
- PROP: Praktikumssupervision
- PROP: Supervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 17. April 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Studientag Online-Psychotherapie
Studientag Online-Psychotherapie
Beschreibung
Im PThG 2024 § 39. ist normiert, dass Berufsangehörige psychotherapeutische Leistungen bei fachlich oder örtlich begründeter Notwendigkeit im Einvernehmen mit Patient:innen IT-gestützt oder fernmündlich jeweils synchron audio- und videobasiert erbringen, sofern hierbei die Einhaltung aller Berufspflichten, der Verschwiegenheit sowie der bestmöglichen Barrierefreiheit im digitalen Raum gewährleistet ist.
Wie wir personzentrierte Psychotherapie online sachkundig und ethisch vertretbar anbieten können, erarbeiten wir an diesem Studientag.
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Zeiten
- Sa, 29. Mai 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 10 Arbeitseinheiten
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- FSP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 17. April 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Emotionsfokussierte Therapie (EFT) – ein personzentriertes Verfahren. Eine einführende Verortung in der Personzentriert-experienziellen Psychotherapie
Emotionsfokussierte Therapie (EFT) – ein personzentriertes Verfahren. Eine einführende Verortung in der Personzentriert-experienziellen Psychotherapie
Beschreibung
Die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) ist ein personzentriert-experienzielles Verfahren. In diesem Theorieseminar wird die EFT aus der Perspektive der klassisch-personzentrierten Psychotherapie betrachtet und theoretisch verortet. Die EFT, entwickelt u. a. von Leslie Greenberg, basiert auf dem personzentrierten Ansatz nach Carl Rogers, integriert jedoch emotionspsychologische Erkenntnisse und gezielte erlebnisorientierte Interventionen.
Ziel des Seminars ist es, die Grundannahmen der EFT mit den Prinzipien und Grundhaltungen des personzentrierten Ansatzes zu vergleichen. Dabei wird untersucht, wie sich das Verständnis von Emotionen, Veränderungsprozessen und der therapeutischen Beziehung in beiden Ansätzen deckt, unterscheidet oder ergänzt. Besonders im Fokus stehen die Rolle von Emotionen als zentrale Veränderungsmechanismen, spezifische Methoden zur Emotionsregulation sowie der Stellenwert des empathischen Begleitens im psychotherapeutischen Prozess.
Durch die Auseinandersetzung mit theoretischen Konzepten und empirischen Erkenntnissen wird die personzentrierte Basis der EFT deutlich. Das Seminar bietet Raum für Diskussionen darüber, wie die EFT die aktuelle personzentrierte psychotherapeutische Praxis bereichern kann und welche Herausforderungen sich daraus ergeben.
Leitung
Psychotherapeut (GWG – D, FORUM – A), Weiterbildungen in Humanistischer Psychotherapie (AGHPT – D) und Emotionsfokussierter Therapie (DeGEFT – D), Lehrtherapeut der GWG in Deutschland.
Psychotherapeutin in freier Praxis, Mediatorin, Familien-, Eltern- und Erziehungsberaterin, Lehrende und Leitungsperson im psychotherapeutischen Propädeutikum der APG, Trainerin für Erwachsenenbildung (rund um die Themen Mediation, Kinderschutz, Elternschaft und Familie)
Zeiten
- Fr, 4. Juni 2027 16:00–20:00
- Sa, 5. Juni 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.3 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie
Macht und Ohnmacht in der Psychotherapie
Beschreibung
Als Psychotherapeut*in erlebt man Ohnmachts- und Machtsituationen in unterschiedlichster Art und Weise - ob uns diese aber immer bewusst sind, ist nicht selbstverständlich. Was daraus folgt: Als Psychotherapeut*in muss man mit dem Gefühl von Ohnmacht wie auch Macht konstruktiv umgehen lernen, d.h. sein Wissen, seine Erfahrung und sein Können realistisch einschätzen, seine „blinden Flecken“ kennen, Grenzen akzeptieren und Nichtkönnen offen kommunizieren können. Darum sollten Psychotherapeut*innen ihr Rollenverständnis stets kritisch im Blick haben.
Besondere Beachtung verdient auch die Reflexion der gesellschaftlichen Bedingtheit unseres Tuns, unserer Definitionsmacht von „gesund“ und „krank“ und der existentiellen Dimension unseres beruflichen Handelns. In diesem Sinne geht es um eine breite Auseinandersetzung mit einem hoch tabuisierten Thema, dem wir uns in Personzentrierte Form annähern werden.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Erziehungswissenschaftlerin, Hochschullehrende, Leitung des Zentrums für Diversität und Inklusive Bildung an der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz, Lehrbeauftrage im Universitätsbereich, Ausbilderin für Psychotherapie APG • IPS.
Zeiten
- Fr, 4. Juni 2027 16:00–20:00
- Sa, 5. Juni 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Tiefgreifende Instabilität von Selbstbild, zwischenmenschlichen Beziehungen und Affekten - Borderline-Muster
Tiefgreifende Instabilität von Selbstbild, zwischenmenschlichen Beziehungen und Affekten - Borderline-Muster
Beschreibung
Das Verhalten von Personen mit der Diagnose Borderline fällt auf, Therapeut:innen werden in vielfältiger Weise „auf die Probe gestellt“. Die komplexe Borderline – Persönlichkeitsstruktur macht es schwer die Person hinter der Diagnose zu sehen und zu verstehen.
Rogers hat kein Konzept hinsichtlich dieses Krankheitsbildes formuliert. Wir können aber erkennen, dass die unterschiedliche Symptomatik mit Beziehungsgestaltungs-prozessen zu tun hat. Im Seminar werden dafür relevante theoretische (klinische) Konzepte angeboten und diese in personzentrierter Sprache formuliert. Wesentliche Fragen lauten:
Wie können wir Nähe – Distanz – Bedürfnisse dieser Personen erkennen und mitgestalten? Wie ist das Selbstkonzept zu beschreiben?
Wie ist es um das Sicherheitsbedürfnis dieser Personen bestellt, dem „Niveau der Abwehroperationen“?
Wozu „laden“ (Resonanz, Synchronizität) uns diese Klient:innen in der Therapie ein?
In einer Auseinandersetzung mit dieser Thematik möchten wir diesen und noch weiteren Fragen nachgehen und weite Denkräume und Blickrichtungen ermöglichen.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
Zeiten
- Fr, 4. Juni 2027 17:15–21:15
- Sa, 5. Juni 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Inklusion und Psychotherapie für Menschen mit Behinderung
Inklusion und Psychotherapie für Menschen mit Behinderung
Beschreibung
Ausgehend vom theoretischen Verständnis des Inklusionsbegriffs und dessen Bedeutung im sozialgesellschaftlichen Kontext wird sowohl im Theoretischen, als auch im Praxisbezug auf die personzentrierten Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der psychotherapeutischen Arbeit mit Menschen mit Behinderungen eingegangen.
Psychotherapie mit Menschen mit Behinderungen, etwa mit Körper- oder Sinnesbehinderungen, mit kognitiven Beeinträchtigungen bzw. mit Menschen mit Lernschwierigkeiten, braucht oft besondere Rahmenbedingungen.
Welche besonderen personzentrierten Methoden und Techniken gibt und braucht es?
Welche Rolle spielt die Diagnostik? Wie wichtig ist das Umfeld Betroffener für die Psychotherapie?
Welche speziellen Ansprüche, Wünsche und Rechte haben Menschen mit Behinderung,
insbesondere im Zusammenhang mit Psychotherapie?
Der Bogen von Ausgrenzung, Diskriminierung, Fremdheit und Integration bis hin zur gelebten Inklusion ist in Vergangenheit und Gegenwart ein weiter.
Theoretische Erörterungen, Vertiefungen in personzentrierte Konzepte wie die von Garry Prouty, Marlies Pörtner u.a., sowie Faktenchecks werden mit praktischen und konkreten Fallbeispielen belegt, und es soll genügend Raum für Diskussion, sowie persönliche Anliegen und Erfahrungen mit dem Thema geben.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut und Supervisor in freier Praxis, Sonderpädagoge, Ausbilder und Lehrtherapeut des FORUM.
Zeiten
- Fr, 4. Juni 2027 16:30–20:30
- Sa, 5. Juni 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Bindungsstrategien und deren Auswirkungen auf die psychotherapeutische Praxis
Bindungsstrategien und deren Auswirkungen auf die psychotherapeutische Praxis
Beschreibung
Das Seminar gibt einen Überblick über die Bindungstheorie nach John Bowlby, Mary Main und Mary Ainsworth, die wichtigsten Bindungsmuster, sowie deren Entstehung, Ausprägungen in der Kindheit und im Erwachsenenleben in Form von unterschiedlichen Bindungsstrategien. In der therapeutischen Beziehung, die als Bindungsbeziehung zu verstehen ist, spielen sowohl die Bindungsstrategien der Klientinnen und Klienten als auch unsere eigene Bindungsvergangenheit eine wichtige Rolle. Im Zusammenspiel der unterschiedlichen Bindungsmuster, speziell im therapeutischen Kontext, wollen wir uns genauer der Frage widmen, welche Beziehungsangebote für den Erlebensfluss förderlich oder auch hinderlich sein können, also die Selbstexploration fördern oder aber das Bindungsverhalten aktivieren. Das Seminar bietet Raum, eigene Bindungsmuster und auch Erfahrungen mit Klientinnen und Klienten gemeinsam zu reflektieren.
Leitung
Ausbilderin im FORUM, Psychotherapeutin (Personzentrierte Psychotherapie) und Supervisorin in freier Praxis in Wien. Psychologin, Kunsthistorikerin. Arbeitsschwerpunkte: Psychosomatik, speziell Essstörungen, Trauma, Bindung
Zeiten
- Fr, 4. Juni 2027 16:30–20:30
- Sa, 5. Juni 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Reisnerstraße 20
1030 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.3 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Workshop: Diagnosen, Anträge, Formulare, ...
Antragstellungen an die Krankenkassen und alles was damit zusammenhängt.
Workshop: Diagnosen, Anträge, Formulare, ...
Antragstellungen an die Krankenkassen und alles was damit zusammenhängt.
Beschreibung
„Eingetragene:r Psychotherapeut:in“ – das Ziel der Ausbildung ist erreicht!
Klient:innen von eingetragenen Psychotherapeut:innen können unter gewissen Bedingungen zumindest einen Teil der Therapiekosten von der Krankenkasse zurückerstattet bekommen.
Wir als Therapeut:innen stehen vor der Aufgabe, den Antrag für unsere Klien:innen auszufüllen, wenn diese den Zuschuss in Anspruch nehmen möchten.
Dann stellen sich uns Fragen wie:
Wie komme ich zur Diagnose?
Wie kommuniziere ich diese Diagnose meinen Klient:innen?
Wie beantworte ich Fragen in Anträgen zu Zielsetzungen, Anamnese, Symptomen, GAF, usw.?
Wie ist die Beantwortung dieser Fragen mit der Verschwiegenheitspflicht vereinbar?
Kann ich mit der Krankenkasse in „personzentrierter“ Sprache kommunizieren oder was ist hier gefordert?
Was muss ich sonst beachten?
In diesem Workshop wollen wir uns anhand von praktischen Beispielen und Übungen mit den rund um die Antragstellung entstehenden Fragen befassen.
Die wichtigsten Formulare werden vorgestellt und zur Verfügung gestellt.
Besonders empfohlen für Kandidat:innen vor dem Abschluss und für eingetragene Psychotherapeut:innen als Fortbildung!
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Personzentrierte Psychotherapeutin in freier Praxis Arbeitsschwerpunkte: Angst, Depression, Scham- und Schuldthematik, Beziehungsthemen, Persönlichkeitsentwicklung Arbeit mit Gruppen und Paaren, div. Seminartätigkeiten Forschung zum Thema: Alexinomie (Hemmung, Namen auszusprechen) - in Kooperation mit Psychologen der Sigmund Freud Universität Wien Juristin
Zeiten
- Sa, 5. Juni 2027 09:30–18:00
- So, 6. Juni 2027 09:30–13:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Supervision
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- FSP: Praktikumssupervision
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 24. April 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Sexualisierte Gewalt und Sexueller Missbrauch
Selbsterfahrungsseminar
Sexualisierte Gewalt und Sexueller Missbrauch
Selbsterfahrungsseminar
Beschreibung
Selbsterfahrung dient der vertieften Auseinandersetzung mit eigenen biografischen Erfahrungen, inneren Haltungen und emotionalen Reaktionsweisen im Kontext der professionellen Arbeit. Ziel ist es, die eigene Wahrnehmungs- und Beziehungsfähigkeit zu erweitern sowie persönliche Anteile im Umgang mit Klient:innen besser zu verstehen.
Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf der Auseinandersetzung mit dem Themenfeld sexualisierte Gewalt und sexueller Missbrauch. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion persönlicher Resonanzen, eigener Grenzen, möglicher Betroffenheiten sowie der Umgang mit Scham, Ekel, Ohnmacht, Wut oder Schutzimpulsen, die im professionellen Kontext aktiviert werden können.
Gemeinsam wird ein geschützter Rahmen geschaffen, in dem Erfahrungen zunächst gehalten, in Folge reflektiert und neue Perspektiven entwickelt werden können. Die Selbsterfahrung unterstützt dabei, die eigene professionelle Haltung zu klären und Sicherheit im Umgang mit einem oft belastenden und komplexen Thema zu gewinnen.
Leitung
Psychotherapeut, Organisationsberater, Supervisor und Coach (ÖVS). Arbeitsschwerpunkte: Authentizität, Angst, Ohnmacht, Personal- und Organisationsentwicklung, Gruppen und Teams, Führung, Management, Lehrtätigkeit in Supervisionslehrgängen, Ausbilder der APG•IPS, www.begegnen.net, www.tao.co.at, Linz.
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
Zeiten
- Fr, 11. Juni 2027 17:00–21:00
- Sa, 12. Juni 2027 10:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Selbsterfahrung
- BGF: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
- PROP: Selbsterfahrung
- WGA: Selbsterfahrung
- WGP: Selbsterfahrung
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 30. April 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
Pflichttheorie
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
Pflichttheorie
Beschreibung
Inhalt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit personzentierter Fachliteratur zu den Themenbereichen personzentrierte Salutogenese und Störungslehre. Personzentrierte Erklärungsmodelle zum Gesundheitsbegriff und zur Entstehung von Störungen werden erarbeitet. Klassische Texte sowie neuere Fachliteratur und Literatur aus angrenzenden Gebieten werden bearbeitet.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Di, 15. Juni 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Mi, 16. Juni 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Do, 17. Juni 2027 17:00–21:00 (online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 4. Mai 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Personzentrierte Gruppenpsychotherapie
Theoretische Grundlagen zur Leitung und Gruppendynamik: Theorieseminar G2
Personzentrierte Gruppenpsychotherapie
Theoretische Grundlagen zur Leitung und Gruppendynamik: Theorieseminar G2
Beschreibung
In der Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Personzentrierten Gruppenarbeit bzw. Gruppenpsychotherapie (G1) haben wir uns damit beschäftigt, welche typischen Merkmale eine Gruppe aufweist, welche unterschiedlichen Gruppenformen und Settings es gibt, welche gruppendynamischen Prozesse und Persönlichkeitsentwicklungen beschrieben werden können und wie eigene Gruppenselbsterfahrungen mit personzentrierter Theorie in Verbindung gebracht und reflektiert werden können.
Weiterführend und vertiefend werden auf der Basis eigener Erfahrungen und der personzentrierten Literatur die Herausforderungen und Möglichkeiten für personzentrierte Gruppen-“Leitung“ erarbeitet und diskutiert: Facilitation – umfassende Behandlung und Begleitung von Klient:innen in und mit psychotherapeutischen Gruppen. Vom Beginn einer Gruppe bis zu deren Abschluss.
Facilitator:in – Präsenz und Begegnungsfähigkeit, Authentizität und Transparenz, internale Wertsetzung und Solidarität, Selbstachtung und Selbstempathie
theoretische Reflexion der eigenen Erfahrungen als Gruppenleiter:in (bspw. laufende Gruppe, geblockte Gruppe, TAP etc.)
eigenständige personzentrierte Theoriebildung hinsichtlich der Leitung, Begleitung und Förderung von gruppenpsychotherapeutischen Prozessen und personzentrierte theoretische Argumentation
Literaturangaben werden nach Anmeldeschluss zugesandt.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Personzentrierte Psychotherapeutin, Psychologin und Supervisorin in freier Praxis, jeweils mit geschlechterreflexiven und gesellschaftskritischen Schwerpunkten. Akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin an verschiedenen universitären Einrichtungen
Zeiten
- Di, 22. Juni 2027 18:00–19:30 (verpflichtende Vorbesprechung (Zoom))
- Fr, 24. September 2027 16:00–21:00
- Sa, 25. September 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- WGP: Theorie-Pflicht
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 11. Mai 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
4.2. Indikation und Diagnostik
4.2. Indikation und Diagnostik
Beschreibung
Wann ist Psychotherapie notwendig und sinnvoll, welche Kriterien sind dafür maßgebend?
Was charakterisiert eine personzentrierte Diagnostik und wie unterscheidet sie sich dadurch von anderen Systemen?
Wie kann man eigene Diagnostik-Richtlinien für die Praxis entwickeln und reflektieren?
Welche Haltungen und Erfahrungen mit Diagnostik in der eigenen Praxis habe ich selbst?
Wie kann ich Diagnostik sinnvoll nutzen?
Wie arbeite ich in Institutionen und anderen „Diagnose-Welten“?
Zwischen den Diagnostik-Leitlinien für Psychotherapie des Bundesministeriums (2004), dem Klassifikationsmanual ICD-10 (WHO 1994) und der personzentrierten Theorie und Praxis von Diagnostik spannt sich ein Bogen, der an Brisanz einiges zu bieten hat. Die Diagnostik-Leitlinien versuchen, die Vielfalt der methodenspezifischen Zugänge aller in Österreich anerkannten Schulen quasi unter einen „gemeinsamen Hut“ zu bringen.
Andererseits ist der ICD-10 (international bereits ICD-11) in der Psychotherapie europaweit etabliert. Wo in diesem Spannungsbogen steht die Personzentrierte Psychotherapie mit ihrer Diagnostik aus Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung und Prozess?
Eine Literaturliste und Arbeitsmaterialien werden nach Anmeldung zugesandt.
Leitung
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Fr, 25. Juni 2027 17:00–21:00
- Sa, 26. Juni 2027 09:30–18:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 14. Mai 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Das Geschlecht der Seele
Das Geschlecht der Seele
Beschreibung
Menschen, die sich nicht ihrem zugewiesenen Geschlecht zugehörig fühlen, empfinden oft eine große Belastung und starken Leidensdruck. Viele empfinden eine Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht (transgender), andere können sich weder als weiblich noch als männlich einordnen (non-binär). In beiden Fällen erleben die Betroffenen eine Diskrepanz zwischen Geschlechtsidentität und zugewiesenem Geschlecht. Meistens verspüren sie den Wunsch, diese Diskrepanz zu korrigieren bzw. eine Geschlechtsanpassung durchzuführen.
In diesem Seminar werden wir mit den Definitionen/Begriffen, der Diagnostik und der begleitenden Behandlung von Transgender – und non -binären Menschen beschäftigen. Zentrale Konzepte, wesentliche Gesetze und Leitlinien so wie Theorien zur Ätiologie und Studie werden betrachtet.
Die zentrale Aufgabe der Psychotherapeutinnen und der Psychotherapeuten ist es, die Diagnose abzusichern und Indikationen für eventuelle weitere geschlechtsangleichende Maßnahmen zu stellen. Praxisnah und anhand von Fallbeispielen werden wir das diagnostische Vorgehen und die Besonderheiten der psychotherapeutischen Behandlung bzw. Begleitung erleuchten.
Therapiematerialien, psychotherapeutisches Procedere (speziell aus der personenzentrierten Sicht), Hintergrundwissen, Anregungen werden in diesem Seminar zu Verfügung und Diskussion/Austausch gestellt, um - als Psychotherapeuten - Menschen mit einer Variante der Geschlechtsidentität auf ihrem Weg am besten beraten, begleiten und unterstützen zu können.
Leitung
Geb. 1977 in Salerno, Italien, Studium der Psychologie (Rom) und Psychotherapiewissenschaft (Wien), Personenzentrierte Psychotherapeutin, Kinder -und Jugendlichenpsychotherapeutin in privater Praxis (Innsbruck), Lehrtherapeutin der VRP, Seminarleiterin und Vortragende. 15 Jahre lang in der Universitätsklinik für Psychiatrie, Innsbruck und in Arbeit mit Kindern und Jugendlichen für die Jugendwohlfahrt Innsbruck/Innsbruck-Land tätig. Thematische Schwerpunkte: Psychosomatik, Essstörungen, Trauma, Transsexualität, Persönlichkeitsstörungen, Depression, Angst, Personenzentrierte Psychotherapie, Kinder und Spieltherapie, Focusing, Spiritualität in der Psychotherapie, therapeutische Arbeit mit Märchen und Erlebensaktivierende Methoden.
Zeiten
- Fr, 2. Juli 2027 17:15–21:15
- Sa, 3. Juli 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Alles nur psychisch, oder was? Ein Theorieseminar zum Verständnis und zur Therapie von psychosomatischen Erkrankungen
Alles nur psychisch, oder was? Ein Theorieseminar zum Verständnis und zur Therapie von psychosomatischen Erkrankungen
Beschreibung
In diesem Seminar werden wir im ersten Teil die Entstehung und personzentrierte Sichtweise von psychosomatischen Erkrankungen erarbeiten. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit Fallgeschichten und den Besonderheiten in der Therapie mit psychosomatisch erkrankten Menschen.
Leitung
Lehrtherapeutin der VRP, Weiterbildungsleitung Personzentrierte Sexualpsychotherapie, Weiterbildungsleitung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der VRP; Psychotherapeutin und klinische Psychologin in freier Praxis in Wien. Arbeitsschwerpunkte: Angst, Psychosomatik, Sexualität, Frauen, Kinder und Jugendliche.
Zeiten
- Fr, 2. Juli 2027 16:00–20:00
- Sa, 3. Juli 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.5 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.6 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Person und System - Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Unvereinbarkeiten
Person und System - Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Unvereinbarkeiten
Beschreibung
Wir wollen in diesem Seminar dem Problem nachgehen, wie sich diese beiden Psychotherapierichtungen zueinander verhalten. Ist es möglich, auf den einen und zugleich auf den anderen Fokus zu achten? Gilt die entscheidende Betrachtung des inneren Bezugssystems auch für die systemische Psychotherapie? Oder: Wie stark beeinflusst das System – sei es die Familie, die Arbeitsumgebung oder der Freundeskreis – die eigene Persönlichkeit? Und kommt von daher die Heilung?
Beide Ansätze teilen ein humanistisches Menschenbild von Autonomie, Ressourcenorientierung und dem Vertrauen in Wachstumspotenziale.
Für alle diese Fragen werden wir gemeinsam mit den Teilnehmer:innen Antworten suchen; aber dabei können auch noch mehr Fragen entstehen.
Leitung
Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut in freier Praxis (Psychoanalyse/Psychoanalytische Psychotherapie, Personenzentrierte Psychotherapie), Lehranalytiker (WKPS) und Lehrtherapeut in personenzentrierter Psychotherapie (VRP), Mitglied des Psychotherapie- und Psychologenbeirats, Lehrtätigkeit am Postgraduate Center der Universität Wien.
ist seit 18 Jahren selbständig als eingetragene Unternehmensberaterin, Psychotherapeutin in eigener Praxis seit 13 Jahren sowie Lehrtherapeutin in systemischer Familientherapie an der LASF. Als ursprüngliche Biochemikerin und Gentechnikerin und langjährige Traumatherapeutin befasst Sie sich auch mit Therapiewirksamkeit und hilfreichen Vorgängen im Gehirn bei der Begleitung von Menschen. Ihre Hauptfeld ist die Begleitung von Familien, vor allem bei deren Generationenarbeit sowie in der Paar-und Beziehungsarbeit. Berufspolitisch engagiert sie sich als Mitglied des Psychotherapiebeirates im Bundesministerium für Gesundheit (BMASGK).
Zeiten
- Fr, 2. Juli 2027 17:15–21:15
- Sa, 3. Juli 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.3 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Selbstbestimmung
Selbstbestimmung
Beschreibung
Die Beziehungsdynamik im Rahmen Personzentrierter Psychotherapie kann als ein Prozess verstanden werden, der die Potentiale der Person zur Selbstreflexion und Symbolisierung organismischer Impulse nachhaltig evoziert und entwickelt. Durch fortgesetzte dialogische Vertiefung selbstexplorativer Kompetenzen kann schrittweise die Transformation von inkongruentem Verhalten, das sich durch determinierende Verursachungen kausal ergibt, in reflektierte, kongruente und damit selbstbestimmte Handlungen gelingen. Zunehmend kann erkannt und verhaltenssignifikant auch umgesetzt werden, dass die Person durch ihre prinzipiell gegebene Affizierbarkeit durch Gründe zu selbstbestimmten Handlungen fähig ist. Aus dieser Perspektive lassen sich bedeutsame Teilaspekte der Personzentrierten Psychotherapie als eine dialogische Praxis definieren, in der Personen ihr Erfahren (Experiencing) und ihre Erfahrungen klären, ihre Selbstanschauungen auf die damit verbundenen Auswirkungen hin reflektieren, ihre Lebensgeschichte integrieren, Gründe abwägen (Stichwort: „dialogische und innere Deliberation“), darauf aufbauend Handlungen setzen – deshalb dafür Verantwortung übernehmen (können) und ihre Beziehung zur Wirklichkeit bewusst orientieren. Wird Psychotherapie also nicht nur als Heilbehandlung, sondern auch als ein Ort der gemeinsamen Klärung von Gründen, Bedeutungen und Lebensmöglichkeiten verstanden, dann werden bspw. folgende Fragen relevant, die im Seminar theoretisch erörtert und auf ihre praktischen Auswirkungen durch Fallbeispiele, supervisorische Reflexionen und ggf. Demonstrationsgespräche vertieft werden: Kann eine einzelne Person sich tatsächlich weitläufig als Autor*in des eigenen Lebenslaufs verstehen? Sind wir nicht vielmehr biologischen Verfasstheiten und der Besinnungslosigkeit von gesellschaftlichen (System-)Bedingungen ausgeliefert?
In welchem Ausmaß ist die „Selbstbestimmung“ einer Person möglich?
Welche Bedeutung kommt der „Selbstbildfähigkeit“ der Person im Zusammenhang mit der Konzeption von menschlichen Freiheitspotentialen zu?
Welche Konzeption von „Willensfreiheit“ wird dem Personzentrierten Ansatz gerecht?
Leitung
Mag., Wirtschaftspsychologe, Psychotherapeut, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Unternehmensberater, Supervisor und Coach (ÖVS, ÖBVP). Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Lehrtätigkeit (im universitären Bereich), Ausbilder der APG/IPS, www.tao.co.at, www.kaleidos.at, Wien
Zeiten
- Fr, 2. Juli 2027 17:15–21:15
- Sa, 3. Juli 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.4 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Personzentrierte Gruppenpsychotherapie - Persönlichkeitsentwicklung durch Begegnung
Personzentrierte Gruppenpsychotherapie - Persönlichkeitsentwicklung durch Begegnung
Beschreibung
Die Veranstaltung dient zur theoretischen, praktischen und reflektorischen Auseinandersetzung mit der Thematik "Gruppenpsychotherapie". Im Mittelpunkt der Theorie stehen Carl R. Rogers (1970a) Formulierungen zu Gruppenprozessen und den förderlichen Funktionen und nicht förderliches Verhalten von Facilitator:innen. Wir eruieren diverse Gruppensettings- und Formen mit ihren speziellen Merkmalen. Die Verknüpfung von Theorie, persönlichen Erfahrungen als Gruppenmitglied und/oder Facilitator:in wird gefördert.
Erfahrungsorientierte Lernsituationen bieten die Option den eigenen Leitungsstils im geschützten Rahmen zu erproben/erkunden.
Seminarinhalte: Gruppenprozesse, Gruppensettings, Gruppenformen, personzentrierte Beziehungsgestaltung Methoden & Medien: Fachvortrag, Fallarbeit, Reflexion, interaktive Diskussion, Rollenspiel
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Zeiten
- Fr, 2. Juli 2027 16:00–20:00
- Sa, 3. Juli 2027 09:00–18:00
Veranstaltungsort
Kosten
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.1 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.2 – 2 ECTS
- ZERT: Zertifikatsprogramm Modul 1.7 – 2 ECTS
Anmeldung
Anmeldeschluss: 2. Februar 2027
Anmeldezeitraum: 26.01.2027 10 Uhr – 02.02.2027 10 Uhr Nachmeldezeitraum für eventuelle Restplätze: 05.02.2026 10 Uhr – 08.02.2026 10 Uhr Anmeldungen findet ausschließlich über u:find statt.
Zahlungsbedingungen: Stornierung der Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ein kostenfreier Rücktritt ist bis 8 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Nach Verstreichen der Rücktrittsfrist ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor Seminarbeginn möglich; in diesem Fall fällt eine Stornogebühr in der Höhe von 10% des Kursbeitrags an. Erfolgt eine Abmeldung zu einem späteren Zeitpunkt als 4 Wochen vor Seminarbeginn, so beträgt die Stornogebühr 100% des Kursbeitrags.
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
Entscheidungsseminar / 4 Tage personzentrierte Selbsterfahrung
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
Entscheidungsseminar / 4 Tage personzentrierte Selbsterfahrung
Beschreibung
Das Seminar gilt als Entscheidungsseminar für die Ausbildungen des APG•IPS, damit kann in diesem Rahmen eine Empfehlung für die Aufnahme in eine der vom APG•IPS angebotenen Ausbildungen erworben werden.
Diese Selbsterfahrungsgruppe wird nach dem Personzentrierten Ansatz gestaltet und richtet sich an Menschen, die an Klärung und Selbstfindung im Dialog mit anderen interessiert sind.
Im Zentrum steht der Austausch über Themen, die die Gruppenteilnehmenden gerade in ihrem Leben beschäftigen, zumeist ausgelöst durch aktuelle Situationen im "Hier-und-Jetzt" der Gruppe, die Erfahrungen mit anderen Gruppenteilnehmenden oder den Leiter:innen.
Durch die Realisierung personzentrierter Prinzipien seitens der Gruppenleiter:innen ergibt sich eine differenzierte Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen und dem unmittelbar gegenwärtigen Erleben in der Begegnung. Schritt für Schritt entwickelt sich ein vielfältig in der Theorie beschriebenes, durch empirische Forschung fundiertes und in langjähriger Praxis bewährtes personzentriertes Gruppenklima, das durch Wertschätzung und damit verbundener Ermutigung zu wahrhaftiger Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen charakterisiert werden kann.
Zunehmend gelingt es, sich selbst und persönliche Lebenssituationen in einem anderen Licht zu sehen und neue bis dahin verborgene Seiten an sich selbst zu erkennen, in ihrer Bedeutung neu zu verstehen und schließlich auch schätzen zu lernen.
Damit sind die zentralen Ziele dieser Veranstaltung:
Erweiterung und Vertiefung zwischenmenschlicher Beziehungen und interpersonaler Kommunikation,
Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum durch den Erfahrungsprozess in der Gruppe.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Postanschrift, Ihre Telefonnummer sowie Ihren Ausbildungswunsch (BA / MA / BSU / alte Ausbildungsform) bekannt.
Leitung
Psychotherapeut, Organisationsberater, Supervisor und Coach (ÖVS). Arbeitsschwerpunkte: Authentizität, Angst, Ohnmacht, Personal- und Organisationsentwicklung, Gruppen und Teams, Führung, Management, Lehrtätigkeit in Supervisionslehrgängen, Ausbilder der APG•IPS, www.begegnen.net, www.tao.co.at, Linz.
(sie/ihr) Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, langjährige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* und des angeschlossenen Instituts für feministische Psychotherapie; langjährige Leitung des Counseling Service der Webster University; Ausbilderin des APG•IPS, Lektorin für ethische Fragen am HOPP und APG, Lektorin für gendersensible Beratung an der Uni Krems. Germanistin, Anglistin, freie Autorin, Studium der Gender Studies. Schwerpunkte: Gendersensible Psychotherapie, Kreatives Schreiben und Collage als Medium in der Psychotherapie. Seminare zu gesellschaftskritischen Themen www.kritische-psychotherapie.at
Zeiten
- Do, 9. September 2027 16:00–21:00
- Fr, 10. September 2027 10:00–19:00
- Sa, 11. September 2027 10:00–19:00
- So, 12. September 2027 10:00–13:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- Auswahlverfahren – 30 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 28. Mai 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Selbsterfahrung im Hochseilgarten
Erleben Sie Ihre eigenen Fähigkeiten, entdecken Sie, gesichert durch die Gruppe, neue Handlungsmöglichkeiten.
Selbsterfahrung im Hochseilgarten
Erleben Sie Ihre eigenen Fähigkeiten, entdecken Sie, gesichert durch die Gruppe, neue Handlungsmöglichkeiten.
Beschreibung
In Verbindung mit handlungsorientierten Elementen bezieht dieses personenzentrierte Selbsterfahrungsseminar Körper, Emotionen, Kognition, Begegnung und Beziehung mit ein.
Der Hochseilgarten bietet Ihnen die Möglichkeit, in ungewohnten Situationen neue Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren. Dieses Erkunden und Lernen findet in Beziehung /Teamwork mit den einzelnen Gruppenmitgliedern und durch die Sicherung der Gruppe im Hochseilgarten statt. Aktiv zu lernen und sich zu entwickeln, steht im Mittelpunkt – die Reflexion der eigenen Prozesse und der Gruppenprozesse stellt einen wichtigen Bestandteil des Seminars dar. Ein weiterer Baustein wird die Verbindung dieser Ergebnisse mit dem Alltag sein.
Die Verwendung des Hochseilgartens als kreative Ausdrucksform und aktive Handlungsform impliziert folgende thematische Schwerpunkte:
Selbstwahrnehmung
Körperwahrnehmung
Vertrauen in eigene Fähigkeiten – Vertrauen in die Gruppe
Angewiesenheit auf Teampartner:innen
Eigenverantwortung
Verantwortung für Teampartner:innen
Eigene Entscheidungsprozesse und Entscheidungsprozesse der Gruppe
Entscheidungsprozesse in der Gruppe
Auseinandersetzung mit Gefühlen, Bedenken, Ängsten, Vorstellungen, tatsächlich Erlebtem.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin (APG•IPS), Gruppenpsychotherapie, tätig am Kepler Universitätsklinikum - Neuromed Campus am Institut für Psychotherapie in Linz und in freier Praxis in Wien & Linz, Lehrtätigkeit im Lehrgang PSY III Psychotherapeutische Medizin und im Propädeutikum der ÖGWG.
Systemischer Unternehmensberater, akad. IOA-Trainer und -Berater, Geschäftsführender Gesellschafter der Trainingsteam OG, geprüfter Bergwanderführer
Zeiten
- Sa, 11. September 2027 09:30–21:30
- So, 12. September 2027 09:00–16:15
Veranstaltungsort
Kosten
In den Kosten enthalten sind die Übernachtung und Vollpension im Bundeszentrum Wassergspreng.
Voraussetzungen
- keine
Anrechenbar für
Jeweils 25 Arbeitseinheiten
- BGF: Selbsterfahrung
- FSP: Selbsterfahrung
- Auswahlverfahren
- PROP: Selbsterfahrung
- Fort- & Weiterbildung (außer KJPT)
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 31. Juli 2027
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Zahlungsbedingungen: Zahlung bis spätestens Anmeldeschluss Rücktritt: • bis 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 10 % Stornogebühr • 29 bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 25 % Stornogebühr • 13 Tage vor bis zum Veranstaltungsbeginn: 100 % Stornogebühr
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
Beschreibung
In diesem Theorieseminar werden Bezugspunkte, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ausgewählten wichtigen anderen psychotherapeutischen Ansätzen thematisiert.
Insbesondere werden Menschenbilder anderer therapeutischer Richtungen aus der Perspektive des personzentrierten Ansatzes analysiert.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 4. Oktober 2027 17:00–21:00 (Zentrum)
- Di, 5. Oktober 2027 17:00–21:00 (Zentrum)
- Mi, 6. Oktober 2027 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 23. August 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
2.1. Persönlichkeitstheorie
Pflichttheorie
2.1. Persönlichkeitstheorie
Pflichttheorie
Beschreibung
Die Persönlichkeitstheorie des Personzentierten Ansatzes ist 'schlank'. Nicht weil sie dünn wäre, sondern vielmehr, weil sie ein sehr hohes Abstraktionsniveau aufweist. Wir werden uns anhand von Literatur mit den Eckpunkten dieser Persönlichkeitstheorie auseinandersetzen, u.a. mit dem Stellenwert und der Definition der "Aktualisierungstendenz", mit den Konzepten von "Erfahrung", "Symbolisierung", "Selbst" und "Selbstaktualisierung" im Personzentrierten Ansatz, sowie dem personzentierten Hintergrund von psychischer Gesundheit und Krankheit, wie sie über die Begriffe "Kongruenz" und "Inkongruenz" verhandelt werden. Dabei werden wir uns mit dem Spannungsfeld von theoretischer Abstraktion, unmittelbarer Erfahrung und praktischer Arbeit beschäftigen.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 15. Oktober 2027 16:00–20:00
- Sa, 16. Oktober 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
vorbehaltlich Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 3. September 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
1.2.1. Das Menschenbild im Personzentrierten Ansatz
1.2.1. Das Menschenbild im Personzentrierten Ansatz
Beschreibung
Anthropologie: Was sind die Grundlagen des humanistischen Menschenbildes?
Kommunikationstheorie: Welches sind die personalen Voraussetzungen förderlicher Kommunikation?
Allgemeine Therapietheorie: Wie kann durch Personzentrierte Beratung, Therapie und Supervision geholfen werden?
In diesem Grundlagenseminar wird der Frage nachgegangen:
Wie kann mein Verständnis von mir selbst und von anderen Menschen als Grundlage für personzentriertes Handeln weiterentwickelt und differenziert werden?
Themen sind unter anderem:
anthropologische Grundbegriffe (das personzentrierte Verständnis von Person, Begegnung, Präsenz, Dialog usw.)
dialogische, existenzielle und experienzielle Einflüsse (auf welcher Basis und wie findet Kommunikation statt?)
epistemologische Zugänge zum therapeutischen Prozess (wie findet Verstehen statt?)
motivationstheoretische Annahmen (aus welchen Beweggründen handeln Menschen?)
der Zusammenhang von Psychopathologie und Therapietheorie mit der Anthropologie
Leitung
Seit 1993 klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (PP) in freier Praxis in Graz. Ausbilderin beim APG•IPS (Lehrtherapie, Supervision); Einzel- und Gruppensetting; Institutionelle Erfahrung als päd. Leiterin bei Jugend am Werk und psychosoziale Bereichsleiterin von Rettet das Kind Steiermark.
Mediziner, Personzentrierter Psychotherapeut, Berater und Supervisor. Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsarbeit, Klinische Psychotherapie, Psychosomatik, Lehraufträge an Universitäten, Ausbilder der APG.IPS, Wien.
Zeiten
- Sa, 16. Oktober 2027 09:00–17:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 10 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 4. September 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
2.2. Entwicklungstheorie
2.2. Entwicklungstheorie
Beschreibung
Erarbeitung der personzentrierten Entwicklungstheorie anhand von Literatur und Bezügen zu persönlichen und praktischen Erfahrungen.
Auseinandersetzung mit anderen Modellen und Theorien zur Erarbeitung eines personzentrierten Verständnisses von Entwicklung.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Elternberatung, Familientherapie, Supervision, Paartherapie und Coaching. Ausbilder der APG•IPS, Wien.
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Sa, 30. Oktober 2027 09:30–18:00
- So, 31. Oktober 2027 09:00–13:00
Veranstaltungsort
Kosten
vorbehaltlich Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Theorie-Pflicht
- KJPT: KJPT I.b
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 18. September 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
Beschreibung
Im Zentrum dieses Seminars steht eine intensive Auseinandersetzung mit dem personzentrierten Beziehungskonzept.
Jeder der drei Abende wird einer der drei Grundhaltungen (Empathie, Akzeptanz, Kongruenz) gewidmet.
Zusätzlich werden die sechs Grundbedingungen der Personzentrierten Psychotherapie besprochen.
Persönliche und berufspraktische Erfahrungen und theoretische Reflexion werden miteinander verknüpft.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Di, 9. November 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Mi, 10. November 2027 17:00–21:00 (im Zentrum)
- Do, 11. November 2027 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 28. September 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
3.2. Genuine und weiterführende Beziehungskonzepte
3.2. Genuine und weiterführende Beziehungskonzepte
Beschreibung
In diesem Theorieseminar beschäftigen wir uns mit dem Schlüsselprinzip des psychotherapeutischen Prozesses im Personzentierten Ansatz: dem Beziehungskonzept. Dabei werden wir uns mit den Schriften von Carl R. Rogers ebenso wie mit späteren Autor:innen auseinandersetzen. Vor dem Hintergrund der Literatur und den eigenen Erfahrungen mit (psychotherapeutischen) Beziehungen werden wir das von Verhältnis von Theorie und Praxis ebenso wie die je eignen theoretischen Vorstellungen im Zusammenhang mit Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung und Begegnung beleuchten.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 12. November 2027 16:00–20:00
- Sa, 13. November 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
vorbehaltlich Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 1. Oktober 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
5.1. Aktuelle personzentrierte Literatur und Forschung
5.1. Aktuelle personzentrierte Literatur und Forschung
Beschreibung
Wir werden uns mit folgenden Themen beschäftigen:
Gegenwärtige empirische Forschungen zum Personzentrierten Ansatz
Aktuelle Aspekte der personzentrierten Theorieentwicklung
Persönliche Erfahrung in ihrem Verhältnis zur theoretischen Verankerung des PZA
Eigene Theorieentwicklung im Rahmen des PZA
Der Personzentrierte Ansatz entwickelt sich, in Auseinandersetzung mit empirischer Forschung und ist zugleich charakterisiert durch einen innovativ-kritischen Umgang mit empirischer Human- und Sozialforschung sowie einer ständigen Weiterentwicklung und lebendigen Diskussion seiner grundlagentheoretischen Verankerung. Auf der Grundlage der Lektüre aktueller Literatur (zu Hause, jeweils zwischen den Präsenzterminen) setzen wir uns mit der Gegenwart des Personzentrierten Ansatzes in Theorie und Forschung auseinander mit dem Ziel, in den State-of-the-art personzentrierter Entwicklungen einzutauchen und dabei die eigenen personzentrierten Perspektiven zu erkunden, und zwar mit der je persönlichen Erfahrung, durch die eigenständige theoretischen Reflexion sowie im Versuch, eigene Theoriebildung in Worte zu fassen bzw. diese auf ‚den Begriff zu bringen’ und sich (auch) auf schriftlicher Ebene der Diskussion zu stellen.
Leitung
Universitätsprofessorin für Psychotherapie an der Bertha von Stuttner Privatuniversität, Personzentrierte Psychotherapeutin und Coach, Psychotherapieausbilderin APG•IPS, Psychologin, wissenschaftliche Leiterin und Gründungsmitglied von IKUS (Institut für Kulturpsychologie und Qualitative Sozialforschung, https://ikus.cc), Gründungsmitglied von ces (Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, https://www.ces-forschung.de/index.php/homepage), Redaktion der Zeitschriften "PERSON" (https://www.facultas.at/upload/zeitschriften/PERSON), Mitherausgeberin der Zeitschriften "Journal für Psychologie" (https://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/index), "Zeitschrift für Qualitative Forschung" (https://www.budrich-journals.de/index.php/zqf), "Integrative Psychological and Behavioral Science" (https://link.springer.com/journal/12124), Gastherausgeberin von "Person-Centered & Experiential Psychotherapies" (https://www.pce-world.org/pcep-journal.html), Lehrbuchautorin, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie- und Beratungsforschung, Entwicklung Qualitativer Methoden, Gesprächsanalyse, Bildanalyse, Medientheorie und Digitalisierungsforschung, Identitätsnormen und Körperpraxen, Encounter, Familienunternehmen und Vermögen
Zeiten
- Fr, 19. November 2027 16:00–20:00
- Sa, 20. November 2027 10:00–19:00
Veranstaltungsort
Kosten
vorbehaltlich Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 8. Oktober 2027
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Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
4.1. Personzentrierte Salutogenese und Allgemeine Psychopathologie
Beschreibung
Inhalt des Seminars ist die Auseinandersetzung mit personzentrierte Fachliteratur zu den Themenbereichen personzentrierte Salutogenese und Störungslehre.
Personzentrierte Erklärungsmodelle zum Gesundheitsbegriff und zur Entstehung von Störungen werden erarbeitet.
Klassische Texte sowie neuere Fachliteratur und Literatur aus angrenzenden Gebieten werden bearbeitet.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 13. Dezember 2027 17:00–21:00 (Diefenbachgasse)
- Di, 14. Dezember 2027 17:00–21:00 (Diefenbachgasse)
- Mi, 15. Dezember 2027 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 1. November 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
3.1. Personzentrierte Grundhaltungen
Beschreibung
Im Zentrum dieses Seminars steht eine intensive Auseinandersetzung mit dem personzentrierten Beziehungskonzept.
Jeder der drei Abende wird einer der drei Grundhaltungen (Empathie, Akzeptanz, Kongruenz) gewidmet.
Zusätzlich werden die sechs Grundbedingungen der Personzentrierten Psychotherapie besprochen.
Persönliche und berufspraktische Erfahrungen und theoretische Reflexion werden miteinander verknüpft.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 10. Jänner 2028 17:00–21:00 (Diefenbachgasse)
- Di, 11. Jänner 2028 17:00–21:00 (Diefenbachgasse)
- Mi, 12. Jänner 2028 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 29. November 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
4 Tage personzentrierte Selbsterfahrung / Entscheidungs-(Auswahl-)Seminar
Persönlichkeitsentwicklung in der Gruppe
4 Tage personzentrierte Selbsterfahrung / Entscheidungs-(Auswahl-)Seminar
Beschreibung
Diese Selbsterfahrungsgruppe wird nach dem Personzentrierten Ansatz gestaltet und richtet sich an Menschen, die an Klärung und Selbstfindung im Dialog mit anderen interessiert sind.
Im Zentrum steht der Austausch über Themen, die die Gruppenteilnehmenden gerade in ihrem Leben beschäftigen, zumeist ausgelöst durch aktuelle Situationen im "Hier-und-Jetzt" der Gruppe, die Erfahrungen mit anderen Gruppenteilnehmenden oder den Leiter:innen.
Durch die Realisierung personzentrierter Prinzipien seitens der Gruppenleiter:innen ergibt sich eine differenzierte Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen und Verhaltensweisen und dem unmittelbar gegenwärtigen Erleben in der Begegnung. Schritt für Schritt entwickelt sich ein vielfältig in der Theorie beschriebenes, durch empirische Forschung fundiertes und in langjähriger Praxis bewährtes personzentriertes Gruppenklima, das durch Wertschätzung und damit verbundener Ermutigung zu wahrhaftiger Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen charakterisiert werden kann.
Zunehmend gelingt es, sich selbst und persönliche Lebenssituationen in einem anderen Licht zu sehen und neue bis dahin verborgene Seiten an sich selbst zu erkennen, in ihrer Bedeutung neu zu verstehen und schließlich auch schätzen zu lernen.
Damit sind die zentralen Ziele dieser Veranstaltung:
Erweiterung und Vertiefung zwischenmenschlicher Beziehungen und interpersonaler Kommunikation,
Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum durch den Erfahrungsprozess in der Gruppe.
Das Seminar gilt als Entscheidungsseminar für die Ausbildungen des APG•IPS, damit kann in diesem Rahmen eine Empfehlung für die Aufnahme in eine der vom APG•IPS angebotenen Ausbildungen erworben werden.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Postanschrift, Ihre Telefonnummer sowie Ihren Ausbildungswunsch (BA / MA / BSU / alte Ausbildungsform) bekannt.
Leitung
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis, Gruppenpsychotherapeutin. Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Lektorin am HoPP.
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Do, 17. Februar 2028 15:00–19:00
- Fr, 18. Februar 2028 09:30–17:30
- Sa, 19. Februar 2028 09:30–17:30
- So, 20. Februar 2028 09:30–13:30
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Anrechenbar für
- Auswahlverfahren – 30 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 1. Dezember 2027
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
Beschreibung
In diesem Theorieseminar werden Bezugspunkte, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ausgewählten wichtigen anderen psychotherapeutischen Ansätzen thematisiert.
Insbesondere werden Menschenbilder anderer therapeutischer Richtungen aus der Perspektive des Personzentrierten Ansatzes analysiert.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 13. März 2028 17:00–21:00 (Zentrum)
- Di, 14. März 2028 17:00–21:00 (Zentrum)
- Mi, 15. März 2028 17:00–21:00 (Zentrum)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 30. Jänner 2028
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
2.2. Entwicklungstheorie
Pflichttheorie
2.2. Entwicklungstheorie
Pflichttheorie
Beschreibung
Erarbeitung der personzentrierten Entwicklungstheorie anhand von Literatur und Bezügen zu persönlichen und praktischen Erfahrungen.
Auseinandersetzung mit anderen Modellen und Theorien zur Erarbeitung eines personzentrierten Verständnisses von Entwicklung.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Sa, 22. April 2028 09:00–18:00
- So, 23. April 2028 10:00–14:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Theorie-Pflicht
- KJPT: KJPT I.b
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 11. März 2028
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
Das Verhältnis des Personzentrierten Ansatzes zu anderen psychotherapeutischen Ansätzen
5.2. Personzentrierte Psychotherapie in Beziehung zu anderen therapeutischen Schulen
Das Verhältnis des Personzentrierten Ansatzes zu anderen psychotherapeutischen Ansätzen
Beschreibung
In diesem Theorieseminar werden Bezugspunkte, mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ausgewählten wichtigen anderen psychotherapeutischen Ansätzen thematisiert. Insbesondere werden Menschenbilder anderer therapeutischer Richtungen aus der Perspektive des Personzentrierten Ansatzes analysiert.
Leitung
Univ. Prof. im Ruhestand an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut in freier Praxis, Supervisor, Ausbilder des APG•IPS, Wien
Zeiten
- Mo, 12. Juni 2028 17:00–21:00 (Diefenbachgasse)
- Di, 13. Juni 2028 17:00–21:00 (Diefenbachgasse)
- Mi, 14. Juni 2028 17:00–21:00 (Online)
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
- FSP: Theorie-Pflicht – 15 Arbeitseinheiten
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 1. Mai 2028
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
2.2. Entwicklungstheorie
2.2. Entwicklungstheorie
Beschreibung
Erarbeitung der personzentrierten Entwicklungstheorie anhand von Literatur und Bezügen zu persönlichen und praktischen Erfahrungen.
Auseinandersetzung mit anderen Modellen und Theorien zur Erarbeitung eines personzentrierten Verständnisses von Entwicklung.
Leitung
Personzentrierter Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in freier Praxis. Arbeitsschwerpunkte: (stationäre) Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, Zusammenspiel Psychotherapie und Pädagogik. Ausbilder im APG•IPS, Akademie- und Ausbildungsleiter Fachspezifikum und KJPT
Zeiten
- Sa, 11. November 2028 09:00–18:00
- So, 12. November 2028 10:00–14:00
Veranstaltungsort
Diefenbachgasse 5/2
1150 Wien
📌 In Google Maps öffnen
Kosten
vorbehaltlich möglicher Indexanpassungen
Voraussetzungen
- Pflicht-Theorie 1.1 und 1.2
Anrechenbar für
Jeweils 15 Arbeitseinheiten
- FSP: Theorie-Pflicht
- KJPT: KJPT I.b
Anmeldung
Anmelde-/Zahlungsschluss: 30. September 2028
Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.